Kollegah wagt die Rückbesinnung. Als er 2007 nach zwei Tapes sein offizielles Debüt "Alphagene" veröffentlichte, hob er den hiesigen Rap auf ein technisch neues Level. Das mitgelieferte Image unterlief er dabei durch seine Texte beständig selbst. Während die exakt vermessenen x-silbigen Reimketten …

Zurück zum Album
  • Vor einem Jahr

    Album ist besser als die letzten beiden (Hoodtapes ausgenommen), wenn man ab Track 13 oder 14 abschaltet und nur noch das Outro hinzufügt, hat man jedoch nichts verpasst. Konnte insgesamt die durch "Alphagenetik" geschürten Erwartungen nicht erfüllen, 3,5/5.

  • Vor einem Jahr

    kolegah eine von intilligent rapper in almanye vieleicht sogar schlauer als massiv aber versteht nich das die scene braucht höre mehr trackz wie armageggon und nicht komische wortspiel reimkette auf dobbletime part

  • Vor einem Jahr

    Maybachemblem hat mich irgendwie schon an 2007 erinnert, fand ich ganz okay. Werde vllt noch reinhören und bin gespannt, ob Kolle noch genug Fan-Hörnchen hat, um auf 1 zu charten.

  • Vor einem Jahr

    Fand das Album besser als Monument und dafür gab es 3 Sterne. Naja für mich sind es schon 3/5.

  • Vor einem Jahr

    gedröhn für die helikoptereltern-maltes dieses landes, die gern so hart wären, wie die kanaks aus den d-rap-vids, aber trotz mehrfach besuchter alpha-seminare über den unfassbare lappen status einfach nicht hinauskommen.

  • Vor einem Jahr

    Schöne Musik-Kritik, in der es in 3 von 9 Absätzen stellenweise um die Musik geht. :D Ich kann mit Kolles Selbstinszenierung und vielen seiner Aktionen ja rein gar nichts anfangen, aber ihr seid immer noch eine Musikseite, wo ich etwas mehr Fokus auf das Wesentliche erwarten würde und keine Schnitzeljagd nach textlichen Schwachpunkten.

    Finde das neue Album übrigens eigentlich ziemlich spannend, da er sich offener und menschlicher zeigt als zuvor, wenn er nicht gerade den Überboss gibt und uns neue Kreuzworträtsel liefert. Das zurückliegende Jahr wird sehr oft behandelt und Songs wie "Spiegel" kann ich schon fühlen.
    Stilistisch ist es recht heterogen und teilweise auch sehr anstrengend, aber er hat es sich immerhin nicht leicht gemacht, sondern mit Asche, der hier definitiv am Start ist, :D für seine Verhältnisse viel rumexperimentiert.
    Lustigerweise würde ich sagen, dass es musikalisch für ihn seit "Monument" eigentlich aufwärts geht im Vergleich zu Sachen wie weiten Teilen von "Bossaura", "King" oder "Imperator", die ich mir gar nicht geben kann, aber das Image ist natürlich im Eimer und da spielt das für viele kaum eine Rolle mehr.

  • Vor einem Jahr

    wiedermal rein politisch motivierte Kritik. Wäre dies ein ökologisch wiederverwertbarer female EmanzenMC kämen da Jubelarien

    zum Album: sehe das ähnlich wie icy. Vom Stimm- und Beateinsatz wird immer wieder an 2007 angedockt und es unterhält ziemlich gut

    • Vor einem Jahr

      Na ist ja der Moneyboy-Komplex. Kollegah hat ja selbst dafür gesorgt, dass Musik und Kunstfigur kaum noch getrennt voneinander Betrachtet werden kann.

      Und beides ist leider heute Schmutz.

    • Vor einem Jahr

      Ich würde die Schuld da nicht allein beim Künstler suchen. Man sollte Musik-Rezensionen ausgewogen gestalten, egal wie peinlich der Künstler ist und wie fragwürdig seine Handlungen in jüngerer Zeit waren. Sonst wirkt es schnell, wie wenn sich irgendwelche Politiker zu Rap-Texten äußern (Serkan Tören meinte, glaube ich, z. B. mal, dass Bushidos Texte widerlich seien und er sich ein Beispiel an Cro nehmen solle. :lol:) Man kann bei dem Album natürlich zu der obigen Wertung kommen, aber auf einer Musik-Seite sollte man das anders begründen, finde ich. Und das sage ich wie gesagt als jemand, der Kolle in vieler Hinsicht ziemlich Panne findet.

