Infernale Schlacht-Chöre, orchestraler Bombast und jede Menge Folk-Einschübe: Die finnischen Pagan-Metaller von Ensiferum blasen auch auf ihrem sechsten Studioalbum "One Man Army" wieder zum ultimativen Sound-Großangriff.

Kaum ist das obligatorische Walhalla-Intro erklungen, geben die Skandinavier …

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  • Vor 5 Jahren

    Was zur Hölle soll bitte "urbanes Gefletsche am Mikrofon" sein?
    Ansonsten Musik für Minderjährige Möchtegern Wikinger, die leider christlich getauft wurden aber Met soooo lecker finden.

  • Vor 5 Jahren

    Ach, kann man sich ganz gut geben. Die nervigen Chöre vom Vorgänger wurden verringert, das Tempo ordentlich angezogen und die Produktion geht auch klar. Klar, der böse Metal-Fan wird das alles zu Mainstream und Möchtegern finden, dennoch ist der Unterhaltungswert gut. Der Dschingis Khan Teil ist übrigens toll. :-D

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Erstmal eine Runde den Kai stalken. ;) Bei dem Album hast du mein Bedauern um deinen Job. Hätte ich bis nächstes Jahr verschoben das Review mindestens. :P

    Nun was soll man sagen? Irgendwie höre ich überteuert besoffene Nordeuropäer, die entdecken das man schreien muss um Gehör zu finden. Vergewaltigte jungfräuliche Instrumente. Ein Lagerfeuer inmitten ein Mann mit Bart, mit einem langem Bart der anfängt zu brennen. Umlagert wird das Feuer von einer Horde Männer, ebenfalls mit Bärten und kleinem Schniedel, die alle schreien: Guthrum dein Bart brennt. Scheiße. :P