Bei so genannten Heavy Metal-Bands, die Ende der Neunziger Jahre gegründet wurden, muss man vorsichtig sein. Denn der Begriff 'Metal' wurde in dieser Zeit ganz anders definiert als in den zwei Jahrzehnten zuvor. Da ging es nicht mehr einfach nur nach vorne, schnörkellos und songdienlich und immer …

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  • Vor 3 Jahren

    "Und manche Leute erzählen immer noch das Märchen von den Schallplatten, die beim öfteren Hören 'wachsen'."

    Das ist kein Märchen, im progressiven Bereich ist das eigentlich der Standard, bis auf bestimmte Ausnahmen. Ebenso lässt nicht nur Roman Sky mehr Luft zum atmen, sondern bereits Angels. Für Leute, die es lieber eingängig und und die Songs beim ersten Hören mitträllern wollen, ist diese Scheibe wahrlich nichts. Man muss sich mit dieser beschäftigen und sie sich erarbeiten. Dafür wird man mit A7X's bisher besten Platte belohnt. Etwas Schade ist auch, dass in der Rezension weder auf das Konzept noch auf die wirklich starken Texte eingegangen wird.

    • Vor 3 Jahren

      "Für Leute, die es lieber eingängig und und die Songs beim ersten Hören mitträllern wollen, ist diese Scheibe wahrlich nichts. Man muss sich mit dieser beschäftigen und sie sich erarbeiten." - Ironie?

    • Vor 3 Jahren

      Wenn ich mir ne Scheibe erst 'erarbeiten' muss, dann ist drauf gesch ... Man hat ja noch anderes zu tun :-)

    • Vor 3 Jahren

      @Din der Doldo: Nope, ist so. Diese Scheibe ist ziemlich verspielt und ganz anders als der Vorgänger Hail To The King.

      @Schlagdraufundschluss: Ja, es ist geschmackssache. Wenn man nur eingängigen Kram hören will, der nach einem mal sofort im Ohr klebt, dann gut. Ich mag auch das. Aber es darf auch Bands geben die komplexere Musik machen, die man nicht aufs erste mal Hören begreift.

    • Vor 3 Jahren

      @flyingpumpkin Dann widerspreche ich dir. Das Album ist mmn nun wirklich nichts, was man sich erarbeiten muss - zumindest nicht, wenn auch nur einen fitzel an Metal-Erfahrung mitbringt. Das ist ein buntes Potpourri aus bekannten Versatzstücken. Erarbeiten muss man sich sowas wie die neue meshuggah.
      Was einem mehr gefällt, bleibt dann dem persönlichen Geschmack überlassen.

    • Vor 3 Jahren

      @ flyingpumpking87:
      Ich denke der Kollege Din der Doldo verweist auf andere Werke die nicht von beginn an eingängig sind. Ich erwähne hier mal bewusst the violent sleep of reason von meshuggah. Klar, ist nicht jedermanns Geschmack aber es benötigt viel mehr zeit und arbeit bis die songs ihre komplette breite entfachen.
      Zum Thema A7X: auf jeden fall verspielter und progressiver als Hail to the King. Trotzdem nicht großartig schwierig zu entschlüsseln. Der Kommentar des Rezensenten ist einfach unglücklich gewählt und hätte in diesem Zusammenhang anders gewählt werden müssen , um Missverständnisse zu vermeiden.

    • Vor 3 Jahren

      @Din Der Dodo: Also ich höre seit Jahren Heavy Metal/ Hard Rock/ Progressive/ Thrash Metal und bei mir hat sich die Scheibe jetzt nicht gleich beim ersten mal sofort erschlossen. Klar, ich fand sie interessant und hatte bock diese weiter zu hören. Aber gerade so ein Song wie "Exist" der über 15 Minuten dauert, ist aufs erste mal definitiv nicht zu begreifen. Auch die ganzen Details, die in den Songs stecken treten erst bei späteren Durchläufen zu Tage. Meshuggah sind nicht wirklich mein Fall deswegen habe ich mich mit denen noch nie näher beschäftigt.

