Also ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich könnte mich an den Release-Rhytmus bei Anathema durchaus gewöhnen. 2010 "We're Here Because We're Here", 2011 "Falling Deeper" und nun 2012 "Weather Systems". Und jede Veröffentlichung der Briten ist einfach nur unfassbar schön.

Dass die akustische …

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  • Vor 8 Jahren

    unpassend bei diesem schönen sommerwetter

  • Vor 8 Jahren

    Ich höre es schon eine ganze Weile. Kommt natürlich niemals an "Alternative 4" vor ran, aber ist für mich ihr bestes seit diesem Meisterwerk. Leider ist es auch etwas zu "schwülstig". Es klingt mir fast schon zu brav nach "Antimatter". Ziemlich eingängig und radiofreundlich das Material, aber dennoch noch interessant genug. Album beginnt stark (Untouchable I+II), schleicht dann bis zu "The Storm Before the Calm" . Ab da gewinnt es wieder Qualität. 4 Punkte. Key Track: das Ulver-Versatzstück "The Storm Before the Calm", dass hätte auf Perdition City auch zu hören sein können.

  • Vor 8 Jahren

    Internal Landscape erinnert mich auch an ein Stück von Crippled Black Phoenix (kommt mir nur gerade nicht welches).

  • Vor 8 Jahren

    Mein erstes Album von Anathema - und ich finde es herzzerreißend schön - v.a. Untouchable Part 1 2sind richtig genial.
    @JaDeVin: d.h ich muß mir Alternative 4 zulegen, oder?

  • Vor 8 Jahren

    Ich finde ja "A Fine Day To Exit" noch von vorne bis hinten großartig. Die Neue ist eine sinnvolle Weiterentwicklung des neu eingeschlagenen Weges. Wirkt vielleicht etwas sperriger als die Letzte. Beste Tracks sind das eher experimentelle "Storm Before The Calm" und das traurige "Internal Landscapes" am Ende.

  • Vor 8 Jahren

    Gutes Album, was aber verschwiegen wird, ist, dass hier die Grenze zum Kitsch einige Male mit Dampfwalzen überkwert wird. Lyrisch teilweise echt kritisch.

  • Vor 8 Jahren

    Der eigentliche Inhalt der Lyrics ist mir doch egal solange mir das Gesamtprodukt aus Musik und Gesang gefällt. Es mag sein dass das Album jetzt keine lyrischen Meisterwerke ala Titus Andronicus enthält, aber im Kontext der Musik passt das meiner Meinung nach wundervoll zusammen !

  • Vor 8 Jahren

    "Gutes Album, was aber verschwiegen wird, ist, dass hier die Grenze zum Kitsch einige Male mit Dampfwalzen überkwert wird."
    perfekt zusammengefasst. man muss schon stark sein, aber ich denk mal eddy wird glücklick mit dem album und einem sissi film kurz bevor's nach walhalla geht. ;)

  • Vor 8 Jahren

    Absolut geil. Zum Abchillen und Nachdenken perfekt.

  • Vor 8 Jahren

    @Catweazel: Sissy? Die alte Matrosenbraut? Quatsch, bei mir läuft nur Rosamunde Pilcher! :D

  • Vor 8 Jahren

    @tonitasten (« @JaDeVin: Meinst du das hier? ... »):

    ... so schön traurig. Warum hat mich CPB mit dem letzten Release nur so enttäuscht. Zuviel gewollt, zu wenig rausgekommen bei.

  • Vor 8 Jahren

    Anathema sind einfach der Wahnsinn.
    Als ich das erste Mal "Fragile Dreams" vor etwa 10 Jahren gehört habe, bin ich sozusagen zum Instant-Fan geworden und seit der "Alternative 4" von 1998 haben sie 8 (!) Alben sowie 2 Konzert-Dvds veröffentlicht, die qualitativ allesamt in der obersten Oberliga spielen.
    Es stimmt einfach alles: Das Songwriting, die Dynamik, die Spannungsbögen, die Instrumentierung mit den schwebenden Gitarren, Fingerpickings, Streichern, bis hin zum alles zerbröselnden Synth-Sound. Vincent's Gesang überzeugt einmal mehr auf ganzer Linie, und dass Lee Douglas wieder mehr Raum bekommen hat ist auch kein Fehler. Die Produktion und die damit verbundene Klangqualität ist wieder einmal herausragend (5.1 Mix anyone?) und selbst das Cover ist visuell ansprechend.
    Die Lyrics sind auf diesem Album tatsächlich etwas kitschig, aber wenn die Band als Native-Speaker voll hinter ihren Songs steht (und da braucht man sich bloß mal ein Youtube-Video anzusehen), geht das für mich in Ordnung. Ich find's genauso doof wenn ein musikalisches Genie wie Mikael Akerfeldt Death-Metal Texte singt - aber hey, wenn's gut gemacht ist, warum nicht?

