Als sie mit 19 ihr Debüt veröffentlichte, wurde sie mit Ehrungen, Kritikerlob und goldenen Schallplatten geradezu überschüttet. Dabei war "Tidal" alles andere als ein geschmeidiges Pop-Album. Eher ein Urahn von Billie Eilishs "When We All Fall Asleep", in dem sich Fiona Apple mit ihrer dunklen Gedankenwelt …

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  • Vor 2 Jahren

    Ich bin sicher, die Scheibe ist wieder brilliant geworden. Da ist es nicht schlimm, daß ich aus dieser Rezension praktisch nichts über die Musik erfahren habe. Und sicherlich wird es auch ihre eigenartigen Interviews oder Statements zur Promotion der Platte vergessen machen.

    • Vor 2 Jahren

      Wieso, wie hat sie denn da gemacht? Oder meinst du die Sachen, die auch hier in der Rezension stehen?

    • Vor 2 Jahren

      Hatte gerade was leicht längeres zu geschrieben, aber es ist in den Schlünden von laut verschwunden. Kurz: Sie hat Louis C.K., Quentin Tarantino und ihren Ex, Starregisseur Paul Thomas Anderson, offensichtlich mit mal mehr, mal weniger mit Schmutz beworfen. Und das auf eine eher selbstgerechte und enorm vage Art und Weise. Ich schätze Fiona Apple sehr, war aber vom durchsichtigen Mittel zur Promotion auf Kosten von Kollegen doch etwas enttäuscht.

  • Vor 2 Jahren

    Gut, aber bis jetzt kein 5/5, kein 10/10 oder 100/100 Album. Vielleicht wächst es noch, aber für mich klingt das gerade nach wirklich gut/Meilenstein.

  • Vor 2 Jahren

    ich habe the fall nie zu ende gesehen :suspect: ich frage mich warum? eigentlich recht spannend und gut gemacht. bleibt das ende dem niveau der ersten staffel ähnlich?

    • Vor 2 Jahren

      achja liebe für fiona ♥ sullen girl ♥ ♥ :phones:

    • Vor 2 Jahren

      Die erste Staffel war gut. Staffel 2 und 3 waren aber absolut lächerliche Versuche, die Geschichte weiterzuspinnen. Egal, wie wenig es zu erzählen gab.

    • Vor 2 Jahren

      ich habe tatsächlich vergessen, wie weit ich gesehen habe über die erste season hinaus. wird ernsthaft 2 weitere staffeln lang ausschließlich der antagonist aus der ersten season gejagt? :suspect:
      ich meine, hannibal hatte auch staffelübergreifende mörder (shrike, chesapeake ripper, drache, verger)
      aber es gab wenigstens in season 1 und 2 killer, die über einzelne folgen gejagt wurden

  • Vor 2 Jahren

    13 sehr gute Songs. Dabei ist die Platte gar nicht sonderlich innovativ oder tollkühn, es ist die Extravaganz von Gesang, Melodien und Produktion, die es zu einem formvollendeten Album macht. Es überzeugt durch das Talent der Interpretin und das kann man von vielen anderen aktuellen Pop-Alben nicht behaupten.

  • Vor 2 Jahren

    Ich wundere mich über den Hype, alle drehen durch. Tidal fand ich tatsächlich sehr, sehr gut, aber das neue Album gibt mir absolut nichts.

  • Vor 2 Jahren

    Hat mich nicht ganz so vom Fleck weg überfahren wie die Vorgänger. Die Texte finde ich wieder herausragend, auch wenn ich nicht immer relaten kann - das war aber auf Idler Wheel & Co nicht anders. Musikalisch ist es auf jeden Fall sperriger, weniger gefällig. Und nach dem xten Durchlauf traue ich mich zu sagen: Es ist nicht ganz so wunderschön. Was keineswegs heißt, dass es schlecht wäre, höher kann die Latte eben kaum liegen.

    Schwanke derzeit noch zwischen 4 und 5, ein Fall für die Jahresbestenliste ist es aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geworden. Lieblingssong Stand Heute ist "For Her".

  • Vor 2 Jahren

    Tolles Album! Mein erstes von ihr und ich bin ziemlich begeistert!

    Die Drums und Percussions und generell die ganze Produktion klingt toll und wenn man sich an die etwas eigene Dynamik ihres Vortrags gewöhnt hat, macht es sehr viel Spaß, ihr zuzuhören.

  • Vor 2 Jahren

    Ziemlich vielschichtig, gewinnt beim mehrmaligen Hören.