1997 sollte ein ereignisreiches Jahr werden. Prinzessin Diana stirbt bei einem Autounfall. Die Weltöffentlichkeit bekommt zum ersten Mal das geklonte Schäfchen Dolly zu Gesicht. Soundgarden lösen sich auf, dafür vereinen sich Black Sabbath wieder. Biggie wird erschossen, Versace ebenfalls. Dafür …

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  • Vor 3 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Jahren

    Endlich. Absolut verdienter und toll geschriebener Meilenstein. :klatbier: Das Livealbum finde ich noch eine Nummer mitreißender, aber mit "Baduizm" hatte sich für mich zwischen Soul, R'n'B, Jazz, Hip-Hop und zwischen emotionalen und spirituellen Themen sowie leicht gesellschaftskritischen Tönen eine ganz eigene musikalische und lyrische Welt aufgetan. Finde auch ihre restlichen Platten ziemlich großartig, allen voran "New Amerykah Pt.1 (4th World War)".

  • Vor 3 Jahren

    Endlich. Badu war hier so etwas von überfällig. Danke für diesen tollen Text, Ana.

  • Vor 3 Jahren

    Kann SK nur zustimmen: Endlich, endlich, endlich! Diese Review hat tatsächlich noch total gefehlt. Einer meiner absoluten Lieblingsalben.

  • Vor 3 Jahren

    Ihre beste Platte. Mit Abstand. Erykah Badu, Soulquarians-Mitgründerin und Neo-Soul-Königin, schafft mit ihrem ersten Album ein ganz spezielles Gefühl...viel Wärme, Zuneigung und Gänsehaut. Retrospektiv im Sound (Jazz/Soul/Afrobeat), innovativ im Gesang und einfach super authentisch hinsichtlich Texten. Das Gesamtpaket stimmt einfach und man kauft ihr alles ab. D'Angelo und Erykah Badu = ein Traumpaar in diesem Genre (Hörtipp: D'Angelo "Brown Sugar"). Ein Album, das unskipbar zu hören ist und auch auf Endlosschleife funktioniert. Egal ob laut aufgedreht oder zurückhaltend im Hintergrund laufend. 5/5!