Mit seinem Projekt Schiller erreichte Christopher von Deylen etliche Male Platz 1 der deutschen Albumcharts. Nun meldet sich der Produzent und Musiker zu seinem fünfzigsten Geburtstag mit "Colors" unter eigenem Namen zurück.

Vom Sound Schillers unterscheidet sich die Musik auf dem Werk jedoch nicht …

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  • Vor einem Monat

    CvDs Soloprojekt ohne Gastkünstler und mit eher wenig poppigen Nummern. Piano und Elektronik - nicht mehr und nicht weniger.
    Ich würde es als gefällige Kost bezeichnen, etwas was im Hintergrund laufen kann und nicht den Anspruch hat einen neuen Meilenstein zu setzen. Keine Soundbasteleien und sonstigen Experimente. Mal etwas mehr Piano und dann mehr Elektronik, es wechselt immer bisschen hin-und her.
    Auch hier wieder sehr einfache Songstrukturen wie man es von Christopher kennt und weswegen viele ihn ja gerne in die Yoga-/Fahrstuhlmusik Ecke einordnen.

    Ich würde "Colors" ähnlich bewerten wie Toni Hennig, so zwischen 2 und 3.