Wer in den letzten Jahren auch mal solchen Acts eine Chance gegeben hat, die sich abseits der gängigen DJ-Format-Darbietungen ihre Nische geschaffen haben, dem könnte DJ Donna Summer schon mal über den Weg gelaufen sein. Viele hundert Auftritte hat der Amerikaner Jason Forrest unter seinem frech …

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  • Vor 11 Jahren

    Daniel Straub und ich haben nicht den selben Musikgeschmack, als Sanktion habe ich ihn von meiner Valentinstagskartenliste gestrichen.

  • Vor 11 Jahren

    Ich fand die DJ Donna Summer Sachen & den Quatsch den er mit seiner Cock Rock Disco veröffentlicht hat, immer ziemlich amüsant. Panther Tracks hab ich dann total verpeilt und auch das die Platte hier online ist, ging irgendwie an mir vorrüber (Naja, bei nur 2 Kommentaren ist die Review ja auch ziemlich schnell wieder vom Bildschirm verschwunden). Bin erst durch die aktuelle Spex auf das Album aufmerksam geworden und habs sofort bestellt.
    Absolut geniale und bescheuerte Platte voller Hits. Wenn man auf ganzer Albumlänge ein derartiges Electro-Geballer abliefert kann es unter umständen ja schnell langweilig, monoton oder anstrengen werden (ähnlich wie bei manchen Grindcore-bands) aber "Panther Tracks" lässt sich von vorne bis hinten durchzappeln und macht trotzdem wahnsinnig Spaß. Neben der neuen Mochipet (Girls love Breakcore) momentan eine der besten Platten in dem Bereich. 4,5 von 5! :hangover:

  • Vor 9 Jahren

    Für mich funktioniert sowas höchsten live. Aber live ist der Herr der Hammer! :D