Mit dem kolossalen Chartbuster "The Reckoning" hat Asaf Avidan sich bereits vor Jahren eine beachtliche Fanschar in Deutschland ersungen. Mit den folgenden Alben plus einer Acoustic-Show eroberte er daraufhin Europas Süden und New Yorker Hipster. Und im nahen Osten ist der sensible Folkrocker ohnehin …

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  • Vor 5 Jahren

    Hihihihihi, Golden Shower! Daran hätte auch Siegmund Freud seine Freude gehabt.

  • Vor 5 Jahren

    Absolut ein Meisterwerk. Reckoning war schon eine Offenbarung aber das hier schlägt es noch mal kräftig. Seine Stimme ist Blues. Am 9.März seh ich ihn zum 3ten Mal live und er ist dann noch besser. Mundpropaganda ist immer noch die beste.

  • Vor 5 Jahren

    Ähnlich Paolo Nutini, ähnlich emotional, gefällt sofort.

  • Vor 5 Jahren

    ich bin mir nicht sicher, ob das meine art der musik ist... aber wenn der anwalt von einem meisterwerk spricht, riskier ich natürlich ein ohr :phones:

  • Vor 5 Jahren

    Mit dem (potentiellen) "Klassiker"-Prädikat würde ich das zwar nicht versehen, aber auf jeden Fall ein sehr schönes Album!

  • Vor 5 Jahren

    Meine Güte... Ich weiß es ist absolute Geschmackssache, aber findet niemand sonst, dass der Typ das unausstehlichste und nervenzerfetzendste Organ der Gegenwart besitzt? Die Songs an sich mögen noch angehen, aber sobald der Gesang einsetzt ist für mich Schluss, es geht nicht. Das ist wahlweise ein Frosch auf Dope oder Heintje in den ersten Tagen seines Stimmbruchs. Beide jedenfalls frisch erwacht nach einer fies durchzechten Nacht.

    • Vor 5 Jahren

      Normalerweise bin ich es immer, der von allen Seiten hochgelobte Bands wegen ihrer Sänger scheiße findet, aber das hier kann ich mir verdächtig gut geben.
      Vielleicht auch, weil ich anfangs dachte, da singt eine ältere schwarze Frau.

    • Vor 5 Jahren

      Witzig, den Effekt kenn ich in meinem musikaffinen Umfeld nur anders herum...

      Hab vor 8 Jahren oder so dem Lebensgefährten meiner Mtter (auch vom Geburtsjahr her ein Progger der ersten Stunde) mal die ersten beiden Mars Volta-Scheiben ohne weitere Ansage mitgegeben. Zwei Wochen später spricht er von den Alben als "musikalische Epiphanie!" und kommt aus Lobhudeleien bzgl. der krassen, so extravertiert klingenden Sängerin nicht mehr heraus.
      Ich so: "Du meinst Cedric?! Das ist ein Typ...". Er: "Waaas? Ekelhaft! Das hat mir die Phantasie völlig versaut! Die Alben kann ich nie wieder ohne schaudern hören..."

      :D

    • Vor 5 Jahren

      Haha, es ist immer die ältere schwarze Frau. Ging mir genauso damals beim zweiten Album von Plan B :-)

  • Vor 5 Jahren

    Hört sich verdammt gut an. Ich stimme auch zu, dass es recht lustig ist, den Sänger in einem Musikvideo zu sehen, da ich ohne video auch geglaubt hätte, es wäre eine farbige Soulsängerin am Werke. Die 5-Punkte-Kubanke-Meilenstein-of-Manking sind jedoch wie immer mit Vorsicht zu betrachten. Nur kurzfristig konnte ich bisher immer Ulfs Meinung teilen, während über einen längeren Zeitraum die 5er Alben nie die Euphorie halten konnten. ;)

  • Vor 5 Jahren

    Ich geh mit den 5 Punkten locker mit, das Album haut mich glatt aus den Moonboots und das, wo der Stil eigentlich gar nicht so meine Ecke ist, oder gerade deswegen.