Nach sieben Jahren Album-Pause liefert David Hasselhoff alias The Hoff mit "Open Your Eyes" eine Cover-Platte, und das auch noch anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls ... da genügt schon ein Blick auf die Tracklist, um zu ahnen, dass der 67-Jährige vor nichts und niemanden Halt macht. Die …

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  • Vor einem Monat

    gleich 4 Sterne von der Redaktion für Hasselhoff !!!!
    Wow ..... bin echt sprachlos.....

  • Vor einem Monat

    The Hoff klingt hier wie eine Mischung aus Andrew Eldritch, Peter Steele und Billy Idol. "Open Your Eyes" ist wohl sowas wie sein "Has Been".

  • Vor einem Monat

    Puh. Hab es mir wegen Toni jetzt mal angehört. Teilweise gute Songauswahl, aber nur weil etwas weniger schlimm ist, als erwartet, ist es noch lange nicht gut. So ein harter Bruch zum Meilenstein "Night Rocker" ist das Album zudem gar nicht. Sorry, leider nur 2 von 5 Limbotänzern.

  • Vor einem Monat

    Aus mir unerfindlichen Gründen feiere ich "Open Your Eyes", das Lied meine ich, sehr ab. Von The Hoff bleiben die Lieder hängen.

    Aber Teufel nochmal, das ist wirklich nicht verkehrt. Ich habe drei Punkte gegeben. Ehrlicherweise wären zwei angebracht gewesen, aber ohne ihn hätte ich nie den Westen kennengelernt (und damit laut.de).

  • Vor einem Monat

    So einen Top-Knaller wie Looking for Freedom wird er wohl nie mehr schreiben. Aber über David Hasselhoff bekommt man die Chance auch mal unbekannte Bands kennenzulernen. Das finde ich gut.

  • Vor einem Monat

    Hey Toni, Blinzel zweimal wenn David Hasselhof dich in seinem Keller gefangen hält.

  • Vor einem Monat

    Immer schön, wenn es jemand schafft, nicht nur durch Ausfallerscheinungen aufzufallen. Heroes covert er ja schon länger, wie bei Youtube zu hören ist. In Oberhausen sogar mit deutschen Textzeilen. Naja, es muss halt jeder nach seiner Facon glücklich werden.

  • Vor einem Monat

    Das Album macht überwiegend Spaß...Songauswahl und Interpretationen... 3 bis 4 Sterne okay..."Heroes" ein Highlight, "Sweet Caroline" zumindest originell. Aber stimmlich ist Hoff leider zu selten ein Genuss: "Here I go again" reicht nun wirklich nicht "ganz" an David Cover:)dale heran....und auf seinem "Sings America"-Album von 2004 war seine "Rhinestone Cowboy"-Version
    https://www.youtube.com/watch?v=XBwUcGBjhWc
    zwar nahe am Original, aber sein Gesang eben auch hier wesentlich hörenswerter als 2019.

  • Vor einem Monat

    Schön, dass das Album hier nicht vorverurteilt wurde, denn es kann sich wirklich hören lassen. Klar ist Hasselhoff nicht der beste Sänger der Welt, aber die Produktion ist potent und man merkt einfach, dass er sich Songs rausgesucht hat, die ihm wirklich gefallen. Dass er in manchen Songs deutsch singt, zeigt halt, wo er die Käuferschaft adressiert. Hat es The Hoff überhaupt jemals in die US-Charts geschafft? Selbst "Looking for Freedom" war nur in Europa ein Hit.
    PS: Die ganze Karriere von Hasselhoff basiert auf Trash (angefangen bei "Baywatch") und der ist auch hier natürlich da, aber das Album ist weder selbstironischer Klamauk noch billige Rauswurfware.

    • Vor einem Monat

      K.I.T.T. stimmt dir zu

    • Vor einem Monat

      Als ich das letzte Mal in Philadelphia in einer Kneipe war, in der man Bier aus den Brustwarzen von David Hasselhoff zapfen konnte, wurde ich als Deutscher identifiziert und sofort gefragt "what's up with you Germans and David Hasselhoff?". Allerdings haben nicht wir einen solchen Zapfhahn, der steht wie gesagt im Osten der USA. Die US-Amerikaner finden ihn einfach nur gut, weil er unterhaltsam ist. Die Musik verstehen sie nicht bzw. sie können nicht nachvollziehen, warum sich das in Deutschland so viele Menschen anhören. Insofern erreichte auch keines seiner Lieder und auch kein Album jemals eine Platzierung in den US-Charts.

  • Vor einem Monat

    allein schon dafür, die guten alten lords of the new church bzw stiv bator zu exhumieren, macht die sache sympathisch.

  • Vor einem Monat

    Ich mochte Knight Rider und ich mag David Hasselhoff für seinen Unterhaltungsbeitrag. Aber dieses Album zeigt dem Sänger im Schauspieler seine Grenzen auf. Es gab mal Zeiten, da wurden einem vor dem Karstadt von fliegenden Händlern Kassetten mit den aktuellen Hits angeboten. Zuhause merkte man dann, dass alle Hits schlecht produziert und von unbekannten, mäßig begabten Sängern nachgeträllert wurden. Und selbst das war deutlich wertiger, als dieses Album. "Here I go again" als Krächzen zu bezeichnen, wäre noch geschmeichelt. Und bei "Heroes" kann man sich nur fremdschämen. Und ja, Songs wie "That's life" sind noch verhältnismäßig gut. Nachvollziehen kann ich die redaktionelle Wertung dennoch nicht. Gab es hier doch ebenso viele Punkte wie z.B. für das phänomenale Album "Stadtaffe" von Peter Fox oder das Album "Come away with me" von Norah Jones, das für viele Hörer Musikgeschichte geschrieben hat. Deezer zeigt hier deutlicher das gebotene Niveau an, indem automatisch nach dem letzten Song Mickie Krause gespielt wird.

  • Vor einem Monat

    Das Album klingt unbeholfen und die Instrumentierung z. B. bei Head on wie 'n Klingelton von Jamba.
    Aber mir macht das Hören riesigen Spaß und irgendwie glücklich.
    Weil ich das Gefühl habe, dass The Hoff die Songs wirklich mag und sich richtig ins Zeug gelegt hat.
    Mich würde aber mal interessieren, wer ihm diese Songs vorgeschlagen hat. Genialer Schachzug.

  • Vor 7 Tagen

    4 Sterne für The Hoff, nicht zu fassen, kann man eigentlich nur durch ne Überdosierung Xtasy erklären, die man vor dem Hören genossen hat.