      @Seimo: Ich finde "The Stage" auch nicht wirklich eingängig. Hier wird aus dem üblichen Strophen/Refrain/Solo Schema schon die meiste Zeit ausgebrochen. Auch springen die Refrains und Melodien einem nicht so offensichtlich ins Gesicht wie auf City of Evil oder Nightmare. Erst bei einigen Hördurchläufen mehr beissen sich diese fest. Wie weiter oben gesagt, Meshuggah kenne ich nicht sonderlich gut. "Unglücklich gewählt" ist aber auch mal die Untertreibung des Jahres. Auch noch der bescheuerte Verweis auf Motörhead, spricht ja dafür das er es lieber schnörkellos, straight und gerade aus mag. Das unterstreicht ja nur noch mehr, dass er komplexen Sachen nicht wirklich was abgewinnen kann. Hätte er jetzt im Vergleich zu anderen progressiven Acts aufgezeigt, was diese in seinen Augen besser machen, dann okay.

    • Vor 3 Jahren

      Nagut, damit gehe ich dann wohl auch d'accord. ;-)

    • Vor 3 Jahren

      Wenn der Herr Kürbiskopf mal andere Rezis des Autors lesen würde, was ich jetzt grad gemacht habe, könnte er sehen, dass da durchaus auch Kompliziertes geschätzt wird. Siehe ELP, Witchcraft, Genesis, Epica, Revocation. Also ist die Behauptung hinfällig und nur aus Frust gemacht ;-)

    • Vor 3 Jahren

      Ja, nur ist der Herr Kürbiskopf hier um Rezis zu Platten zu lesen, die ihn eventuell interessieren könnten und nicht um sich mit den Referenzen des Kritikers auseinanderzusetzen. Ich bewerte nur das, was aus seiner Feder zu der Platte "The Stage" entsprungen ist, dass er das suboptimal formuliert hat ist ja nicht von der Hand zu weisen. Ich bin ja offensichtlich nicht der einzige, dem das ins Auge gesprungen ist. Müsste ich mir jedes mal sämtliche Rezensionen von einer Person durchlesen um seine aktuelle Kritik zu einer Platte zu verstehen weil diese schlampig formuliert ist, dann wäre das ja fast ne Lebensaufgabe. Und wie meintest du selbst so schön "Man hat ja noch anderes zu tun".

    • Vor 3 Jahren

      DRAIN THE SWAMP.

      BUILD THE WALL.

    • Vor 3 Jahren

      Da gebe ich dir recht pumpkin. Können wir so stehen lassen!

    • Vor 3 Jahren

      "Ja, nur ist der Herr Kürbiskopf hier um Rezis zu Platten zu lesen, die ihn eventuell interessieren könnten und nicht um sich mit den Referenzen des Kritikers auseinanderzusetzen."

      Du magst es bei Kritiken also lieber eingängig, trällerst am liebsten gleich mit und magst dich nicht reinlesen? :)

    • Vor 3 Jahren

      Ich mag beides. Aber diese hier war weder eingängig noch komplex. Es war mehr so wie eine von Dieter Bohlen produzierte Platte für einen DSDS-Sieger. Schnell zusammengeschustert und rausgehauen ohne wirklich viel Zeit darauf zu verschwenden. Hauptsache man kann nen Hype mitnehmen und irgendwas der Kundschaft zum Konsum vor die Beine werfen, egal ob das Produkt in sich stimmig ist. Und warum sollte ich mich näher mit Bohlens Schaffenswerk beschäftigen wenn die eine CD schon total kacke ist? :)

  • Vor 3 Jahren

    "Und manche Leute erzählen immer noch das Märchen von den Schallplatten, die beim öfteren Hören 'wachsen'."

    kopf -> tischplatte.

