Flöte raus, Klassenarbeit! Das heutige Thema sind "Märchen & Mythen". Aschenbrödel, Jorinde und Joringel, Schneeweißchen und Rosenrot, Frau Holle und wer sich sonst noch nicht bei drei hinter die sieben Berge verkrümelt hat. Notfalls auch schwedische Seemänner oder Goethe auf Englisch. Faun …

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  • Vor 2 Monaten

    Uff...wo bleibt Feuerschwanz?

  • Vor 2 Monaten

    "Dass dies nicht mehr ganz dem heutigen Bild entspricht, ist auch Faun aufgefallen - und so beginnen sie ihr Booklet mit einem erklärenden Text."

    Was steht denn da drin? Würde mich mal interessieren, wie die ihren Schrott zu rechtfertigen versuchen.

  • Vor 2 Monaten

    Rezi klingt nach sicherer Nr. 1 in den deutschen Albungcharts!

    • Vor 2 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Monaten

      apropos charts. wollt ich deinen post mal zum anlass nehmen um zu schauen, was da sonst noch so kreucht und fleucht, und siehe da,
      agnostic front auf platz 68 eingestiegen.
      es geschehen noch zeichen und wunder :lol:

  • Vor 2 Monaten

    Es ist echt traurig, was aus der Band geworden ist. Vielen Acts wird ja irgendwann Ausverkauf vorgeworfen, aber was Faun seit "Von den Elben" machen, kann man nicht anders umschreiben. Ab dem Moment, wo sie das Songwriting zum Teil aus der Hand gegeben hatten, war das Niveau schlagartig beim ZDF Fernsehgarten. Das neue Album ist sicherlich auch ungehört Müll.

    • Vor 2 Monaten

      Es gibt diesen Ideal-Standard-Nörgel-Spruch:
      "Früher waren die viel besser. Die neuen Sachen sind total Kommerz!!11".
      Den Spruch bringe ich eigentlich ungern - aber hier passt er leider doch. :>

    • Vor 2 Monaten

      Und weil es den Spruch gibt, darf man nur noch neue Alben gut finden und nie mehr feststellen, dass eine Band vielleicht früher wirklich musikalisch anspruchsvoller komponiert hat? Das ist ja auch nicht wirklich passend.

    • Vor 2 Monaten

      Wie beschrieben: Bei Faun finde ich den Vorwurf vertretbar, sie seien heute mehr Kommerz als früher.

  • Vor 2 Monaten

    Ich glaub der Sven is n bisschen untervögelt. Anders kann ich mir dieses negative und an den Haaren herbeigezogene geschwurbel hier nicht erklären...

  • Vor 2 Monaten

    Schwierig. Die redaktionelle Rezension ist zwar witzig zu lesen, und ich persönlich würde ihr auch eher zustimmen, doch gibt es sicher Leute, die sowas gut finden. "Sowas", weil ich keine Ahnung habe, wie ich das Gehörte korrekt beschreiben sollte. Der Vergleich mit Santiano passt da schon und auch Deezer bietet Hörern von Faun als erstes Santiano mit den Worten "Ähnliche Künstler" an. Nicht weil Faun Shantis singen würde, doch eher, weil Faun wie Santiano sich gängigen Klischees ihres Genre so plump und brutal bedienen, dass bei mir ein Gefühl von Klebrigkeit übrig bleibt, nachdem ich ein oder zwei Lieder angehört habe. Texte wie der vom Jüngling mit "Wind im Haar" lässt an eine Gattung der Fantasy-Literatur erinnern, bei der die weibliche Protagonistin einen ihr völlig unsympathischen Typen trifft, der irgendwas wie Vampir oder Werwolf ist, sie sich aber (natürlich) irgendwie zu ihm hingezogen fühlt. Das ist mir persönlich einfach zu billig und erinnert mich an Zeiten, als man vor dem Kaufhof noch Kassetten von "Künstlern" kaufen konnte, die einfach die Style-Taste auf dem Keyboard gedrückt (Rumba oder Bossanova zum Beispiel) und dazu irgendwas Belangloses geträllert haben. Das komplette Album erinnert mich an einen Fantasy-Ausverkauf, ganz im Sinne von "alles muss raus" und das ohne Rücksicht auf Verluste. Einen Stern finde ich dennoch zu wenig, da gibt es noch deutlich schlechtere Alben auf dem Markt. Und wenn jemand in so einer Welt lebt (so im Stile von "ich mag voll Mittelalter" oder "ich channel meinen Engel gerne"), dann ist "sowas" vielleicht ganz passend und spannend. Für mich aber eher nicht.

  • Vor 2 Monaten

    Als Rainbow 1979 "Down to Earth" veröffentlichen, war dies dem Rezensenten des Musik Express ein Stern und ein einfaches "Trau keinem über 30" wert.
    Wenn das Machwerk Fauns wirklich so übel ist, wäre da nicht ein knackiges und knappes "Kotz!" oder "Würg!" angemessener gewesen?
    Wenn jedoch der Autor der obigen Kritik demonstrieren wollte, welch umfangreiches Vokabular seine grauen Zellen beherbergen und wie gtu er mit dessen Hilfe zu formulieren vermag, so kann er einen Erfolg für sich verbuchen.
    Lediglich die Anspielung auf des Hernn Schneiders "Hefte Raus - Klassenarbeit!" passt meiner maßgeblichen Meinung nach nicht sonderlich, da Klassenarbeiten im Allgemeinen kein instrumentates Vorspiel haben.

  • Vor einem Monat

    Ich denke, damals das "Unheilig" jetzt das "Santiano" oder hier halt "Faun" gebashe hat hier bei laut.de einfach Tradition. Ob ICH die Musik mag, steht jetzt mal garnicht im Raum, aber ich denke, die angesprochenen Interprten könnten DAS Album des Jahrhunderts rausbringen, trotzdem käme hier nur Häme und Spott! Alles hat seine Daseins-Berechtigung, warum immer mit Zynismus an eine Platte rangehen, die anderen vielleicht gefällt? Ne deutsche Rap-Platte mit 5 Sternen zu bewerten, wie hier auch schon geschehen, geht für mich garnicht, weil deutscher Rap per se erstmal scheisse ist! Ach? Nicht objektiv genug? Danke an den Reszendent diesen Artikels, willkommen im Club!