    • Vor einem Jahr

      Klar. Grundsätzlich gebe ich dir Recht. Nur ist man damit beim HipHop schnell beim nervigen Thema realness. Ich will keine Lanze brechen dafür, dass was ein Rapper erzählt unbedingt "authentisch" und ehrlich sein muss. Aber Kollegah ist eben ein Beispiel dafür, dass die Kunstfigur mittlerweile abgedreht und behindert ist und dahingehend eben auch die Texte. Der Mann glaubt den Mummpitz den er erzählt mittlerweile. Hat sich technisch eher zurück entwickelt, es gibt deutlich weniger "what the fuck"-Lines Weil vergleiche und co mittlerweile eher Stangenware ist, statt innovativ wie noch vor zehn Jahren. Außerdem hat Kollegah damals ja gerade von dem Widerspruch und der Überspitzung von Klischees und realer Person gelebt. Damals ein lyrisch extrem starkes Weichei, die reimen konnte wie verrückt, heute nur noch ein abgehobener, realitätsfremder Typ der den Blödsinn glaubt den er erzählt. Ich finde das geht aus der Kritik hervor. Man muss heute die Lyrics anders bewerten, da die Person, die sie vorträgt, diese deutlich ernster meint.

      Würde Keemo zb wirklich brandschatzend, raubend und sich prügelnd um die Häuser ziehen, wäre seine Musik ja auch anders zu bewerten. Zumindest vieles ernster zu nehmen.

    • Vor einem Jahr

      Muss da ausnahmsweise Squalle wirklich ziemlich umfassend Recht geben.

    • Vor einem Jahr

      Mit der Einschränkung, dass Kolle seit jeher ein lausiger Rapper war und schon immer wie ein Spast rüber kam.

    • Vor einem Jahr

      Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Jahr

      Squalle: Da sagst du viel Wahres, aber trotzdem erhoffe ich mir von Rap-Kritiken mehr als das, nämlich zum Beispiel Bemerkungen zu den Produktionen, dem Soundbild, der Atmosphäre, den Flows, dem Stimmeinsatz usw. Da bietet das Album hier nämlich für Kolle-Verhältnisse einige (nicht nur positive) Neuerungen. Ich könnte mir nach der Rezension oben kaum vorstellen, wie das Album klingt, wenn ich es nicht schon kennen würde. Das wird hier zu häufig vernachlässigt, wenn es um unbequeme Zeitgenossen geht, finde ich jedenfalls. Rap-Musik ist eben nicht nur Lyrik, auch wenn die Textmasse und die Spannung zwischen Kunst- und realer Person natürlich viel Stoff bieten.

      ButtabeidieFische: Auf jeden Fall Word bei Punkt zwei. :D Richtig lausig finde ich ihn aber nicht, auch wenn er in einigen Bereichen ordentliche Defizite hat.

    • Vor einem Jahr

      Ist ja auch Geschmackssache. Wortspiele sind natürlich einfallsreich, den Rest finde ich ziemlich wack.
      In Relation zu den anderen Hampelmännern seiner Sparte aber wohl einer der besseren (dieser Satz ist wirklich traurig).

  • Vor einem Jahr

    Das ist halt echt mehr ne Charakteranalyse Kollegahs bzw. ne Auseinandersetzung mit seiner Persönlichkeit. Das Album isoliert betrachtet - also wirklich mal außer Acht gelassen, was man persönlich von Felix als Mensch halten mag - ist natürlich deutlich stärker als 2/5.

    • Vor einem Jahr

      Als wenn Kolle jemals Musik zustande bringen könnte, die stärker als 2/5 ist :D

    • Vor einem Jahr

      Kommt auf den Maßstab an. Wenn ich den laut-Maßstab nehme und zugrunde lege, was hier im Deutschrap alles mit 2 (oder besser) davon gekommen ist, dann ist dieses Album definitiv stärker als 2/5. Und damit meine ich alles, Beats, Texte, Attitüde, Atmospähre.

      Felix ist ganz klar ne menschliche Tragödie, aber dieses Album läuft in echt jeder Hinsicht sowas von deutlich über dem Deutschrap-Standard.

    • Vor einem Jahr

      Kollegah ist doch selbst Schuld, dass man seine Musik (bzw. die Texte, denn die Beats macht ja jemand anderes) unmöglich von seiner Person trennen kann. Schließlich geht darin nur um eines: Um ihn selbst. Und ein bisschen muss man sich dann schon an seinen Taten messen lassen, gerade wenn man rumwhined und sich über Kritik beschwert.

