Während der Vorgänger "Wrath" immer noch diverse Überstunden in meinem CD-Player macht, vertreten manche Leute tatsächlich die Ansicht, dass Lamb Of God darauf jenseits ihrer technischen Fähigkeiten spielen würden. Zu direkt, zu simpel seien die Arrangements, man hätte sich gar angebiedert.

Mag …

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  • Vor 9 Jahren

    Ich mag den Randy =)
    Hab mich königlich amüsiert, als er während des ganzen Konzerts wie ein tollwütiger Affe über die Bühne gehüpft ist und selbst dann unartikuliert gebrüllt hat, wenn er gar kein Mikro in der Hand hatte =D

  • Vor 9 Jahren

    lamb of god ist eine der wenigen bands wo ich mir ein album noch blind kaufen kann. so auch diesmal getan und es nicht bereut.
    das geile an ihnen ist noch ihr wiedererkennungswert, nach spätestens 5 sek. weiß man wer hier alles in schutt und asche zerlegt.

  • Vor 9 Jahren

    Wie stehts eigentlich mit weiterentwicklung bei der Band aus? Bis jetzt hab ich nur Ghost Walking gehört. Das lied geht zwar gut ab, aber irgendwie klingts so als hätte es auch von den letzten beiden alben sein können.
    Werde mir das ganze album bei gelegenheit mal anhören. Mal gucken obs genauso gut wie Wrath sein wird

  • Vor 9 Jahren

    muss zugeben, diese Band ist mir noch neu. Die Review macht aber durchaus Lust auf mehr.

  • Vor 9 Jahren

    welches album würdet ihr zum einstieg empfehlen? ich wurde schon oft mit denen genervt, dass ich sie mir mal anhören sollte, hab's aber bisher nie getan. "resolution" soll ja wohl wieder deutlich härter sein.

  • Vor 9 Jahren

    Wrath, wenn du es metallischer magst und Sacrament, wenn es eingängiger sein soll.

  • Vor 9 Jahren

    auf Sacrament war die hitdichte höher, von der produktion auch "mainstreamiger", auf wrath ging es wieder roher und ungestümer zu werke. würde dir deshalb Sacrament zum einstieg empfehlen auch wenn ich Wrath besser finde.

  • Vor 9 Jahren

    Spätestens bei Invictus, wenn sich akzentuierte Gitarren, Drums von Mark, Chris und die wohltemperierte Stimme von Randy dazu beeilen, kommen erste Tool-Anspielungen hoch. Hier erführt das Album mehr Tiefgang und NiveaU als das Vorgängeralbum. Es ist vor allem das gelegentliche aufflackernde Schaffenslichtlein von Chris für RB- Melodien, dass den berühmten Hingucker markiert.

  • Vor 9 Jahren

    Spätestens bei Invictus, wenn sich akzentuierte Gitarren, Drums von Mark, Chris und die wohltemperierte Stimme von Randy dazu beeilen, kommen erste Tool-Anspielungen hoch. Hier erführt das Album mehr Tiefgang und NiveaU als das Vorgängeralbum. Es ist vor allem das gelegentliche aufflackernde Schaffenslichtlein von Chris für RB- Melodien, dass den berühmten Hingucker markiert.

  • Vor 9 Jahren

    Jedenfalls ein sehr niveaUvolles Album, das der wohlgebilderten Leserschaft von laut.de durchaus und im vollsten Maße entspricht und ihren geistigen hochnieveaUvollen Anforderungen Genüge trägt.

  • Vor 9 Jahren

    cat - gern geschehen. Falls du mehr an nieveaOvollem Gedankengut lesen möchstest, in meinem Blogfeiulleton sind weiter hochkulturgenüßliche hochanspruchsvolle Beiträge.

  • Vor 9 Jahren

    Dieses Album hat dem heiligen Stahl Ehre gemacht!

  • Vor 9 Jahren

    Groove-Metal ist für mich die Seuche, aber Lamb of God machen deutlich besser als andere (man hört zumindest heraus, wer da zugange ist). Aber mal ehrlich, wo ist denn jetzt der Unterschied zu den anderen Alben von denen? Klingt für mich absolut gleich? Ist eben immer dasselbe. Da wird gebolzt und geschreddert, aber keinerlei Raum gelassen, dass sich die Musik mal entfalten kann. "Hauptsache "Steil in die Fresse" ist für mich ungenügend. 3 Punkte.

  • Vor 9 Jahren

    @JaDeVin (« Groove-Metal ist für mich die Seuche, aber Lamb of God machen deutlich besser als andere (man hört zumindest heraus, wer da zugange ist). Aber mal ehrlich, wo ist denn jetzt der Unterschied zu den anderen Alben von denen? Klingt für mich absolut gleich? Ist eben immer dasselbe. Da wird gebolzt und geschreddert, aber keinerlei Raum gelassen, dass sich die Musik mal entfalten kann. "Hauptsache "Steil in die Fresse" ist für mich ungenügend. 3 Punkte. »):

    wie sieht's denn aus mit white zombie oder pantera? :)

  • Vor 9 Jahren

    + Sepultura (Chaos A.D.) und Machine Head (Blackening). Da haben wir dann vier Bands, die alles ausloten, was gutes je aus diesem Genre kam. Der Rest hat sich dann "zur Abwechslung" noch mehr dem Metalcore angebiedert. Das ist dann die volle Symbiose der Langeweile und Eintönigkeit. Aber just my cents, die Jugend frisst es ja, war ja bei nicht anders, aber irgendwann ignoriert`s eben, weil es niemanden mehr vor'm Ofen hervorlockt.

  • Vor 9 Jahren

    Man muss sie mal live gesehen haben. Ich hab' sie mal vor Slayer spielen sehen und die haben Slayer uralt aussehen lassen.

  • Vor 9 Jahren

    @JaDeVin (« + Sepultura (Chaos A.D.) und Machine Head (Blackening). Da haben wir dann vier Bands, die alles ausloten, was gutes je aus diesem Genre kam. Der Rest hat sich dann "zur Abwechslung" noch mehr dem Metalcore angebiedert. Das ist dann die volle Symbiose der Langeweile und Eintönigkeit. Aber just my cents, die Jugend frisst es ja, war ja bei nicht anders, aber irgendwann ignoriert`s eben, weil es niemanden mehr vor'm Ofen hervorlockt. »):

    richtig, die beiden würde ich auch noch zum groove metal bzw. neo-thrash - wie es manche nennen - hinzuzählen. fand aber auch sepulturas "roots" sehr geil, obwohl es schon stark an die ganze produktion während des nu metal booms erinnert.
    ich höre mir die ganzen metalcore sachen meist gar nicht mehr an, aber converge und dillinger escape plan - wenn man sie dazu zählen will - kann man meines erachtens blind kaufen.