Ach ja, dieser K-Pop. Boy- und Girlgroups erobern die Welt mit durchgestylten Choreographien, berechnendem Management, exaltierten Looks, weichgespülten Lyrics und militanten Fanbases. Als Ottonormalverbraucher kommt man gar nicht mehr hinterher, weil so viele Bands nachschießen, geschweige denn, …

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  • Vor einem Monat

    Debütalbum 4 Jahre nach dem Debüt veröffentlichen und und dann nur 8 songs drauf packen, da bekommt man von einingen EPs mehr fürs Geld. Album geht klar soweit, die neue Richtung, dass 70% des Albums plötzlich pur auf Englisch sind stört irgendwie gewaltig finde ich, die beiden feature songs leider beide ziemlich ungeil.

  • Vor einem Monat

    Danke! Endlich mal eine qualifizierte K-Pop-Rezension!

    Ach ja, willkommen schon mal an alle Trolle, die aus irgendwelchen Kawaii- oder Blackpink-Gruppen hergeschickt wurden! Ihr werdet bei dieser Community sicher ganz doll ernstgenommen!

  • Vor einem Monat

    Ich lach mich tot, gerade die Collabs, die an Stupidität und Einfallslosigkeit auch diesem Album kaum zu überbieten sind, werden hier als SOLIDE bezeichnet. Man da steckt aber eine Nase ganz tief im Arsch der US-Musik-Industrie.

  • Vor einem Monat

    Zwar nicht die erwartete Gölzension, aber ist vielleicht auch mal ganz gut so. Rezi gefällt mir und halte ich für kompetent und deckt sich relativ nahtlos mit meinem Eindruck von den Songs, die ich gehört habe.
    How You Like That ist gerade für Blackpink-Verhältnisse halbwegs ordentlich, Ice Cream ein musikalisches Verbrechen und der Rest bewegt sich irgendwo zwischen recycletem, harmlosen Schema-F und musikalischem Schrott. Kann natürlich sein, dass mir da noch eine musikalische "Perle" entgangen ist.

    • Vor einem Monat

      Ganz allgemein habe ich auch das Gefühl, dass die Bandmitglieder (selbst) für Kpop-Verhältnisse erstaunlich unmusikalisch sind. Natürlich können die alle (studiogestützt) kompetent einen Pop-Chorus einsingen und zumindest Lisa kann auch ziemlich gut rappen. Mir geht's eher um das allgemeine Verständnis von Musik und den kreativen Input der Band selbst, sofern man das überhaupt von außen beurteilen kann. Würde mich vor allem mal interessieren, wer für die ganzen hirntoten Adlibs und "Badabi Dududus" verantwortlich ist.

      Selbst bei so Sachen wie dem Gaga-Song, den ich wie der Autor eigentlich ganz interessant finde, frage ich mich wie viel da wirklich "gewollt" ist. Die spielen da ja ohne Frage sehr solide ihren Popstiefel runter und eigentlich auch so, dass das in Vebindung mit Beat/Melodie ganz in Ordnung klingt.
      Wenn man sich dann aber den Gaga-Part anhört, geht der muskalisch und stimmungsmäßig halt in eine ganz andere Richtung. Der daraus resultierende Kontrast ist mMn zwar ganz interessant, lässt einen aber auch ein bisschen mit dem Gefühl zurück, dass die auch nicht wirklich in der Lage auf irgendewas außrrhalb ihres limitierten Popkosmos einzugehen.

    • Vor einem Monat

      Gölzension. Hihi.

    • Vor einem Monat

      Props an Gleepi, dass er sich den Schmodder überhaupt vorbehaltlos reinzieht. Ich könnte das nicht.

    • Vor einem Monat

      Danke für deine Gedanken. Ich bin auch stark am Wanken, zu welchen Anteilen die Mitglieder und ihr Management über die Produktion schauen.

  • Vor einem Monat

    Nein. Einfach nein.

    Gute Rezension übrigens.

  • Vor einem Monat

    Sorry, aber wenn der Verfasser der Rezension kein Kpopfan ist, sollte er keine Rezension über Kpop schreiben. Vor allem dann nicht, wenn es übertrieben mies dargestellt wird, und alles absichtlich durch den Dreck gezogen wird. Diese Rezension ist in meinen Augen nicht fair.

    • Vor einem Monat

      "Sorry, aber wenn der Verfasser der Rezension kein Kpopfan ist, sollte er keine Rezension über Kpop schreiben."

      Du willst also Jubelperser Rezensionen, die unkritisch alles abfeiern damit Dir Dein total überlegener Musikgeschmack bestätigt wird, oder?

      Und was ist schon fair?

    • Vor einem Monat

      Unfair ist, dass richtige Musiker ums Überleben kämpfen während diesen Muppets sämtlicher Erfolg in den Arsch geschoben wird.