Die ersten Takte des Openers "I Don't Know Why" markieren die wohl eindrucksvollste Sequenz des kompletten neuen Albums der Indie-Superstars von Imagine Dragons. Die schießen uns nervöses, Strobo-artiges Science Fiction-Gefrickel entgegen, das sich wunderbar mit wahllos zusammengesuchten 80er-Jahre-Popkultur-Bildermatsch …

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  • Vor einem Jahr

    "Überhaupt lässt sich "Evolve" erschreckend gut wegkonsumieren." - Ja echt mal, das geht gar nicht! Dass es dafür überhaupt noch 2 Sterne gibt.... Musik muss man interpretiere, sie muss kompliziert sein und verwirren, zum Nachdenken und Philosophieren anregen. Musik ist doch kein Konsumgut!

    • Vor einem Jahr

      Das muss ja nicht sein. Aber ein Song sollte zumindest nach dem zweiten durchhören noch interessant sein.

    • Vor einem Jahr

      Kein Konsumgut? In welchem Jahrzehnt, bzw. Jahrhundert bist du denn hängengeblieben?

    • Vor einem Jahr

      Wohl dem, der Ironie versteht, Alice.

    • Vor einem Jahr

      Also musik an sich ist in erster stelle 'kunst' und an zweiter stelle sollte das 'konsumgut' an sich stehen. Wenn man also merkt, dass es sich bei diesem album aber in erster linie nur darum geht, möglichst leicht konsumierbare kost für den durchschnitts-idioten zu produzieren, was anscheinend der fall ist, dann sind 2/5 aber sowas gerechtfärtigt. Danke fürs lesen

    • Vor einem Jahr

      Du bist dann wohl so einer wie von siren beschrieben..... Natürlich muss man ein idiot sein wenn man auch mal an seichterer Musik gefallen hat....

      Scheiße, solche pseudo elitäres pack versteh ich einfach net, wenn mir gefällt was da dröhnt isses latte ob Nick cave oder britney spears.... Klar gibt's einige die schon aufgrund der lyrics net gehn, aber ich kann auch stupiden partypunk oder 08/15 popmucke feiern wenns mir gut rein geht....
      im richtigen Moment kann auch der kommerziellste plastikpop perfekt passen, wenn man aber so verbohrt alles gleich als scheiße abzuhandeln.... Naja, do your thing, muss man net verstehen....

    • Vor einem Jahr

      Das sehe ich ähnlich. Menschen wegen ihres Musikgeschmacks abzuwerten (im Sinne moralischer Überhöhung), ist einfach sinnlos. Musik die künstlerisch 'interessant' ist, sich aber scheiße anhört, hat für mich im Alltag keinen Platz. Aber ich bin auch kein Musiker oder Musikexperte. Bei dieser Gruppe besteht vermutlich ein größeres Interesse an Aspekten wie Innovation und Finesse (quasi als 'Berufsinteresse').

    • Vor einem Jahr

      stimme dir zu. Es ist doch immer das gleiche hier. Die ganzen Musikinsider kommen aus ihren Löchern und meinen, jede Band, die bekannt ist/wird, die muss schlecht sein!

  • Vor einem Jahr

    Interessant wird es eigentlich nur wenn sich der Sänger nicht so penetrant in den Vordergrund spielt. Ich bin sowieso der Meinung, dass man bis auf wenige Ausnahmen - Pop den Frauen überlassen sollte.

    • Vor einem Jahr

      Pop den Frauen überlassen - was soll das denn heißen? Musikgeschmack ist meiner Ansicht nach nichts, das in irgendeiner Weise vom Geschlecht abhängig sein sollte. Bei guter Musik (und dazu zählt auch guter Pop) ist es doch egal wer die hört. Nach diesem Review glaube ich aber auch weniger, dass sich eine Beschäftigung mit dem Album lohnt, denn das klingt im Text verdächtig nach Dutzendware.

    • Vor einem Jahr

      Ich meinte damit die Musiker (vor allem Sänger) und nicht die Hörer. ;-)

  • Vor einem Jahr

    Was soll dieser Mittvierziger-Scheiss? Nicht alle Leute die +40 sind, hören nur noch langweilige Kackmusik.

  • Vor einem Jahr

    Das ist schon das dritte Cover mit so nem schwebenden Dude. Tim Bendzko hatte so eines z.b.

  • Vor einem Jahr

    Evolve ist gegenüber seinem Vorgängern eher weniger abwechslungsreich. Trotzdem wurde ID zu unrecht niedergeschrieben.
    Es sind einfach gute Songs, die man konsumieren kann, aber nicht muss. Besonders gut gefällt mir Stop Over (im Sommer), I´ll make iit up to you (hat was 80er mäßiges), Walking the wire, mouth of the river und whatever it takes. Klar, Thunder und Believer klingen ganz ordentlich.
    Natürlich ist das Album noch etwas rundgelutschter als die Vorgänger, aber das Imagine Dragons nichts anderes macht, als Musik für die Masse, soll nicht gleich schlecht sein. Mir fehlt lediglich die Abwechslung. Wenn ich an den Vorgänger denke... da hat man 3 Songs (z.b I´m so sorry, The Fall und I Bet My Life), die hören sich wie 3 verschiedene Bands an... trotzdem 4 von 5 Sterne. Gerne beim Autofahren zu hören.

  • Vor einem Jahr

    Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

  • Vor einem Jahr

    Haja 2 Sterne. Ich kannte die Jungs vorher nicht. Bei mir war das dann eher nach 40 Sekunden.. Geil, der ätzt richtig. Der Rest des Albums hat mir auch sehr gut gefallen. Von daher sind 2 Sterne halt etwa in die Richtung "ich will krass polarisieren mit meiner Meinung". 3,5 Sterne .. ok, 3 Sterne... ok.. Aber 2? Dann schau ich mich mal hier bei euch nach 2 Sterne Alben um.. Danke Jungs....

  • Vor 9 Monaten

    Hm. Gibt schlimmeres. Schlimmer als meiste von Depeche Mode und den Pet Shop Boys ist das nicht unbedingt. 3,4 Sterne. Richtig unterirdisch ist nur das letzte Lied.