Auf "Schöne Grüße Vom Schicksal" haderte Heinz Rudolf Kunze vor rund zwei Jahren noch mit Gott. Nun veröffentlicht er mit "Der Wahrheit Die Ehre" nicht nur sein "politischstes Album", mit dem er einen "Krieg für die Wahrheit" führt, wie er verriet, sondern auch seine beste Platte seit langem.

Dabei …

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  • Vor 5 Monaten

    Kunze hat sich wieder gefunden! Danke Heinz Rudolf, danke!

  • Vor 5 Monaten

    Das letzte Album fand ich schon phantastisch! Freue mich aufs neue Album!

  • Vor 5 Monaten

    Gutes Album ohne Schlag(er)seite.

  • Vor 5 Monaten

    Jupp. Stimme zu. Bestes Solo-Album von ihm seit... öh.. so lange, dass ich mich nicht mehr erinnern kann, wann eines so gut war.

  • Vor 5 Monaten

    Zusammenfassend kann man zum Album DER WAHRHEIT DIE EHRE nur sagen: deutsche Rock/Pop-Musik im besten Sinne. HEINZ verdammt und verteufelt nicht – aber er beobachtet scharf, beschreibt treffend, analysiert klar und vertont genial. Jahrelang klangen HEINZ & Verstärkung nicht so erdig, so eingängig – HRK dreht alle Regler Richtung Rock und bleibt sich trotzdem treu. Nicht nur textlich, auch musikalisch ist „Der Wahrheit die Ehre“ eines der spannendsten und abwechslungsreichsten Kunze Alben der letzten Jahrzehnte. Britischer 80er Jahre Rock trifft auf das Jahr 2020. Die musikalische und politische Rebellion der frühen „U2“ treffen auf moderne Coldplay Klangmuster. Zukünftiger Erfolg, Airplay hin oder her, aber es wird nochmals richtig hingelangt. Die Songzeilen aus ZITADELLE vom letzten Album kündigten es ja schon an: „Wir sind die Letzten in der alten Zitadelle / Doch unsern Widerstand macht keiner ungeschehn / Wir bleiben ungebrochen hier an Ort und Stelle / Wir werden siegen / Oder untergehn / Wir werden kämpfen bis zur letzten Platzpatrone / Wir werden streiten bis zum letzten Argument / Wir werden stark sein ohne Aber, Wenn und Ohne …“

    „Eine Kriegserklärung an den Krieg gegen die Wahrheit“ – Heinz Rudolf Kunze

    DER WAHRHEIT DIE EHRE - Endlich eine wirklich ehrliche, durchaus realistische, von Herzen kommend und das Herz, die Seele berührende, musikalische, künstlerische Alternative für Deutschland. Für einige, eventuell sogar die Mehrheit der KUNZE-Hörerschaft, wird aufgrund der intensiven, sicher auch teuren Promotionskampagne (Plakatierung u.v.m.) das neue Album wie eine Art Comeback eines lange Vermissten sein oder zumindest so empfunden werden. Wenn das dann so kommen sollte, wäre ein oberer Chartplatz im Ergebnis ein toller Nebeneffekt, ohne es zwingend angestrebt zu haben, für dass, laut eigener Aussage HRK wohl „politischste Album“ seines Lebens.
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    Dann nehmen wir diese Aussage einfach mal ernst und zum Anlass. Der Souverän der (Wähler) Hörer soll entscheiden und hat ab Freitag, dem 21. Februar die Wahl.
    Und da gibt’s für die mich nur die eine richtige
    DER WAHRHEIT DIE EHRE

  • Vor 5 Monaten

    Ich habe mir das neue Machwerk heute Nacht angehört. So kann man die dunklen Stunden mit Licht fluten.

  • Vor 5 Monaten

    Menschenfeindliche Gestammel mit Musikverzicht. 0/5

  • Vor 5 Monaten

    Dem HRK bitte aufmerksam zuhören!
    Dann noch "Wie Demokratien sterben" lesen!
    Dann gehen diese finsteren Tage hoffentlich bald wieder vorbei!

  • Vor 5 Monaten

    Ein Totalausfall (Wenn Du ohne Liebe bist), ein paar Hinhörer (Prediger, Pervers, Ich bin so müde, Der Wahrheit die Ehre), der Rest musikalisch eher Mittelmaß. Textlich allerdings fast durchgängig hohes Niveau, manchmal sogar der Biss aus alten Tagen. Produktionstechnisch für meinen Geschmack etwas glattgebügelt. Insgesamt kein neues "Draufgänger", aber ein Schritt in die richtige Richtung.

  • Vor 5 Monaten

    Die politische Botschaft kommt bei HRK gelegentlich (auch hier) ein bisschen aufdringlich daher. Aber warum auch nicht? Der Rechtspopulismus ist ja auch ziemlich aufdringlich. „Der Wahrheit die Ehre“ ist politisch mutig und wird dem Anspruch auf Breitenwirkung absolut gerecht. Weiter so HRK. Mund auf, damit andere die Fresse halten.

  • Vor einem Monat

    Es kommt mir so vor, als ob Heinz Rudolf Kunze in den Neunzigerjahren in eine Zeitmaschine gestiegen und in der Gegenwart gelandet wäre. Jetzt macht er die gleiche Musik wie damals und wundert sich, wie sehr sich die Gesellschaft verändert hat.
    Ein gutes Album. Danke, laut.de, durch euch habe ich es entdeckt.