Xatar und Haftbefehl sind Coup. Der kurze Runde steht für satten Boom-Bap-Sound, der lange Schlaks für grellen Trap-Sound der Marke Frankreich. Der erste Eindruck zeugt von zwei gegensätzlichen Protagonisten. Umso besser funktioniert ihr neues Projekt mit dem gemeinsamen Ziel, Gangstarap der Straße …

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  • Vor 3 Jahren

    LOL - Diese beiden untalentierten Klappspaten bekommen hier ernthaft 4 PUNKTE??? C'mon laut.de, das kann einfach nicht euer ernst sein!!

  • Vor 3 Jahren

    Die dicksten Produzenten am Start

    Es muss schon sehr viel falsch laufen um ein Fundament aus Blanco, Farhot oder Brenk zu versauen

    Selbst Tai Jason dabei, mein lieber Mann

    Das sind Statements im Soundbild

  • Vor 3 Jahren

    "Und doch: die Art und Weise, wie Haftbefehl über acht Zeilen Markennahmen aufzählt, die sich irgendwie auch noch reimen? Unnachahmlich."

    Shindy: "Challenge accepted!" :D

    "Ausschließlich feinste (Producer-)Ware" ist aber übertrieben, allein der AFD-Beat ist nahezu unhörbar.

    Ach, kein Plan...die Lust aufs Album ist mir durch die bisherigen Tracks vergangen.

  • Vor 3 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Jahren

    Ich find Xatar einfach unerträglich...Hab mir bisher noch Garnix von diesem Albung angehört, weil mich bei dieser rappenden Schnauzbart-Murmel einfach sofort der Brechreiz überkommt...Review liest sich ja so, als ob sich reinhören lohnt.

  • Vor 3 Jahren

    Zur Strafe für die Überbewertung dieses Mülls sollte er jetzt HT 100 rezensieren.

  • Vor 3 Jahren

    Werde es mir auf jeden Fall noch anhören, aber auch nur wegen Baude. Finde Xatar auf Albenlänge einfach richtig, richtig langweilig. Alles, was nach dieser künstlich aggressiven, frauenfeindlichen Phase ganz am Anfang kam, hat mich nicht mehr berührt.

    Und bei Haft liegt die Latte halt ziemlich hoch, die größtenteils miesen Vorabtracks helfen da wahrlich nicht. Beats scheinen "interessant" zu sein, vorsichtig gesprochen.

    • Vor 3 Jahren

      Och, das Baba-Album war doch ziemlich gut?!

      Okay, wegen der AON-Beats war selbst das Schwesta Ewa-Album hörbar, vllt lags daran ;)

    • Vor 3 Jahren

      Das Baba Albung war nur für Jubelperser wie lauti & Sodhahn "gut". Es war langweiligster MÜLL, gepart mit absolut wackem Vortrag...

    • Vor 3 Jahren

      Baba aller Babas war schlicht nicht mein Sound. Die ein oder andere Auskopplung konnte kurzweilig Laune machen, aber mehr eben auch nicht.

      Zur Schwesta: wie an anderer Stelle erwähnt, würde ich eine experimentelle Hafti + Ewa Kollabo durchaus feiern. :D

  • Vor 3 Jahren

    Beat technisch, sind da auch mal ganz eigene, neue Sachen entstanden. Wenig Ami beeinflusst, sonder eigenständig. Irgendwie staubtrocken, und doch satt. Schweirig zu beschreiben. Vom Sound her ein innovativ und explosiv.

    Das Instrumental zum Intro - Hart.

  • Vor 3 Jahren

    Nüchtern betrachtet: Mit diesem großen Potential, das die beiden haben, ist die Platte schon eine Enttäuschung geworden. Ich habe nicht unbedingt einen Klassiker erwartet, aber doch schon etwas mehr als das vorliegende Werk. Für mich sind das zu viele nicht konsequent durchgezogene Ansätze. Die beiden springen von Track zu Track von Style zu Style, sodass mir die Platte eher wie ein Sammelsurium von Ideen vorkommt, die die beiden in zwei Minuten gebrainstormt haben - wenn überhaupt. Paar Songs knallen ordentlich, paar Songs sind schlecht, die Beats zumeist gut (auch wenn es mich stark an die letzte ASD-Platte erinnert irgendwie). Da ist eher mehr Hirnschmalz in diese Kurzfilme geflossen und in die ganze durchplante (und gescheiterte) Promo-Phase. Die könnten noch viel mehr auf die Kacke hauen und Deutschrap erschüttern - so aber nicht.

    • Vor 3 Jahren

      Auf mich wirkt das Album insgesamt nicht ganz so inkonsequent und unausgereift wie auf dich, aber deiner Kritik am nicht ganz ausgeschöpften Potential und der überraschend missglückten Promophase stimme ich dann doch zu.

    • Vor 3 Jahren

      Die promo schlägt sich schon auf die Vorfreude und den Gesamteindruck nieder. Aber verfliegt schnell

  • Vor 3 Jahren

    Das Album ist solide Kost mehr aber auch nicht. Fand die letzten beiden Hafti Alben deutlich besser als das hier. Irgendwie kommt nur auf wenigen Tracks wirklich Atmosphäre rüber und meistens plätschert das relativ belanglos auf sehr guten Beats vor sich hin.

  • Vor 3 Jahren

    So als Hafti-Release für Zwischendurch mit Xatar-Feature auf jedem Track geht das Ding auf jeden Fall klar. Wusste gar nicht, dass Tai Jason noch lebt, auf jeden Fall begrüßenswert, ihn wieder zu reaktivieren.

