Eines kann man Jack White beim besten Willen nicht vorwerfen: mangelnde musikalische Produktivität. Ob mit The White Stripes, The Raconteurs, The Dead Weather oder als Solo-Künstler: Der Multiinstrumentalist strotzt geradezu vor kreativem Output in den Welten der Tonkunst. Dass all der Ideenreichtum …

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  • Vor 11 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 11 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 11 Monaten

    "...ohne dass sich die aufgebaute Spannung zu etwas wirklich Liedhaftem ausformen hätte können."

    Gewagte(?) These: Ich persönlich habe Jack White noch nie so wirklich als begabten Songwriter wahrgenommen bzw. finde, dass das gerade allgemein seine größte Schwäche ist. Dass, genau wie in der Rezi hier auch beschrieben, Jack White ja durchaus in vielerlei Hinsicht ein begabter, detail- und soundverliebter Künstler ist, der auch eine Menge interessanter Riffs, Sounds, Energie auf's Parkett legt, dass es sich aber relativ seltem zu etwas wirklich formvollendet Liedhaften zusammensetzt. Was ja auch nicht schlimm sein muss. Von einer Band wie The Dead Weather erwarte ich das ja zum Beispiel auch nicht unbedingt. Auf Dauer ist es halt nur ein bisschen wenig, gerade wenn Jack White von vielen auch gerne mal als eine der Lichtgestalten des modernen Rock'n'Roll angesehen wird. Konnt ich in dieser Hinsicht nie so wirklich nachvollziehen. Muss aber auch sagen, dass ich mich mit seinem jüngeren Solooutput nicht ganz so stark auseinandergesetzt habe. Von daher habe ich da vielleicht auch einfach nicht den nötigen Gesamtüberblick.

    • Vor 11 Monaten

      Deswegen habe ich seit Ewigkeiten wahrscheinlich von Jack White nichts mehr aufgelegt. Ein guter Techniker und Soundtüftler, aber auf Platte kommt dabei nicht immer zwangsläufig etwas Zwingendes und Großartiges heraus.

  • Vor 11 Monaten

    Ich fand die ersten beiden Soloplatten größenteils langweilig. Nach dem ersten Hören, habe ich hier zumindest den Eindruck endlich mal was für Jack White ungewohntes zu hören. Ob es wirklich funktioniert ist ne andere Frage.

  • Vor 11 Monaten

    Sehr enttäuschend und zerfahren. Ich glaube er wollte hier zu viel. Aus großartigen songwriter habe ich ihn auch nie wahrgenommen aber er hat für mich vorher bewährtes in ein neues Gewand gesteckt.
    Hier funktioniert gar nichts. Kein roter Faden, kein Konzept.

  • Vor 11 Monaten

    Es mag nicht der Qualitäts-Schwerpunkt sein, aber es gibt doch einige genial 'geschriebene' Songs (Musik und Text berücksichtigt) bei den White Stripes zu finden. (I'm slowly turning into you, A martyr for my love for you, I'm lonely, but I ain't that lonely yet, Take, Take, Take, There's no home for you here, Little Acorns, Offend in every way, St James infirmary Blues, Sugar never tasted so good, 300 M.P.H. Blues, Conquest, Rag & Bone, und da es ja eigentlich sonst keine Vorzüge hat, muss es doch das Songwriting sein, das 'Little Room' so genial mach)

  • Vor 11 Monaten

    es fehlen einfach die guten Songs. Zwar nicht ganz so wie das was Frusciante veröffentlicht, aber es geht in die Richtung. Schließe mich an 2/5

  • Vor 11 Monaten

    Ich seh das n bisl anders: Finde, dass Jack White nie ein guter Schreiber für konventionelle Songs gewesen ist, lediglich ein mittelmäßger. Daher ergibt der experimentelle Ansatz hier für mich deutlich mehr Sinn. Das Effektegewitter mag natürlich in die Kategorie "Effekthascherei" fallen, denke an dieser Stelle ist es also recht und billig, wenn sich daran die Geister scheiden. Gewöhnungsbedürftig und Geschmackssache bleibt es entsprechend, ich für meinen Teil mag es.

  • Vor 11 Monaten

    Trotz aller Kritik: da ist eine Menge guter musikalischer Ideen drin - mehr als bei anderen Bands in einer ganzen Kiste CDs. Mir gefällt's.

  • Vor 11 Monaten

    Bo eh, ne ist mir abstand die langweilligste Platte von Ihm. Es gibt zwar hir und da nen kleinen lichtblick. Aber im grossen und ganzen zündet das ding so selten ...

  • Vor 11 Monaten

    Halte JW auch für überschätzt.