Selten traf das im Rap wohl am häufigsten bemühte Sprichwort so sehr zu wie in diesem Fall: "You can take your boy out the hood / But you can't take the hood out the homie." Snoop Dogg bringt es in "Institutionalized" auf den Punkt - und beschreibt damit Kendrick Lamars Reise nahezu perfekt.

Denn …

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  • Vor 4 Jahren

    gewöhnungsbedürftig, aber dennoch ein sehr gutes album. ich mag den sound.

    "Die Wucht von "The Blacker The Berry" bleibt jedoch unerreicht." aber sowas von!

    das beste rap album des Jahres? nein. Das beste Rap Album was ich 2015 gehört habe, heißt Tetsuo & Youth, aber dem Ding wird hier und scheinbar generell nirgends außer drüben keine Beachtung geschenkt.

  • Vor 4 Jahren

    Wie auch schon bei seinem letztem Album habe ich es nicht bis zum Ende geschafft. Die Beats und die Stimmung die er erzeugt gefallen mir einfach nicht.
    Als Featuregast hat er ein paar sehr geile Parts geliefert, so zB bei "The City" oder "B-Boyz" aber seine eigenen Sachen kann ich mir nicht geben.

  • Vor 4 Jahren

    Fickst du mit Kendrick? - No
    Isst du ein Sandwich? - Jo

  • Vor 4 Jahren

    Obwohl es sehr unterschiedlich zu Good kid, mad city ist, muss ich mich auch in dieses Album erstmal reinhören. Gewinnt mit jedem Durchlauf.

  • Vor 4 Jahren

    gestern im ubahnhof auf diesen "bildschirmen" gesehen.
    do aehnlich ..."fans loben kendrick fuer seine politischen texte fuer schwarze, koennen aber nichts mit dem neuen jazzsound anfangen"
    nicht jeder kuenstler schaft es ins ubahntv

  • Vor 4 Jahren

    Hab's mir jetzt drei mal reingezogen, finds ganz cool. King Kunta geht derbst ins Ohr, Ohrwurm des Tages.

    • Vor 3 Jahren

      irgendwie habe ich den regen verdacht, dass du jemand bist, der singleauskopplungen im repeat hört und dann behauptet, den künstler total zu feiern. oder halt, das album drei mal gehört zu haben.
      falls du eine chaya bist, solltest du mal diverse eifel-datingbörsen (parkplatz vorm penny) auschecken ;)

  • Vor 3 Jahren

    hab mir das album jetzt nach einiger zeit nochmal verballert angehört, geht mir auch nicht besser rein, als klar.
    trotz massiver genrefremdheit würde sogar ich behaupten, dass das sound für kunst studierende fachschaftsraumhausierer ist.
    oder halt für langweilige, farblose und uniforme indiepopschwucken wie IEatBounty.

    sry @garret für's biten, sieh' es als hommage ;)

  • Vor 3 Jahren

    maßlos überbewerteter zeitzeuge künstlich heraufbeschworener hypes. unausgegoren in der zusammenstellung, gezwungen verworrene, nach kritikerlob lechzende texte komplett an der zielgruppe vorbei. weder fisch noch fleisch. weder blanke poesie noch gebannte unterhaltung, eher krudes kopfchaos auf papier
    störende, monotone und unfertig wirkende beats mit sklavisch eingetrichterten jazz-einschlag um mit dem holzhammer die andersartigkeit des vortrags, abgrenzung von strömen und künstlerische bedeutung hervorzuheben
    langweilige präsentation eines in die ödnis abgedrifteten produkts

    musik für bettelphilosophen, käsige polkappenforscher, in fachwerkhäusern rumlungernde raumdesigner oder allen den mehr schein als sein wichtig ist

    vertrackter sound. too black for white people, too white for black people

    • Vor 3 Jahren

      ich will dieses wort ja nicht inflationär verwenden, aber ich bin (auch) der meinung das dieses album größtenteils genrefremde anspricht. der rest sind rapfans denen das hiesige geschehen zu infantil erscheint. zur abgrenzung behauptet man dann einfach das man dieses album feiert...

    • Vor 3 Jahren

      Zum letzten Absatz passt auch, dass Obama das Album feiert. :D

  • Vor 2 Jahren

    Völlig überfrachtet... Schlecht.
    Ein typisches Beispiel für einen Hype.

  • Vor einem Jahr

    To Pimp A Butterfly ist eine perfekte Symbiose aus "The Low End Theory" (ATCQ), "Kind Of Blue" (Miles Davis), "Maggot Brain" (Funkadelic), "Like Water For Chocolate" (Common), "2Pacalypse Now" (2Pac" und "It Was Written" (Nas)....da es einfach auf allen Ebenen (Lyric, Inhalt, Rap-Skills, Flow, Delivery, Beats, Melodien, Samples, Instrumente und Features) das nöchste Maß an innovativ-classichuldigender-intellektuell-herausfordernder-urbanpoetryslamlike-authentischer Kunst erfüllt. Ergo: mit Abstand Kendricks bestes Werk. Einfach vollkommen.