    • Vor 3 Jahren

      Ich hab in gewisser Weise Mitleid mit dem Verfasser

    • Vor 3 Jahren

      Was denn. Er spricht doch berechtigterweise das Schönhör-Syndrom an. "Das Album wächst noch" ist spekulativer Quatsch, ein Totschlagargument, erfunden von amazon-Rezensenten.

      Im Übrigen: Da nennt sich einer schon "die mauer" und dann geht der Kopf dennoch auf die Tischplatte?

    • Vor 3 Jahren

      Man könnte genauso gut auch sagen, dass Leute, die dieses vermeintliche Totschlagargument verleumden, einfach zu faul sind, sich mehr als ein einziges oder vielleicht zwei Mal mit einem Album zu beschäftigen. Das Motörhead-Gewäsch belegt das ja. Da muss man sich nix schönhören, das klingt seit 1000 Jahren alles gleich :)

  • Vor 3 Jahren

    "Wie auch immer, jetzt erst mal eine alte Motörhead-Scheibe auflegen. Das pustet die Ohren wieder frei."

    pommesgabel bis zum truck !

  • Vor 3 Jahren

    "Und manche Leute erzählen immer noch das Märchen von den Schallplatten, die beim öfteren Hören 'wachsen'."

    Der Konservatismus atmet in dieser Rezension aus jeder Pore. Fand' den Laut.fm-Bullshitbingo Beitrag auf Facebook ja echt witzig und zu 99% berechtigt, aber wenn Avenged Sevenfold mit ihrer Mischung aus z.T. brettharten Riffs, dem progressiven Gefrickel und den ohnehin verschachtelten Songs auf "The Stage" ernsthaft Metal-Musik für Metal-Hasser sein sollen... ach, lassen wir das. Und dann auch noch der Klau-Vorwurf in Bezug auf Iced Earth sowie die Motörhead-Andeutung... puh. Heutzutage darf echt jeder "Journalist" sein. Fünf Altherrenbands kennen und dann den Genrekenner und Musikversteher spielen, clever.

  • Vor 3 Jahren

    "Und manche Leute erzählen immer noch das Märchen von den Schallplatten, die beim öfteren Hören 'wachsen'."

  • Vor 3 Jahren

    Muss ja grad nochmal posten, weils so lustig ist. Is ja besser als Fuckbook hier :-) Ich les nur eins: Der Mann hat seine eigene Meinung. Subjektiv halt. Is offensichtlich nicht sein Ding. Ausserdem sagt er auch einiges Positives über die Band und überlässt am End jedem die Entscheidung. Da ich ihn persönlich kenne, weiss ich, dass er verdammt viel Ahnung von Rockmusik hat. Von wegen fünf Bands und so. Aber wenn die Lieblingsband mal gehauen wird, drehen halt die Die Hard Fans durch. Mal cool bleiben. Es gibt Wichtigeres als als das bissel Dröhnkram, der innem Jahr schon wieder vergessen ist ;-)

    • Vor 3 Jahren

      Dennoch zeugen seine letzten zwei Sätze von Konservatismus oder sind Provokation. Man weiß es nicht. Absoluter Nullpunkt ist aber seine Ungläubigkeit bzgl. des "Wachsens" von Platten. Dies ist beileibe keiner Fantasie entsprungen und sollte eigentlich jedem ernsthaften Musikhörer schon einmal widerfahren sein. Hiermit meine ich nicht Schönhörerei, sondern diese Erlebnis, dass es bei einer Platte, die man schon längst abgeschrieben hatte, plötzlich Klick macht.

    • Vor 3 Jahren

      Genau dieser Punkt stößt mir auch am meisten bei der Kritik auf. Es geht hier nicht darum, dass ihm die Platte nicht gefällt oder gefällt. Aber dieser Satz zeugt einfach von Inkompetenz. Von einem vielseitigen Musikjournalisten, erwarte ich schon, dass ihm sowas schon mal passiert ist.

