Gaga ist also so was wie der MJ des Post-Millenniums, die Madonna der Gegenwart, die personifizierte singuläre Massenhysterie aller Boybands der vergangenen Dekaden. Auch wenn sich diesen Erfolg zwar niemand so recht erklären kann, besonders hinsichtlich der kurzen Laufzeit ihrer Karriere, lassen …

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  • Vor 7 Jahren

    so, fast ein dreiviertel jahr nach VÖ hab ich mir das werk dann auch mal zugelegt und lustig ist, dass ich die review fast wieder vergessen hatte, sie mir dann beim anhören aber wieder einfiel.
    denn sie bringt das hauptproblem des albums auf einen punkt!
    diese riesige diskrepanz zwischen ihren wirklich guten songschreibe -und kompositionsskills und diesen schrecklich billigen beats!
    dieses album hat lyrisch und kompoitorisch so viel potenzial, die frau hat echt ein unglaubliches talent, aber sie verheizt es durch diese beats. niemand hat was gegen elektronik, aber der großteil der beats ist einfach zu billig. hätte sie sich vernünftige beatbastler ins studio geholt und die beats tiefer und basslastiger und einfach qualitativer (euro dance kirmes und autoscooter fiel ja auch schon) gestaltet, wäre das album wirklich gut gewesen!
    aber gaga hatte schom immer einen hang zu billig beats, war ja bei the fame nicht anders.

    kann nur sagen, schade, denn zumindest kompositorisch ist es in ihrem bereich mindestens album des jahres, das müssen katy und konsorten erstmal nachmachen.

    und ich kann dem damaligen kommentar von anwalt nur zustimmen, die rewiev ist super, widmet sie sich doch zum großen teil dem gesamtkonzept und image gagas, was man bei der bewertung der cd einfach nicht außen vor lassen kann!

    positiv möchte ich aber noch "you and i" erwähnen, was durch die geschichte und seinen "80er gitarren rock" charme besticht und "highway unicorn", das erinnert mich an "dancer in the dark" von fame - monster und hat, bis - mal wieder - auf den refrain, nen geiles fast schon ironisches 80er gewand, ich find das super:)

  • Vor 2 Jahren

    Den Hype den es damals um dieses Album gab verstehe ich heute nicht mehr so ganz. Ein ganz nettes Album aber mehr ist es dann auch nicht. Trtzd kann man es sich auch heute noch anhören und es ist ein ganz kleines bisschen besser als das Debütalbum.

    01. Marry The Night (9/10)
    02. Born This Way (9/10)
    03. Government Hooker (10/10)
    04. Judas (10/10)
    05. Americano (4/10)
    06. Hair (7/10)
    07. Scheiße (7/10)
    08. Bloody Mary (10/10)
    09. Bad Kids (6/10)
    10. Highway Unicorn (5/10)
    11. Heavy Metal Lover (10/10)
    12. Electric Chapel (6/10)
    13. Yoü & I (9/10)
    14. The Edge Of Glory (8/10)
    15. Born This Way Remix (7/10)

    Gesamt: 117/150