    • Vor einem Jahr

      Sehe ich komplett anders. Ja, man kann seine durch und durch gestörte Persönlichkeit kritisch analysieren. Kein Thema. Und man kann das auch in die Wertung einfließen lassen, insbesondere wenn es da lyrische Diskrepanzen gibt. Aber man sollte es bei ner Albumbesprechung doch nicht zum einzigen (!) Bewertungsparameter machen.
      Wie gesagt, bleibe dabei. Kolle als Person nicht mehr ernst zu nehmen, Album selbst aber ziemlich deutlich über dem allgemeinen DR-Niveau.

  • Vor einem Jahr

    Ich verstehe die Kritik an dieser Rezension, wenngleich man sicherlich nicht unerwähnt lassen sollte, dass Kollegah einen nicht unerheblichen Beitrag dazugeleistet hat, um derartige Strömungen zu verstärken. Wenn er geglaubt hat, dass er das vergangene Jahr und all die "Skandale" um ihn in die Vergessenheit verbannen kann, indem er eine z.T. kalkuliert selbstironische Promophase abspult, hat er sich nunmal getäuscht. Mein Mitleid hält sich dahingehend also in Grenzen, zumal er anscheinend ein Opfer seiner eigenen Kunstfigur und dem unbedingten Willen, die Familie gleichzeitig anonym und wohlhabend zu halten, wurde. Letzteres kann man ihm zwar nicht per se verübeln, aber auf Dauer gesehen dürfte das auch äußerst anstrengend sein. Nur sollte man hier bedenken: Gerade deshalb, weil Felix Blume und Kollegah mittlerweile ein und derselbe Protagonist sind, kann man in einer Rezension eigentlich nicht mehr trennen, wenn man möglichst seriös an das Thema herangehen möchte.

    Zum Album selbst: Ich würde "Alphagene II" 4/5 geben, weil ich nunmal ein unverbesserlicher, in die Jahre gekommener Kollegah-Fanboy bin und immer noch schmunzeln muss, wenn er mit Wortspielen jongliert, arrogant über den Beat flaniert oder einen Doubletime-Part abspult. Weil ich es einzuordnen weiß, was er da von sich gibt. Damals wusste man, dass er maßlos überzeichnet. Heute weiß man, dass Privatleben und Kunstfigur miteinander verschmolzen sind. Ich wünsche ihm, dass er sich irgendwann von all dem Ballast und Perfektionismus lösen kann, dass er nicht mehr so verbissen nach Höherem streben muss, als wäre er irgendein Gott-gesandter Missionar. Gerade wenn man ihn schon seit über 10 Jahren verfolgt, ist die Entwicklung seiner Persönlichkeit besonders tragisch zu betrachten, andererseits gefällt mir seine Musik einfach immer noch erstaunlich gut dafür, dass ich mich eigentlich in einer Zwickmühle gefangen sehe.

    Ich denke, dass eine derartige Persönlichkeitsentwicklung bei vielen u.A. damit anfängt, dass sie sich mit irgendwelchen Clans und Speichelleckern umgeben, weil sie offenbar das Gefühl haben, beschützt werden zu müssen. Diese absurde Realitätsferne und Selbstüberhöhung kann man ja nicht nur bei Kolle beobachten, sondern auch bei vielen anderen Rappern, die sich mehr oder minder freiwillig auf diesen Teufelspakt einlassen. Und als relativ intelligenter Mensch mit ausgeprägter Fantasie dürfte der ein oder andere auch empfänglicher für Verschwörungstheorien und anderes Geschwurbel sein. Schade das, aber die Kritik an ihm ist schon mehr als berechtigt.

    • Vor einem Jahr

      Naja, soll er ne Homestory für die Gala machen, um zu zeigen, was für ein Familienmensch o.ä. er in Wirklichkeit ist? Dann wäre er doch komplett unten durch bei den Heads, siehe Bushido (Kiddies mal außen vor) :koks:

      Aber dass er ziemlich durch ist (nicht karrieretechnisch), sollte klar sein.