  • Vor 3 Jahren

    Fällt denn keinem hier der beschissenen Mix des Albums auf? Mir persönlich gefiel Nightmare noch ganz gut und ich hatte AX7 nach Hail to the King schon fast wieder abgestempelt. Nach einigen Durchläufen der neuen Platte, muss ich sagen, dass die Songs teilweise durchaus Potential in sich zeigen und zu guten bis sehr guten AX7 Songs hätten werden können. Schade, dass hier oft nur coole Ansätze vorliegen. Dass bei einem solchen Album, bei dem sich mir die Fußnägel hochrollen, wenn die ersten Gitarren und Schlagzeugelemente ertönen, nicht ein einziges Wort über den Mix verloren wird, find ich dementsprechend schade. So gut das Album für den ein oder anderen auch sein mag, für mich ist es alleine durch den Sound schon unhörbar und verdirbt mir die Freude an den "besseren" Songs der Platte.

  • Vor 3 Jahren

    ach kinder... mir fallen ende der 90er nur drei (post)grunge bands ein, die "dominiert" haben. Staind. Cold. Puddle of Mudd.
    die zumindest etwas "überschneidungen" mit der nu metal szene hatte. layne drogte sich gerade tot und pearl jam waren bedeutungslos. So anfang der 00er jahre kam dann noch seether. hab ich wen vergessen? es gab zwar immer noch oder immr mal wieder (POST)grunge bands, aber wirklich erfolgreich und somit "dominierend" waren nur die, die ich genannt habe. denn grunge starb mit drogen-kurti... was schade ist, weil ich diese musik wirklich mag.
    Ende der 90er war ganz andere musik "dominierend". fucking millennials-praktikanten :frapp:

    • Vor 3 Jahren

      nickelback evt. noch, wenn man die zum postgrunge zählen möchte.
      ist ja eh nen ziemlich schwammiger begriff.

    • Vor 3 Jahren

      Das Ende der 90er lebte musikalisch schon voll auf Kredit seines Anfangs und der Mitte...

      Schön belegbar ist das am Niedergang einer "Geheimtipp"-Band wie Stabbing Westward, wenn man mal "Ungod" (1993) mit "Stabbing Westward" (2001) vergleicht. Zum Schluss wären sie am liebsten Placebo anno 1998 gewesen...

  • Vor 3 Jahren

    "Und manche Leute erzählen immer noch das Märchen von den Schallplatten, die beim öfteren Hören 'wachsen'."
    Diese Aussage ist, für einen "professionellen" Rezensenten von Musik, unglaublich schwach! Dieser Mann hat von Musik keine Ahnung!

  • Vor 3 Jahren

    Eine Rezession direkt aus der Behindertenwerkstatt! Grab him by the pussy!

    #trump16 #maga #nocuckzone

  • Vor 3 Jahren

    Ich bin mir nicht sicher, ob hier schon jemand auf diesen Abschnitt aufmerksam gemacht hat: "Und manche Leute erzählen immer noch das Märchen von den Schallplatten, die beim öfteren Hören 'wachsen'."

    • Vor 3 Jahren

      dir etwa noch nicht passiert ?
      mir hat erst letztens ne schallplatte die decke vom anbau gesprengt.hab ich einfach zu öft gehört :-(

    • Vor 3 Jahren

      Das von Dir erwähnte Zitat ist, aus dem Munde eines Rezensenten, auch so ungeheuerlich dämlich, dass gerne öfter darauf hingewiesen werden darf! Mach es doch auch noch mal! Es wirkt befreiend! :-)

    • Vor 3 Jahren

      Man redet seit Tagen von nichts anderem mehr. Es gibt ja auch nichts Wichtigeres!! Arme Welt :-D

    • Vor 3 Jahren

      Sag mal Schlagdraufundschlus mit einem "s", bist du irgendwie verwandt mit dem Rezensenten oder sein(e) Frau/Mann/Stecher(in)? Oder bist du der Rezensent? Ist ganz schön auffällig wie du ihm hinten rein kriechst und seine Rezension mit Herzblut verteidigst. Man sieht ja nur noch die Schuhe ey.

