Dan Snaith spielt mit den Höhen und Tiefen der wahrnehmbaren Töne, als seien die Geräusche bunte Flüssigkeiten. Die flößt er seinen Hörern ein, auf dass sie tanzen mögen oder ihre Herzklumpen krampfen und sie in genau die Gefühlswelten abtauchen, in denen er sie ertränken möchte. Fresst Liebe, …

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  • Vor 6 Jahren

    Sehr viel House-lastiger als Swim, jedoch noch immer eine Ausnahme im Bereich der elektronischen Musik. Konsequente Weiterentwicklung, ohne den Indie(tronik)-Anteil komplett zu verlieren.

  • Vor 6 Jahren

    sehr knorke.. bei mir leider fast schon überspielt

  • Vor 6 Jahren

    Ich mochte Caribou immer sehr gerne, aber diese Platte zündet leider überhaupt nicht. Nicht ein Song der bei mir hängen bleibt ich hab sie sicher 3 mal in Ruhe durchlaufen lassen und bin einfach nur enttäuscht.
    Da fehlt mir von hinten bis vorne die Rafinesse und der "Swing" von Swim, die echten Intrumente und die "Geräusche" die Caribou immer ausgemacht haben. Vielleicht hätte er diese Platte leiber mit seinem Elektronik Projekt rausbringen sollen. Tritt er jetzt Live auch nur noch mit nem Mac auf? Die "Swim" Konzerte waren ja immerhin noch ziemlich gut...

  • Vor 6 Jahren

    geht mir ähnlich. Beim ersten Hören (auf der Couch) bin ich eingeschlafen und heute hab ich lediglich die letzten drei Titel als recht interessant bemerkt (die hatte ich beim ersten Mal verpennt). Second Chance hätte er lieber selber einsingen sollen und nicht von diesen fiberglasdünnen Tussistimmchen. Mag ja sein, dass er RnB gern mag, aber er verwendet genau die Sorte RnB, mit der man mich eher jagen kann. Schade.