Trveheimer vor den Kopf zu stoßen reicht Enter Shikari offenbar nicht mehr. Auch eigene Fans dürften angesichts von "The Spark" fassungslos in die Röhre gucken, die die Band freundlicherweise aufs hippe Cover-Artwork gedruckt hat. Die Briten gelten als Vorreiter des Trancecore, damit hat ihr fünftes …

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  • Vor 2 Jahren

    Lange auf diese Rezension gewartet - und sie kommt dann auch meinen Höreindrücken sehr nahe. Danke für den erstaunlich reflektierten Text!

  • Vor 2 Jahren

    ich finde das Album relativ schwach, Sound und vor allem Melodieführung gefallen mir bisweilen gar nicht. Texte sind teilweise gut, das stimmt, aber was bringts, wenn einen der Rest nicht packt. A Flash Flood of Colour bleibt für mich das mit Abstand beste Enter Shikari Album.

  • Vor 2 Jahren

    Anfangs war ich etwas "überrascht". Mittlerweile muss ich aber sagen, dass das Album mir sehr viel Spass macht. "The Sights", "Airfield", "The Revolt of the Atoms" und "An Ode..." sind ganz einfach tolle Lieder. Für sich alleine stehend also eine super Platte, im Bandkontext mag sie manche vor den Kopf stossen, aber im Nintendo-Core wurde alles gesagt, von daher: zwei Daumen hoch!

  • Vor 2 Jahren

    Als jemand, der eher den Metal/Hardcore Teilen der Band zugeneigt war, muss ich ehrlich sagen, dass ich nicht so wirklich von der Platte begeistert bin.

  • Vor 2 Jahren

    Wer hört sich im Jahr 2017 noch sowas an? American Apparell- und Hollisterträger. Der einst "hippe" Fag, der inzwischen Grundschullehrer ist und einst auf Zoey de Chanel leidenschaftlich masturbierte.

    • Vor 2 Jahren

      ach, das Leben in der eigenen Vorurteilswelt muss schön sein.

    • Vor 2 Jahren

      Nimms mir nicht übel. Enter Shikari waren vor ca. 10 Jahren am Puls der Zeit und müssen sich jetzt neu erfinden. Ist ein ganz normaler Zyklus. Auch die Trapartists von heute werden sich in 2-3 Jahren neu erfinden müssen, um relevant zu bleiben.