  • Vor 3 Jahren

    Hmmm seltsam, dass hier das Album ziemlich schlecht wegkommt. Höre seit 25 Jahren im Metalbereich so ziemlich alles und muss sagen, dass das Album mich musikalisch und emotional sofort gepackt hat. Kompositionen und Arrangements sind alles andere als langweilig. Produktion ist schön druckvoll und an den Instrumenten und Vocals machen andere den Jungs nichts vor. Für mich die beste und abwechslungsreichte Platte seit einiger Zeit. Klar, wer immer den üblichen, sich immer wiederholenden Stumpfmetal will, soll er haben. Ich hab auf jeden Fall Bock auf die Platte.

  • Vor 3 Jahren

    Hmmm seltsam, dass hier das Album ziemlich schlecht wegkommt. Höre seit 25 Jahren im Metalbereich so ziemlich alles und muss sagen, dass das Album mich musikalisch und emotional sofort gepackt hat. Kompositionen und Arrangements sind alles andere als langweilig. Produktion ist schön druckvoll und an den Instrumenten und Vocals machen andere den Jungs nichts vor. Für mich die beste und abwechslungsreichte Platte seit einiger Zeit. Klar, wer immer den üblichen, immer sich wiederholenden Stumpfmetal will, soll er haben. Ich hab auf jeden Fall Bock auf die Platte.

  • Vor 3 Jahren

    Hmm, da war der Redakteur wohl etwas hörfaul. Seit dem zarten Alter von 8 / 1985 höre ich Metal von Grindcore bis Rock. Grunge, Alternative hat mir nur in Teilen gefallen Nu-Metal ging höchstens Mal auf dem Weg zum Bäcker auf 1Live ;). Aber dieses Album ist schon was besonderes, sehr verschachtelt arrangiert, eigenständig, handwerklich auf Top-Niveau.

    Allein für den Title-Track, The Stage lohnt es sich reinzuhören. Und wo Kirk Hammett, wie hier auf laut.de korrekt analysiert, nur auf der Blues-Pentatonik rauf und runter eiert wie ein 12jähriger Gitarrenschüler (der grad das Peter Bursch Anfänger Songbook durcharbeitet) liefern die Avenged Recken! Aber sowas von. Minute 4:41 Title Track - So geht Solo 2016!

  • Vor 3 Jahren

    Hmm, da war der Redakteur wohl etwas hörfaul. Seit dem zarten Alter von 8 / 1985 höre ich Metal von Grindcore bis "Rock". Grunge, Alternative hat mir nur in Teilen gefallen Nu-Metal ging höchstens Mal auf dem Weg zum Bäcker auf 1Live ;). Aber dieses Album ist schon was besonderes, sehr verschachtelt arrangiert, eigenständig, handwerklich auf Top-Niveau.

    Allein für den Title-Track, The Stage, lohnt es sich reinzuhören. Und wo Kirk Hammett, wie hier auf laut.de korrekt analysiert, nur auf der Blues-Pentatonik rauf und runter eiert wie ein 12jähriger Gitarrenschüler (der grad das Peter Bursch Anfänger Songbook durcharbeitet) liefern die Avenged Recken! Aber sowas von. Minute 4:41 The Stage - So geht Solo 2016!

  • Vor 2 Jahren

    Schon jetzt redet keine Sau mehr über diesen Fake. Nur die üblichen Langweiler, die meinen, sie hätten den vollen Durchblick. Und selbst die ham das Ding schon in die hinterste Reihe gesteckt. Wetten? :-)

  • Vor 2 Jahren

    Also ich höre das Album noch immer rauf und runter! ;)