Bausa hat als Musiker interessant angefangen und dann das große Pech gehabt, einen Hit zu landen: Wir hofften auf den deutschen The Weeknd und bekamen "Was du Liebe nennst". Von dem Erfolg hat er sich künstlerisch nicht mehr wirklich erholt, beziehungsweise weiß der Teufel alias Warner jetzt, wie …

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  • Vor 10 Monaten

    Das Album hat keinen roten Faden. Auf Anhieb hat mich nur "Bundesland" gekickt. Der Rest dümpelt. Wertung passt.

  • Vor 10 Monaten

    Irgendwie absurd, wenn auf laut.de ein Majorlabel mit "Teufel" beschrieben wird, nachdem man ja selbst schon vor geraumer Zeit die eigene Seele an den Axel Springer Verlag verscherbelt hat. :lol:

    Album ist natürlich Schrott, so wie Alles was aus Bietigheim-Bissingen kommt, sollte klar sein.

    • Vor 10 Monaten

      Kauft Teufel, erwerbt Teufel!

    • Vor 10 Monaten

      Das impliziert jetzt aber, neben so einigen anderen Sachen, dass jeder laut.de Mitarbeiter es auch gut findet, Teil von Springer zu sein bzw. diese Entscheidung mitgegtragen hat. Und das ist dann halt doch schon ziemlicher Mumpitz.

    • Vor 10 Monaten

      Finde ich nicht. Wenn man auf einer Axel Springer Plattform Artikel veröffentlich in Denen man Majorlabels den Teufel nennt, ist das doch irgendwie schon ambivalent, oder etwa nicht?

    • Vor 10 Monaten

      Naja, das kommt letztendlich halt einfach darauf an, wie du das werten willst. Man kann natürlich dafür argumentieren, dass wer für Axel Springer arbeitet, den Verlag auch immer zumindest implizit unterstützt. Man kann aber auch dafür argumentieren, dass das einfach die Realitäten des Arbeitsmarkts sind und man sich das nicht immer aussuchen kann und solange man sich nicht an den kritikwürdigen Sachen direkt mitschuldig macht, man durchaus auch die Kritik ernsthaft äußern kann, ohne sich der Bigotterie schuldig zu machen. Ich denke, das hat letztlich beides seine Validität.

    • Vor 10 Monaten

      Könnte mir bitte jemande die Verbindung laut.de - Axel Springer erläutern?

    • Vor 10 Monaten

      Du kannst dir die Beziehung zwischen laut.de und Springer in etwa so vorstellen, wie die zwischen Bushido und Alkofat Abou Chaker.

    • Vor 10 Monaten

      stell dir das einfach so vor: es ist sonntag, dein sugar daddy kommt wie jeden sonntag zu kaffee und kuchen vorbei und nach dem ihr euch das bäuchlein vollgeschlagen habt, wird das tafelservice beiseite geschoben und er dringt ganz tief in dich ein. die sahne gibt es erst nach dem kuchen, direkt aus dem spritzbeutel.

    • Vor 10 Monaten

      Wer für den Axel Springer Verlag arbeitet, unterstützt den Springer Verlag nicht implizit, sondern explizit per Definition. Natürlich kann man trotzdem seinen Arbeitgeber kritisieren, aber je anch Art der Kritik ist das durchaus bigott.
      Rechtfertigen würde es vielleicht, dass man schon Jahre bei laut ist und auf die Arbeit angewiesen ist, aber auch dann sollte man seine Moral nicht zu sehr vor sich hertragen, wenn man nicht ambivalent wirken möchte.
      Dennoch kann man natürlich Majors kritisieren, denn die Schnittmengen sind dann doch schon eher oberflächlich, besonders da Springer ja nicht gleich Welt und Bild ist.

    • Vor 10 Monaten

      Bei aller lieber zu unreflektierten, populistischen Kommentaren im Internet, eine Unternehmensbeteiligung (insbesondere wenn es unter 51% sind), heißt nicht, dass das Unternehmen jetzt zu dem Konzern gehört. Das ist einfach Quatsch.

    • Vor 10 Monaten

      Hör doch jetzt mal bitte auf mit diesen Fakten, wir leben immerhin im postfaktischen Zeitalter. :P

    • Vor 10 Monaten

      @CAPSLOCKFTW ist klar, RB steht auch für RasenBallsport.

    • Vor 10 Monaten

      simpsons laufen seit ü30 jahren auf dem fox network und dissen seit jeher permanent fox (news), rupert murdoch und viele andere einschlägige moderatoren, die das eher konservative/republikaner spektrum bedienen

    • Vor 10 Monaten

      Die fahren aber wohl auch ne Quote ein, die ihnen so etwas erlaubt.

  • Vor 10 Monaten

    Album habe ich nicht gehört, da ich Bausa recht uninteressant finde, aber Summer Cems herrlich schmierigen Part auf "Guadalajara" finde ich immer noch geil. "Ich weiß nicht, was du in Zukunft machst / Baby, ich hab' genug Geld, brich die Schule ab" :lol:

  • Vor 10 Monaten

    Puh, da hatte aber jemand ordentlich Hass beim Schreiben =D

  • Vor 10 Monaten

    ich muss zu meiner schande gestehen, obgleich ich gegenüber aktuellen deutschrap trends immer immuner zu werden scheine... apache 207 hat mein herz erobert ♥ ♥ ♥

    https://www.youtube.com/watch?v=6Wm4c4N1zm0

  • Vor 10 Monaten

    Bausa ist laut Wikipedia ein Rapper, aber ich hab ihn noch nie rappen hören, sondern immer nur singen. Das kann er dafür gut und hat einen hohen Wiedererkennungswert.

    Die Texte sind überwiegend Müll, da müsste er sich mal jemand suchen, der ihm welche schreibt, die ähnlich ansprechend sind, wie seine Stimme.

    PS: kann man wirklich Millionär werden, mit so einer Mucke?

    • Vor 10 Monaten

      So weit, so richtig. Zum PS: "Was Du Liebe Nennst" war insgesamt neun Wochen auf der 1, "Fieber" besetzt gerade wohl die Spitze der Hip-Hop-Charts. Wikipedia spricht bei "Was Du Liebe Nennst" von über 1,2 Millionen Verkäufen. Um zu wissen, wie hart ihn der Gehörnte über den Tisch zieht, müsste man seinen Vertrag kennen, aber ich glaube schon, dass da reichlich Schotter bei ihm hängen bleibt, allein des (für Deutschland) gigantischen Erfolgs wegen. Fürs Unser Täglich Koks Gib Uns Heute wirds allemal reichen. Davon abgesehen stellt sich die Frage, mit was für einer Mucke man heutzutage überhaupt noch Millionär werden kann, wenn man nicht gerade Helene Fischer ist.

  • Vor 10 Monaten

    Steckt in bausa nicht irgendwie poser. Lachnummer der Typ. Ganz harter rapper. Dass der sich überhaupt nach München traut. Aber die checkerkids feiern ihn weil sie keine Ahnung haben. Gaaanz toller Typ. Was sich heut schon alles Rapper nennen darf ist unglaublich. Und da soll sich noch einer wundern, wie die Kerle von heute unsere Mädels behandeln. Dem würde ich verbal mal gerne begegnen.