    • Vor einem Jahr

      So meinte ich das nicht. Ich glaube nur, dass ihm der Versuch, das alles möglichst akkurat ineinander zu vereinen und nach außen ein nahezu perfektes Bild abzugeben, völlig über den Kopf gewachsen ist. Genauso wie bei sich steigerndem Erfolg und Kontostand desöfteren auch der Zwang, abliefern zu müssen, eine Rolle spielen kann. Mein Mitleid hält sich in Grenzen, weil er kaum bis garkeine Reue oder Selbstreflexion zeigt und beweist. Gleichzeitig ist letzteres aber auch denkbar schwer, wenn man sich innerhalb einer Blase aufhält, in deren eigener Logik all das, was er tut, Sinn ergibt und grundsätzlich richtig ist.

    • Vor einem Jahr

      Bin da voll bei dir, nur hast du das definitiv schöner formuliert als ich das könnte. Album gefällt mir besser als die letzten Releases wobei ich bei 3,5/5 mich einpegeln würde. Fällt halt schwer das drum herum zu ignorieren (is genauso wenn ein Frei.Wild Album rezensiert wird, das wird auch keine 5/5 bekommen). Fällt mir mittlerweile schwer Felix menschlich ernst zu nehmen und finde einiges fragwürdig was er von sich gibt aber am Ende des Tages kann ich mir paar Tracks vom Album schon gut anhören ohne mich selbst zu fragen was ich da eigentlich tue (Outro finde ich vor allem wieder ganz stark wie so oft). Bin auch nach wie vor der Meinung, dass Kolle seine Finger von Autotune lassen sollte, damit kann er irgendwie nicht umgehen. Das verhagelt mir Valhalla komplett.

  • Vor einem Jahr

    um es kurz zu machen, nachdem die ersten beiden oder von mir aus auch die ersten drei tracks noch mit einem leichten nostalgischen lächeln meinerseits begleitet wurden, bin ich danah einfach eingepennt. sorry, es ist halt einfach nicht mehr 2007. finde ich auch manchmal schade, ja, aber so is des halt.

  • Vor einem Jahr

    Kollegah reitet sich seit 2 Jahren immermehr in die Scheisse. Es ist schwierig ihm da noch vorurteilsfrei zu folgen.

    Album ist solide. Wenig peinliche Nummern. Beats fand ich bei Monument besser, aber hier sind sie mehr im Hintergrund und geben den Texten mehr Raum. Mehr Persönliche Songs denn je. Viele Autotune Verse, die ich bei Dear Lord noch mochte, aber hier hätte es ein Alexis Troy gebraucht um die Vocals besser abzumischen (diese Doppler sind grausam, war schon bei Monument scheisse) und den Beats das gewisse etwas zu geben.

    3/5 liegt drin.

    Favoriten: Von Star zu Dealer, Wolfsblut, Outro, Spiegel.

    • Vor einem Jahr

      Ja, es ist schon schwierig, aber von den "Profis" erwarte ich da etwas Anstrengung. :D Ansonsten kann ich dir soweit zustimmen. Werde das wohl nicht länger pumpen, aber das Album hat definitiv gewisse Qualitäten. Müsste es mir nochmal über größere Kopfhörer oder im Auto anhören, um was zum Punkt Abmischung sagen zu können, aber fand es zumindest mit meinen Bluetooth-In-Ears eigentlich okay. Kolles Stimme sagt mir halt an sich nicht so sehr zu, aber die gelegentliche schiefe Autotune-Dröhnung passt für mich zum zerrissenen Charakter des Albums (und wohl auch des Künstlers und Menschen).

    • Vor einem Jahr

      Er macht das mit den Doubles absichtlich (war zumindest bei Monument so). Liegt einfach daran, dass er so näher an seinen alten Sound kommen möchte und die Doubles bei ihm früher auch häufig versetzt waren...

    • Vor einem Jahr

      Abmische insgesamt ist gut, nur wie Kolles Stimme klingt seit JBG 3 mag ich nicht, ist halt geschmack.

  • Vor einem Jahr

    Album ziemlich enttäuschend. Bleibt im Prinzip nix hängen und nach 2-3 Tracks hab ich schon kein Bock mehr weiter zu hören.
    Bestenfalls ne 2/5

  • Vor einem Jahr

    Tut mir leid aber alle hier in den Kommentaren, als auch der Autor sollten einfach aufhören Kolle zu hören oder sich in seinen Tracks von 2007 suhlen... Er hat zum einem mit Tracks wie "Alphagenetik" oder "Vom Star zum Dealer" Nostalgie hervorgerufen und besonders gegen Ende hin den Alphagenesound mit Tracks wie "Trinität" und "Yayo" weiterentwickelt. Ein Künstler entwickelt sich nun mal weiter und der 2007er Kollegah wird nie vollends zurückkommen, weil wir nun mal 2019 haben... Wem dieses Album nicht reicht, der sollte es, wie schon gesagt, einfach sein lassen Kolle zu hören und sich weiter Mero und Fero gönnen...

