Eko Fresh stellt sich, nur knapp anderthalb Jahre nach "Freezy", mit seinem Jubiläumsalbum zur Wiederwahl. Die Platte sei "eine riesengroße Party", betonte Eko im Zuge der Promo abermals. Es hätte so schön werden können. Hätte, hätte, Feature-Kette.

Als ich – als bekennender Eko-Hörer seit …

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  • Vor 8 Monaten

    War klar, Eko kann zwar so ziemlich alles, was ein Rapper draufhaben muss, aber gute Musik kommt halt nicht bei rum.

    Er hat halt schlicht nix zu sagen und der Rest von Beats, über Texte und Features ist halt komplett 08/15 und bleibt nicht hängen.

  • Vor 8 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 8 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 8 Monaten

    Erwartbarer Niedergang eines Identitätslosen.

    Wir haben die letzte Zeit wieder viel geschrieben über seine Rap-Karriere. Vielleicht schreib ich auch mal ein Buch darüber..

    Es ist doch einfach so, dass er mittlerweile zwanghaft versucht es allen recht zu machen und den Durchblick schon lange verloren hat. Rapmäßig macht ihm keiner etwas vor, doch denke ich auch dass er diese ganzen Comedy- und Klatschpop-Einlagen samt dubioser Gästelisten tatsächlich super gut findet und seine Oldschoolschienen nur noch als Fanbonus durchbringt. Ich brauche nur Culcha candela und Co zu lesen, ein treudoofes Gipfeltreffen der Kitschfürsten Motrip, Krumbiegel, Eko etc

    Sicher wird auf diesem Album auch der ein oder andere gelungene Track zu finden sein, mit dem man viel Freude im ansonstigen Einheitsbrei haben kann (wie in letzter Zeit zu häufig bei Deutschrap-Releases..dann lieber gleich EPs), doch ist die ganze Art wie er sich präsentiert zu halbseiden

    Und das dumme ist: Ich wüsste jetzt nichtmal wie ein für mich rundum gelungenes Eko-Album 2017 klingen sollte

    • Vor 8 Monaten

      Hätte nach Eksodus entweder Schluss machen sollen oder den Stil konsequent weiterfahren. Hatte bei dem Album - um mal beim Thema Identitätssuche zu bleiben - zum ersten und bisher letzten Mal das Gefühl, dass er seinen künstlerischen Hafen gefunden hat. Für mich nach wie vor DAS Deutschrapalbum der 10er.
      Verglichen damit ist KvD ne Beleidigung für sein eigenes Talent.

    • Vor 8 Monaten

      Vor allem hat er darauf noch Trap-Artists gedisst und jetzt ist er selbst Trittbrettfahrer...

    • Vor 8 Monaten

      Hört doch bitte endlich auf mit diesem Eko. Der Junge ist einer der schlechtesten Künstler der Republik, gemessen am Output. Dennoch wird bei nahezu jedem Release darauf gehofft, dass er auf magische Weise wieder von den Toten aufersteht und es allen zeigt mit seinen r4p sk1llz von 2001.

    • Vor 8 Monaten

      Hmm. 2001-Eko macht halt alle anderen Ekos der 00er und der 10er Jahre PLATT. Sprich, Eko kann nur verlieren.

  • Vor 8 Monaten

    Wie soll man ihn überhaupt noch als Rapper ernst nehmen, wenn man Wind von der peinlichen Dailysoap seiner Frau bekommen hat? Bei wenigen Rappern spürt man so sehr wie bei ihm, dass er diesen Zirkus nur noch deshalb veranstaltet, um das Geld von ein paar Knallköpfen abzugreifen, die überhaupt nicht kapiert haben, dass das seelenlose Ausschussware ist, mit der er sich und seiner Familie ein paar Flocken zusätzlich verdienen will.

  • Vor 8 Monaten

    Der König von Deutschland war/ist Rio Reiser. R.I.P. Alles andere ist Anmaßung ;-)

  • Vor 8 Monaten

    Er hat's eigentlich drauf....aber bestes Beispiel für Major-Label Seele verkaufen...Seit Jahren nur ganz schlimmer Scheiß. ... Hiphop lebt im Untergrund...weiß er aber selber

  • Vor 8 Monaten

    Er hat's eigentlich drauf....aber bestes Beispiel für Major-Label Seele verkaufen...Seit Jahren nur ganz schlimmer Scheiß. ... Hiphop lebt im Untergrund...weiß er aber selber

  • Vor 8 Monaten

    Das Album muss man nun wirklich nicht gehört haben, "Master P" ist aber Pflicht :D