"01011001" ist nichts anderes als der binäre Code für den Buchstaben Y und gleichzeitig der Name des neuesten Magnus Opus von Ayreon-Chef Arjen Lucassen, das zeitgleich mit Tobias Sammets "The Scarecrow" in die Läden kommt. Warum er sich ausgerechnet das Chromosom ausgesucht hat, das für die Ausprägung …

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  • Vor 13 Jahren

    Arjen übertrifft sich hier mal wieder selbst. Ein rundum geniales Album. Für mich jetzt schon das Album des Jahres.

    Die Release-Party in Utrecht am 27.01. war auch sehr schön. Mit Longsleeve, Poster, Kugelschreiber, Button, Postkarte und Autogrammen wieder nach Hause gefahren. Lediglich die Location war meiner Meinung anch ein wenig zu klein. Aber ein recht großer Teil der Besetzung von 01011001 war da. War schon irgendwie cool.

    Hoffentlich müssen wir nicht weitere 4 Jahre warten auf ein neues Album. Das Teil kommt aus meinem CD-Player jedoch nicht so schnell wieder raus.

    Einmal mehr Grund für jeden Ayreon-Interessierten in meinem deutschsprachigen Ayreon-Forum vorbeizuschauen.

    Wir lesen uns hoffentlich dort!!!

    www.ayreon.foren-city.de

  • Vor 13 Jahren

    Einfach nur ein gigantisch gutes Werk.

    Kann sich nur noch um Wochen handeln bis ich meine Kinnlade wieder hochgeschoben bekomme... :-p

  • Vor 13 Jahren

    Zitat (« "01011001" ist nichts anderes als der binäre Code für den Buchstaben Y und gleichzeitig der Name des neuesten Magnus Opus von Ayreon-Chef Arjen Lucassen, ... Warum er sich ausgerechnet das Chromosom ausgesucht hat, das für die Ausprägung männlicher Geschlechtsmerkmale ausschlaggebend ist (...) bleibt offen.

    (...)

    Eine Rasse namens Forever sieht auf dem Planeten Y dem Ende entgegen und speichert ihre DNA auf einem vorbeirasenden Himmelskörper, der bei seinem Aufschlag auf der Erde das Zeitalter der Dinosaurier beendet. »):

    Hm, kennt der werte Edele seine eigene Rezension denn nicht? :lol:

  • Vor 13 Jahren

    dass ich hierzu noch nix geschrieben hab... :rolleyes:
    allerdings gerade nur ein sneekpeek: mir fällt grad auf, dass das ende von track 5 auf Y verdammt nach pure reason revolution klingt.

    wollt ich nur mal so in den raum werfen... :whiz:

    absolut geile scheibe, endlich wieder frischen wind von arjen... und verdammt, steve lee hat mich absolut positiv überrascht, was für eine rockröhre...

  • Vor 13 Jahren

    Frischer Wind? Auf der Platte gibt es doch nun wirklich nichts zu hören, was es auf den anderen Ayreon-Platten nicht bereits gäbe.

  • Vor 13 Jahren

    das wollte ich damit nicht sagen. vielleicht hätte ich lieber die formulierung "endlich wieder neue mukke vom godfadaaaah of prog" wählen sollen :evil:

    ich hab halt einfach drauf gewartet, was er sich als nächstes einfallen lässt und obwohl die geschichte sehr abstrakt ist, rockt die scheibe wirklich wirklich wirklich schön. "beneath the waves" oder auch "comatose" könnten, wenns nach mir ginge, im moment von morgens bis abends rennen...

  • Vor 13 Jahren

    im übrigen: track 3 von "earth" kommt sehr nach schandmaul, irgendwie...

    gefällt mir nach wie vor, die folk-einflüsse in seinen werken.

  • Vor 13 Jahren

    Ich kann da nicht so viel zu sagen. Nach dreimaligem Hören habe ich die Platte (vom selben Freund ausgeliehen wie immer) wieder von meinem Rechner gelöscht, weil ich sie so langweilig fand. Vielleicht versuche ich es zu einem anderen Zeitpunkt noch mal.

  • Vor 13 Jahren

    na okay, du hast die ausrede, dass daniel gildenlöw mitsingt... :D

  • Vor 13 Jahren

    Der mir aber nicht mal negativ aufgefallen ist. Gibt ja auch genug Leute auf der Platte, die ich mag, so ist es nicht.

  • Vor 13 Jahren

    beim nächsten anlauf, würde ich dir ans herzen legen, den allerletzten track zuerst zu hören. wenn der zweistimmige teil mit der band einsetzt, zucke ich jedesmal fast aus vor freude. morgen find ich raus, was er da intoniert, für heute find ichs einfach nur geil...

  • Vor 13 Jahren

    Also ich finde das Album sehr stark. Ist zwar schon nichts außergewöhnich neues, aber man sagt ja auch so schön "never change a winning team", das beziehe ich jetzt einfach mal auf Arjens Werke. Ansonsten sind die Gastsänger wie immer nahezu perfekt ausgewählt und eingesetzt. Zu meinen Lieblingssongs zählen vorallem "Comatose" und "Liquid Eternity".