Meine Güte, was waren die neunziger Jahre doch für eine unkomplizierte Zeit. In vielen Bereichen zeigte sich diese Ära zwar geschmacklos und verantwortlich für unverzeihliche musikalische Totalausfälle wie Eurodance und Boybands. Heute können Zeitzeugen jedoch wehmütig vom unbeschwerten Leben …

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  • Vor einem Jahr

    Was waren dass für Zeiten: mit Kumpels zwei Falschen Berenzen Saurer Apfel an der Tanke (nach zehn!) kaufen, besoffen Radfahren und genau zu solcher Mucke den Abend bei 'nem Blech Tiefkühl-Pommes und Playstation ausklingen lassen.

    Dass waren die Zeiten, in denen mich der Sound von "Hang Ups" vollkommen umgeblasen hat, vor allem Tracks wie "Superman" oder "Carlita". Ska war für mich damals was neues, und es gab in unserer Gegend darum echt einen Hype.
    "Hello Destiny" kam für mich ebenfalls gerade zur rechten Zeit, auch wenn das Album eher im Freundeskreis, als in der Disco gefeiert wurde.

    "The Knife" hab ich mir auf Spotify ein paar mal reingezogen, hängen geblieben ist bisher "Tijuana Sunrise" und der Track mit Mark Hoppus. Wenn wir gerade beim Thema sind: wenn ich mir das neue Blink Album im Vergleich anhöre, dann krieg ich das Gefühl, dass Goldfinger mächtig "ohooos" von Blink abgeguckt hat ;-)

    Wenn jetzt noch Tourdates kämen, dass wäre nice.
    In diesem Sinne,
    Skank down!

  • Vor einem Jahr

    Sollte ich wohl mal reinhören, wenn das Album den kratzigen Baggersee-Charme der frühen 00er Jahre versprüht. Hab beim Namen Feldmann allerdings immer so meine Zweifel, der Typ ist die Kommerzialisierung des Genre in Reinkultur. Wenn ich nur an All Time Lows "Dirty Work" denke, könnte ich kotzen. Grausam.