Wir schreiben das Jahr 2019 und Interpol veröffentlichen fünf Lieder, die man nicht auseinanderhalten kann. Dabei stand die mittlerweile als Trio agierende Band aus New York City einst für Qualität im Neo-Post-Punk-Dschungel der 00er-Jahre. Bereits das Debütalbum "Turn On The Bright Lights" war …

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  • Vor 8 Monaten

    Mich packt das nicht mehr. Es klingt einfach wie schon gehört.
    Nach "El Pintor" hätte man Schluss machen können.

  • Vor 8 Monaten

    Ich habe mir gerade The Weekend angehört. Es fehlen durchaus die Finesse, die Virtuosität, das Tempo und das Temperament der früheren Stücke. Aber ganz so schlecht ist es bei der aller berechtigten Enttäuschung auch nicht. Die Englischlehrer - eine böse, aber leider nicht ganz abwegige Assoziation - aus dem Sauerland machen einen ganz passablen Indie-Sound. Auch wenn der tollpatschig wummernde Bass nun wirklich meilenweit von Könnern des Fachs wie Carlos Dengler entfernt ist.

  • Vor 8 Monaten

    Dass der Rezensent es nicht mal schafft die Platte in der richtigen Reihenfolge zu hören (anscheinend hatte er im Shuffle-Modus gehört) lässt vermuten wie intensiv er sich damit auseinander gesetzt hat.

    Auch sonst scheint er nicht viel Ahnung von der Band zu haben. (z.B. "Thrones" klinge wie vom ersten Album. Aha). Oder konnte zumindest nie etwas mit der Band anfangen.

    Auch bei dieser Review zeigt sich wieder. Einen Verriss zu schreiben ist hohe Kunst. Denn wenn man es nicht kann - nur ein Verriss des Verrisses wegen - dann wird es peinlich und man macht sich wie im Falle dieses Rezensenten eher lächerlich.

    Ich gebe der Review 1/5.

    Der Interpol EP 4/5.
    Nur "No Big Deal" (Das der Rezensent lustigerweise positiv heraushebt) ist nicht wirklich gelungen.

  • Vor 8 Monaten

    ja, wie man hier das erste Album raushören kann ist mir auch schleierhaft. Nach dem starken selbst betitelten Album Interpol kam El Pintor, welches wirklich klasse Songs enthält, aber nicht mehr in der Dichte.
    Nun, Marauder war schon schwach. Mit dem wirklich guten Opener schon nahezu das komplette Pulver verschossen, dann das nervige The Rover- OK. Aber was danach kommt ist alles außer dass man Lust hat es noch einmal zu hören. Ich habe es trotzdem getan, es war umsonst.

    Die EP hier ist nun einfach eine Fortschreibung. Und, da gebe ich dem Verfasser Recht, die Melodien sind teilweise so einfältig dumm, dass man keine Lust hat sie anzuhören und vorzeitig skippt bevor man vor Langeweile vom Stuhl kippt. Fine Mess ist sogar richtig nervtötend, No Big Deal abartig übel, Real Life Kindergartenmelodie, The Weekend ist hier der 2beste Song- wäre auf der El Pintor der schlechteste gewesen, Thrones ist das einzig anhörbare Lied, dem ich sogar etwas abgewinnen kann- ohne das es ein guter Song ist.
    Oh, Mann wieso veröffentlicht man so etwas?

  • Vor 8 Monaten

    Was ein bescheuertes Review. Die letzten beiden Releases sind in meiner Interpol-Bestenliste ganz weit oben. Wenn man die Mucke nicht leiden mag, sollte man es besser lassen, darüber dummes Zeug zu schreiben.

  • Vor 8 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 8 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 8 Monaten

    so eine unsinniges Review muss man auch erstmal hinkriegen, Respekt! Die Qualität der Interpol EP ist jedenfalls um Längen besser als das unsachliche Geschreibsel dazu. Wer keinen Indie Rock mag, sollte ihn auch nicht rezensieren. Und irgendwie scheint Der Rezensent ein Problem mir seiner eigenen Herkunft zu haben, sonst würde er nicht wissen, was Englischlehrer aus der Provinz für eine Musik machen; vielleicht ist er selbst aus dem Sauerland-ist ja halb so schlimm.

  • Vor 8 Monaten

    Fremde Logik, weil die Rezension schlecht ist, die Musik dann doch gut finden? Goil!