Die schwedischen Vorzeigewikinger Amon Amarth waren einmal die Retter des kantigen Melodic Death Metal. Mit "Versus The World" hatten Rauschebart Johan Hegg und Co. ihr Pulver aber recht schnell verschossen. Es folgte gebetsmühlenartig wiederholtes Mid-Tempo statt knackigem Songwriting, Pseudo-Wikinger-Geprolle …

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  • Vor 8 Jahren

    Ganz Nett, aber im Vergleich zu 'Once Sent From the Golden Hall' halt irgendwie langweilig.

  • Vor 8 Jahren

    Diese Kritik vertritt ziemlich genau das Gegenteil meiner Meinung. Für mich eine (im Vergleich zu den letzten beiden Alben) recht durchwachsene Scheibe, bei der man mit einigen Lieder erst so richtig warm werden muss. Speziell "The Last Stand of Frej" und "Doom over Dead Man" finde ich überhaupt nicht gelungen, dafür rockt der Opener ordentlich ab und auch Destroyer of the Universe gefällt mit sehr. Vielleicht ist das Album wirklich eher etwas für die Fans der älteren Alben, von denen ich noch nicht allzuviel mitbekommen habe.

  • Vor 8 Jahren

    4/5 Sterne geht klar. Die beiden Vorgänger-Alben waren definitiv sehr viel besser, als der Autor hier darlegt.

    Aus meiner Sicht ist das einzige Problem an Amon Amarth, dass sie nie wieder an die Härte in Kombination mit absolut genialen Melodien von "The Avenger" herangekommen sind. Trotzdem: Absolut geniale Band und gute aktuelle Scheibe. Mein Highlight ist aktuell "Töck"s Taunt", doch auch die Vorab-Single "War Of The Gods" rockt derbe und wird hier zu Unrecht geschmäht.

  • Vor 8 Jahren

    Najanajana, kommt um Längen nicht an das geniale Vorgängeralbum ran. Wenig packende Riffs und Melodien, die dich, die Faust nach oben gereckt, ins tosende Höllenfeuer mitreißen. Macht eher so 'n bisschen den Eindruck eines Aufgusses oder einer Sammlung an B-Nummern, die's nicht mehr auf's eigentliche Album (=Twilight of the Thunder God) geschafft haben.
    Nach 2 - 3-maligem Hören kommt man sich zwar etwas näher, aber so richtig will sich kein "YEEESSSS-Gänsehaut-Gefühl" einstellen. 3 Sterne für den Mut zur Variation und weil doch ein paar okaye und interessante Passagen dabei sind.

  • Vor 8 Jahren

    habs mir gestern gekauft. Und ... sie tun was Amon Amarth nun halt einfach am besten tun. Dir gehörig in den Arsch treten. Find ich ganz gelungen das Dingelchen.

  • Vor 8 Jahren

    Bores me to death! Geht garnich, das Scheibchen. In den Arsch treten können die Wikinger also am besten? Ehrlich gesagt setzt "Surtur Rising" nicht mal zum Arschtritt an. Die großartigen epischen Melodien sind Vergangenheit, sagt hallo zu den Alibi-Melodien des neuen Werks. Wahnsinn, wie belanglos die Jungs mit diesem Album geworden sind. War nach dem ebenfalls schwachen "Twilight of the Thunder God" auch nicht anders zu erwarten. Amon Amarth haben ihr Pulver verschossen ;)

  • Vor 8 Jahren

    Kann mich Neunfinger nur anschließen, was die alten Alben getrifft. Generell schon witzig wie das neuste Album immer wieder das besser als der Vorgänger, aber nie besser als der Vor-vorgänger ist und das jedes mal...
    Mir gefiel "Versus the world" am besten, schlecht war danach aber keins.
    Und @"hmm :D": ich sag nur "Live for the kill", mehr Epic geht nicht!

  • Vor 8 Jahren

    Jau, das ist dann ein Song. Und weiter? No Fear for the setting sun war auch gut, aber den Rest brauche ich einfach nicht.

  • Vor 8 Jahren

    Übrigens heißt der Song "Töck's Taunt".

  • Vor 8 Jahren

    "Embrace of the endless ocean" fand ich von den epischen Sachen recht geil.
    "Where is your god" war mal wieder nen schöner Brecher.
    Aber naja, mühseelig drüber zu diskutieren, Geschmäcker sind verschieden, fands nen ziemlich abwechslungsreiches und gutes Album.