Johan Hegg ist nicht mehr bloß Oberwikinger bei Amon Amarth. Nein, Johan Hegg durfte inzwischen auch schon im Kino Wikinger spielen. Was fehlt noch? Ein Album über Wikinger natürlich. Doch das ist nicht alles: Das Filmerlebnis hat offenbar Eindruck hinterlassen. Auch wenn das Wikingerkonzept schon …

Zurück zum Album
  • Vor 4 Jahren

    Japp, das ist echt mal keine Begeisterungsstürme wert. Schade, dass die Band in ihren Riffs weiter so Kurs auf den traditionellen Metal nimmt. Wenn die Vocals nicht wären, könnte man das beim besten Willen niccht in die Rubrik Death Metal packen.

  • Vor 4 Jahren

    Für den Auftritt von Doro gibt's 2 Punkte Abzug. Die Alte ist einfach nur peinlich und passt überhaupt nicht zur Musik. Ansonsten solide und es gibt das volle Brett, wenn auch die Hymnen fehlen. Der Gesang haut wie immer alles raus. Aber alles entwickelt sich in Richtung Massengeschmack. So wie damals Paradise Lost, die haben auch mal als Death Metal Band angefangen.

  • Vor 4 Jahren

    Kein Stück schlechter als "Deceiver of the Gods", eher im Gegenteil. Doro ist aber wirklich unerträglich.

  • Vor 4 Jahren

    Ungehört 1/5. Mittlerweile unerträglich und völlig eindimensional. Kennste einen, kennste alle.

    Hört lieber die neue Cobalt. Abwechslungsreicher, aber trotzdem räudiger US- Black Metal mit Elementen aus Hardcore, Sludge und Doom.

    https://profoundlorerecords.bandcamp.com/a…

  • Vor 4 Jahren

    Sauf-und Gröl-"Metal" voller Klischees, Kitsch und Pathos.
    Da fehlt gar nicht so viel zu Wolfgang Petry. Halt mit growls und E-Gitarren unterlegt, aber ansonsten von der Stimmung her recht ähnlich. Simple Mitsingstrukturen, die man auch im stark alkoholisiertem Zustand noch auf die Reihe kriegt.
    Doro passt da vom Peinlichkeitsniveau her eigentlich sehr gut rein. Ab 2 Promille dürfte das dem durchschnittlichen Schlager... äh sorry, "Metal"-Fan eh egal sein.

  • Vor 4 Jahren

    So what... Amon Amarth's 217. Album klingt also fast genau so wie die 154 Alben davor? Echt? Das überrascht jemanden noch?!?

    Und? Es ist nicht mal das Schlechteste ihrer Alben. Oder das Beste. So, wie Suppe manchmal weder gut noch schlecht, sondern einfach nur heiß ist. So ist das hier halt die/eine neue Amon Amarth.

  • Vor 9 Monaten

    Solides Album, mit zwei, drei persönlichen Favoriten. "One Thousand Burning Arrows" muss meiner Meinung nach als einer der ganz grossen Amon Amarth-Songs stehen. "Raise Your Horns" macht gute Laune, ideal für Live-Shows und "The Way of Vikings" ist bei weitem nicht so furchtbar, wie hier angeprangert. Hier hat mich vor allem der Gesang in den Strophen überzeugt. Der Rest geht leider wirklich etwas unter...