Toto, die Dad-Rocker schlechthin (Alternative für Väter mit verwaschenem grünstichigem Oberarmtattoo: Rush), versuchen sich gerade an einer ihrer zahlreichen Comeback-Touren. Trotzdem findet der mittlerweile zum dritten Mal zu Toto gestoßene Sänger Joseph Williams (wie auch Gitarrist Steve Lukather) …

Zurück zum Album
  • Vor 6 Monaten

    Nach dem ersten Satz von Herrn Mauerer gleich mal 5 Sterne aus Prinzip vergeben.

  • Vor 6 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Monaten

    soso, Franz Mauerer schafft es also "Toto" und "Rush" in einem Satz unter zu bringen. Respekt! Ein Meister seines Fachs....

    • Vor 6 Monaten

      Was musikalisches Können an den jeweiligen Instrumenten beider Gruppen angeht, ist das garnicht so verkehrt. Die spielen beide in der allerobersten Kajüte der Oberkönner.

  • Vor 6 Monaten

    Also mit dem zünft'gen anno 1950-Namen des Rezessionisten würde ich mir aber dreimal überlegen, wen ich als "Dad-Rocker" bezeichne, Realsatire und so :D

  • Vor 6 Monaten

    Oh Gott, ich hab keine Ahnung von Musik: mir gefällt das Album und hier vor allem der „tm3-Werbepausenfüller“ World Broken...

  • Vor 6 Monaten

    Rezensenten, die aus der "ich" Perspektive schreiben sollten einem per se suspekt sein. Was das letzte Toto Album mit Blues zu tun hatte, bleibt das Geheimnis von Herrn Maurer. Auch der Sprung zu Onkel Sting bleibt ein Mysterium. Vielleicht sollte der Franz besser vom Holz hacken schreiben. Das würde zumindest besser zu seinem Namen passen. Die Cover-Version von "Don't give up" hätte jedoch tatsächlich nicht sein müssen.

  • Vor 6 Monaten

    Rezensionen sind immer subjektiv. Danke an Franz Mauerer, dass mit dieser hier zumindest ein Echo ausgelöst wird für eine Scheibe, die sonst vermutlich keine große Aufmerksamkeit erreichen würde. Denn seien wir mal ehrlich: wer verbindet den Namen Joseph Williams mit Toto. Nur diejenigen, die sich für die Bandgeschichte interessiert haben.
    Bei allen provokativen Äusserungen, ich kann einige Kritikpunkte nachvollziehen. "Wilma Fingadoux" empfinde ich bei aller Abwechslung als Anbiederung an heutige Radiostandards. "If I fell" wirkt zahnlos und mit einem Cover von "Dont give up" kann man eigentlich nur verlieren, aber....
    die beiden Opener sowie "Remember her" sind sehr nah an der Stammband angelegt und hätten auch gut dort platziert werden können. "Denizen Tenant" atmet Steely Dan und "No lessons" ist für mich eine der schönsten Balladen seit langem.
    Wie Andi Z sagt, ich mag's einfach - und sogar mehr als das zeitgleich erschienene Album seines Bandkollegen Steve Lukather. Toll produziert und abwechslungsreich :-)

  • Vor 6 Monaten

    Komisch bei Laut wird stets gute Musik durch den Kakao gezogen. Vielleicht sollte dem Schreiber mal jemand erklären, dass Kritik nicht gleichzusetzen mit "Ich finde etwas richtig schlecht" ist. Im Rahmen einer Kritik darf es durchaus auch Lob und Begeisterung geben. Nur, wenn er es nicht erträgt eine Platte oder große Teile davon zu hören, dann sollte er besser auch nicht darüber schreiben. Denn so exteme negative Kritiken bringen keinem was. Vor allem keine Lust, sich vielleicht mal ein eigenes Bild zu machen. Vorliegende wird der Musik weitestgehend nicht ansatzweise gerecht.

    Vielleicht mag Herr Mauerer keine Musik? Oder er mag einfach nörgeln. In jedem Fall sollte er dann lieber mal schauen, dass er etwas findet, was er gerne hören mag; und versuchen darüber zu schreiben. Dabei wünsche ich ihm viel Glück.

    Aber das hier ist journalistisch wertlos.