    Die letzte Opeth ging ja dann auch eher in die richtige Richtung. Wenn doch nur mehr Metal-Bands den Anathema-Weg einschlagen würden...

    @JaDeVin - das mit CBP geht mir auch so. Live waren sie allerdings ziemlich stark (wobei nichtmal der original Sänger dabei war, wtf?), aber naja - qualitativ liegen zwischen CBP und Anathema nunmal Welten.

  • Vor 8 Jahren

    Hallo, Anathema, Metall? Gehst noch! Ja,im letzten Jahrhundert vielleicht! Ich finde, das es sonst keine Band gibt die progressiv so leben, vergleichbares nicht vorhanden! ''Meister Edele'' es Wunder mich das du so Positiv schreibst, es nicht Dein Genre. Anathema haben vom ... Metall zum Progressive Rock hinbewegt, und bevor jemand jetzt sagt das ist aber Progressive Metall, Schwachsinn es gibt kein Prog Metall, Neo Prog, New Prog und wie sie geschrien werden! Alles Erfindungen der Bösen Musikindustrie! Aber egal,Weather Systems ist wieder einen schritt weiter nach vorne es ist nicht mehr so melancholisch, zeigt sich Optimistischer freundlicher ohne dabei in den Pop abzurutschen. Es ist Empfehlens Wert für Einsteiger die sich neu Orientieren wollen! Weather Systems macht es einen leicht, sich mit Prog an zu freunden!

  • Vor 8 Jahren

    1. Auspack und freu.
    2. Slippel A kaum abbiegen und verklappen in Gegenstippel B fuer Illumination von GWK 9091.
    3. Klamer C in Sacco oder Jacke von Lebenspartner einfraesen und laecheln fuer Erfolg mit GWK 9091.
    4. Fuer eigens Weihnachtsfeierung GWK 9091 setzen auf Tisch.
    5. Fuer kaput oder Batterie mehr zu Gemutlichkeit beschweren an: wir, Bismarckstrasse
    6. Fuer neue Batterie, alt Batterie zurueck fuer Sauberwelt in deutscher Wald.

  • Vor 8 Jahren

    Der beste Soundtrack für Nachmittags-Vampire. Gähn. Eine Steigerung nach der anderen, keine Überraschungsmomente mehr, wie beispielsweise bei Alternative 4. Und wie es Anathema immer wieder schaffen, trotz hoch qualifizierter Produzenten so einen Sound-Misch-Masch zu erzeugen, schleierhaft. Kein einziges Instrument ist wirklich klar zu hören. Beste Voraussetzungen für die heutige MP3 Generation...Qualität???...eh wurscht, ich krieg das U-Bahn Geräusch eh nicht weg. Sorry, aber ich bin echt anderes von Anathema gewöhnt. Da ist der Song "Release" vom "A fine day to exit" alleine schon besser, als dieses Album. Schade.

  • Vor 7 Jahren

    Sehr schöne Review, vor allem dem letzte Abschnitt ist klasse !
    Wunderschöne Melodien und Arrangements, große Spannungsbögen und an der Grenze zum leicht Kitschigen aber immer wohl dosiert.
    Für mich ganz weit vorne bei den besten Alben 2012 !

  • Vor 7 Jahren

    Für mich eines der schönsten Alben, die überhaupt je gemacht wurden. Fragil, filigran, hypersphärisch und absolut melancholisch. Atemberaubend. Und die letzten beiden Sätze dieser Review sollten ebenfalls ausgezeichnet werden.