    Davon abgesehen gab es schon mehrere Versuche, voneinander unabhängig berühmt gewordene Rapper zu einem Team zu formen. Ob Savas und Azad, Jones und Banjo oder Sido und Bushido, Ich kann mich nicht dran erinnern, dass irgendeine Kollabo jemals so sehr gezündet hätte. Von mir gibt es trotz der Xatar-kritischen Haltung 4/5. FOUR ist zwar immer noch ein Bitchmove (zumal beide sogar vorhandene Strukturen hätten, das Teil unter eigenem Namen zu veröffentlichen), aber solange das Endergebnis stimmt, kann ich darüber hinwegsehen.

    • Vor 3 Jahren

      Allein Xatars Part auf "Tach Tach" fikkt so ziemlich alles, was er bis dato auf seinen Soloalben abgeliefert hat. Wer mir auch immer erzählt, die Tracks auf BaB wären in irgendeiner Weise besser, macht sich extrem unglaubwürdig

    • Vor 3 Jahren

      Also auf deine unehrenhaften Worte zu BaB gehe ich jetzt mal nicht ein, aber ansonsten hast du recht. :D Wo im Deutschrap hat es in den letzten Jahren bitte ein gelungeneres (Mainstream-)Kollabo-Album gegeben? Es gibt natürlich auch einiges zu kritisieren, sowohl im Vorfeld als auch auf dem Album selbst, aber insgesamt ballert das Teil doch amtlich und von den Produktionen her spielt es sowieso ganz oben mit. Dank der Höhepunkte definitiv 4/5.

      Bei Four Music zu releasen halte ich eigentlich nur für einen Bitchmove, weil es eben Four Music ist. :D Dass man das auf einer unabhängigen Plattform mit guten Möglichkeiten rausbringen wollte, ist ja irgendwie auch nachvollziehbar.

  • Vor 3 Jahren

    Sowas bekommt 4 Punkte, aber wenn einer wie Fler ein geiles Tape wie KKKMM oder WDSNV abliefert gibts nur eine 2 ?

    Wahnsinn.

  • Vor 3 Jahren

    Allein die ersten Songs ficken so ziemlich alles weg, was es dieses Jahr im Deutschrap gegeben hat, und auch im weiteren Verlauf gibt es einige Banger. Auf die zwischenzeitlichen Ausflüge in deepere Gefilde, die beide solo ungleich besser hinkriegen, hätte ich zwar ebenso verzichten können wie auf den genug kritisierten letzten Track, aber insgesamt bin ich nicht enttäuscht, auch wenn das Teil wahrscheinlich weder besonders langlebig noch ein künftiger Klassiker geworden ist. Wie RR und, jawohl, BaB z. B. ;)

    4/5.

    Ach so: Dass sich hier Leute mit Samy-Avas über die Bewertung aufregen, die wahrscheinlich jahrelang dem Hamburg-Style nachgetrauert haben und jetzt aufgrund der neues Beginner-Videos schon ein nasses Höschen haben, muss man eigentlich nicht weiter kommentieren, oder? :D

  • Vor 3 Jahren

    Nach dem ersten Video und AFD hatte ich das Album eigentlich abgeschrieben, aber irgendwie scheint es ja doch jeder hier zu mögen. Dann muss ich wohl doch mal reinhören.

  • Vor 3 Jahren

    Habe jetzt doch mal reingehört. Die Meinung eines Genre-Fremden: die Beats sind wirklich klasse, Hafti liefert fast durchgängig ab, aber das Ganze ist schon arg monothematisch, ohne dabei dem immer gleichen Milieu auf den einzelnen Tracks sonderlich unterschiedliche Aspekte abzugewinnen. Und was an Stücken wie "Paranoid" deep sein soll, erschließt sich wohl auch nur jemandem, der Böhmermann für einen ganz harten Satiriker hält. 3/5

  • Vor 3 Jahren

    Hafti & Co werden hier immer super bewertet, weil sie ja ach so meisterhafte Lines raushauen.
    Dabei sind Tracks wie "Ich Zahle Gar Nix" ein einziger lyrischer Dünnschiss. Stellt euch vor, die Beginner brächten sowas raus. Dann wäre hier die Kacke am Dampfen.

  • Vor 3 Jahren

    irgendwie ist das ein typisches deutschrapalbum. 2-3 hits, massig durchschnitt und 2-3 kacktracks. ich kann mir leider allgemein hafti nicht mehr geben. dieser eunuchen-flow geht mir auf länge hart auf den pimo. würde das ding mit 2.5/5 bewerten. erinnert micht zusehr an die bushido und sido kollabo. ehrlicherweise muss man ja auch sagen das die anderen teilnehmer (banger,187, egj,maskulin) hafti und aon abgehängt haben...da kommt man dann auch mit diesem dämlichen gangster-rahmenfilm nicht mehr ran. abgehängt würde ich mal sagen

  • Vor 3 Jahren

    Ich hoffe die Personen die bei four music für die promo zuständig sind, haben ordentlich aufs maul bekommen.

  • Vor 3 Jahren

    Größtenteils langweilige Scheibe mit zwei Protagonisten, die flowtechnisch mal überhaupt nicht harmonieren. Die Beats? Einige gut, viele überhyped. Habe von Farhot, Brenk, Blanco usw. schon weit besseren Stuff gehört. Da kamen von SSIO, Karate Andreas usw. schon bessere Scheiben in diesem Jahr :)