Mit dem epischen Cover-Meilenstein "The Sound Of Silence" veröffentlichten Disturbed im Herbst 2015 eine Ballade, die ihnen so nur die wenigsten Fans und Experten zugetraut hätten. Drei Jahre später bekommt der geschmeidige Sound-Frischling nun noch ein paar ähnlich gestrickte Brüderchen und Schwesterchen …

Zurück zum Album
  • Vor einem Jahr

    Ja sie wollten ihr Black Album schaffen. Ich habe es mit meiner Freundin angehört und wir sind beide gegen Ende friedlich entschlummert. Mein Tipp an die Jungs entweder gleich Bob Rock als Produzenten verpflichten oder John Mutt Lange engagieren.

  • Vor einem Jahr

    Nach dem zweiten Album abgeschaltet. Bei „Sound of Silence“ kam mir kurz etwas Kotze hoch.
    Next!

  • Vor einem Jahr

    Ich fand Immortalized richtig geil - das hier hingegen empfinde ich als Frechheit. Ist mir ein Rätsel, wie ihr da 3/5 für geben könnt.
    Man hört (nicht nur wegen der Balladen) einfach extrem raus, dass sie an den kommerziellen Erfolg von Sound of Silence anknüpfen wollen. Zehn Songs und davon vier Akustikballaden?! Im Ernst? Und dann so ein Schund a la Are you Ready? Die geben sich hier nicht mal Mühe zu verschleiern, dass sie kurz vor dem Ruhestand die Kuh nochmal so richtig melken wollen...

  • Vor einem Jahr

    Musik für den Drachenlordstream. Möge es Sound of Silence endlich ersetzen, am liebsten auf ewig.

  • Vor einem Jahr

    Die Scheibe eignet sich gut als Bierdeckel

  • Vor einem Jahr

    Leider ein richtig schwaches Album. Ich glaub da kommt auch nichts besseres mehr. Wenn Dramain den Dreck hier mit dem Schwarzen von Metallica vergleicht kann man das Ding final abhaken. War schön aber jetzt ist Finito, wenigstens bleiben uns die alten Alben.

  • Vor einem Jahr

    Ich habe mir das Album genau einmal angehört, dazu öfters resignierend mit dem Kopf geschüttelt und frage mich seitdem immer noch, wann ich das letzte mal 'ne Scheibe gehört habe, die so offensichtlich auf Kommerz getrimmt war wie "Evolution". Man hätte es wirklich beim guten "Immortalized" belassen und endgültig abdanken sollen, anstatt den Erfolg von "Sound Of Silence" so zu interpretieren, dass man nun plötzlich eigene cheesy Balladen nachschieben muss, um damit das ideenlose Metal-Songwriting zu kompensieren.

  • Vor 9 Monaten

    Ich hab's zweimal versucht anzuhören, aber beide Male nach 2/3 abgebrochen, weil es mich so dermaßen angeödet hat. Die ersten 2-3 Songs sind vielleicht noch passabel, aber bei allem darauffolgenden frage ich mich, wo das Adrenalin und die Power, die Disturbed vor vielen Jahren mal hatten, nur hin sind. Ach ja, richtig...
    1/5