    • Vor einem Jahr

      Ich denke nicht, dass es darum ging. Zumindest nicht primär. Hier wurde ja schon desöfteren erwähnt, dass es bei Kolle rein musikalisch seit "Monument" sogar wieder bergauf geht. Nur manch einer kann das eben nicht mehr von seinen Fehltritten trennen, was durchaus nachvollziehbar ist.

    • Vor einem Jahr

      Was ich hier größtenteils gelesen habe ist, dass den Leuten nach 10 Tracks langweilig wurde. Ich verstehe wenn Leute den Menschen Felix Blume nicht mögen bzw. seine Aktionen nicht gut heißen und deswegen seine Musik nicht wollen. Letztendlich glaube ich aber wirklich, dass er Leuten helfen will und sich einfach immer wieder verrennt, da die von ihm angepriesenen Werte grundsätzlich keine schlechten sind. Das steht für mich aber auch im Gegensatz zum Album, da er sich ja damit eben davon wegorientieren will und die Musik in den Vordergrund stellen will. Deswegen kann ich die Kritik um dieses Thema, in diesem Fall nicht ganz nachvollziehen.

    • Vor einem Jahr

      Unter jedem scheiß Album das gleiche rumgeheule: "lasst die Leute doch", "ihr versteht das nicht", "das ist respektlos", "ihr solltet den nicht mehr hören". Ist ja gut, wir wissen Bescheid.
      Du hast keinen Geschmack und verstehst den Zweck einer Rezension nicht. Bravo.

    • Vor einem Jahr

      Wer will denn ernsthaft den 2007er Kollegah zurück? Den „Showtime 3“, „Boss hängt voll Gold“ oder lieber den „Alles was ich hab“-Kollegah? Bäh, spuck.

    • Vor einem Jahr

      Malte, bist du‘s?
      Das Album kommt doch in den Kommentaren deutlich besser weg als in der Review.

  • Vor einem Jahr

    "wolfsblut", "odin", "Valhalla", "stonhenge"... das klingt beim besten willen nicht nach sound von leuten, die 5 mal am tag gen meKKKa beten und den sommer über fasten. das klingt eher nach chris ares feature incoming

    • Vor einem Jahr

      Disclaimer: Ich kenne den Artist nicht, habe sein zeug nicht gehört, denke, dass man sein zeug auch nicht hören sollte aber führe es an zum vergleich:

      Artist: Donar
      Album: Ragnarök
      Year: 2019
      Genre: Rap

      01. Ahnen
      02. Amalek
      03. Ata Rita
      04. Atlantischer Germane
      05. Ich bin ein Germane
      06. Kampf der Kulturen
      07. Ragnarök
      08. Reconquista
      09. Wie im Himmel so auf Erden

  • Vor einem Jahr

    warum wird das rin album von euch ignoriert, wollt ihr nicht zugeben dass es gut ist?

    • Vor einem Jahr

      Weil bei laut.de nur nach möglichem Interesse der Leserschaft Alben zum Review ausgewählt werden. Das grandiose Album von Elfmorgen, übrigens bei spotify, wurde auch ignoriert.

      Wenn es deutschsprachige Alternativen zu laut.de gäbe (eine Webseite die alle Musikstile berücksichtigt und dazu noch die VÖ Liste bringt) dann müssten die hier zumachen...

    • Vor einem Jahr

      Würde mich sehr wundern, wenn dazu keine Review käme.

  • Vor einem Jahr

    War klar, dass man jetzt wieder Recht sinnlos rumhated wegen der Person Kollegah, woran ja prinzipiell auch absolut nix falsch ist (siehe alles seit Ende 2017) aber deswegen das doch relativ gelungene Album dermaßen zu zerreißen, ist nun wirklich nicht unbedingt nötig. Meiner Meinung nach definitiv um Längen besser als Monument, jbg 3 oder auch King (jaja ich weiß unpopular opinion usw...) Verstehe ja wenn man wegen der Vorgeschichte nicht unbedingt 4 oder 5 Sterne gibt aber 2 Sterne können, wenn man's ernsthaft betrachtet niemals nur aufgrund der Musik an sich entstanden sein

  • Vor einem Jahr

    Kolleger ruf an jets häng fest bei bosstransformertion wo muss ich drücken??