"Gothic? Etwas blöd, oder?", konstatierte The Sisters Of Mercy-Sänger Andrew Eldritch bereits vor gut 30 Jahren. Dabei hatten die Musikgötter noch gar nicht zum schlimmsten Tiefschlag gegen das eigentlich großartige Genre mit Schwarzlichtgestalten à la Bauhaus, The Cure, Fields oder Alien Sex Fiend …

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  • Vor einem Monat

    Auf der Höhe ihres Schaffens waren ASP mit Geisterfahrer, danach ging es lyrisch steil bergab. Die ständigen Selbstreferenzen in den Texten und Titeln sind inzwischen nur noch ein einziger Circlejerk, der von den speichelleckenden Fans zum Höhepunkt getrieben wird.

  • Vor einem Monat

    Hab aus nostalgischen Gründen Karten für Stuttgart und hoffe jetzt einfach das nur alte Sachen gespielt werden.

  • Vor einem Monat

    OMG, ich glaube hier sollten einige ihre Kinderlieder auspacken, bevor sie versuchen Kritik zu üben.
    Wieso sollte man die Charaktere verstehen, wenn man den Anfang verpasst hat? Eine Bücherreihe beginnt man auch nicht mittendrin, bzw. wie in dem Fall beim vorletzten Buch, um dann wirklich den Inhalt zu begreifen.
    Als Fan kann man sich beim gemeinen Volk nur entschuldigen, dass es auch noch deutschsprachige Künstler gibt, die den Umgang mit der deutschen Sprache beherrschen.
    Also ... es tut uns sehr Leid, dass ihr mit den Texten nicht klarkommt!

  • Vor einem Monat

    Ich weiß nicht, ich finde es wirklich einfach nur peinlich... wenn ich eine Band so abartig finde, dann höre ich mir das doch gar nicht erst an und rezensiere es schon gar nicht.
    Wenn man nicht sachlich bleiben kann, sollte man am besten die Klappe halten, vor allem wenn man das als Journalismus bezeichnen möchte... mit so einem Artikel schießt man sich doch nur selbst ins Bein...

  • Vor einem Monat

    Für mich ist das Album - passend zum maritimen Schulterschluss von "Lyrik" und Artwork - der absolute, definitive Tiefpunkt in der Diskografie von ASP. Eintönige, manchmal gar austauschbare Instrumentals, wodurch es gerne zäh wird und dazu diese furchtbare Allgemeinplatz-Poesie, für die sich ein "Der schwarze Schmetterling"- oder "Krabat"-Spreng aus den Jahren 2000 - 2008 in Grund und Boden schämen würde, wenn er im Jahre 2019 nicht völlig vom alleskonsumierenden und -schönredenden Treudoof-Fan, der ihm selbst die hundertste Best-Of und die allerallerteuerste "Fanbox" aus den gierigen Händen reißen würde, geblendet wäre. Eine kreative Bankrotterklärung, die ASP hier veröffentlicht haben.

    • Vor einem Monat

      Genau mein Gedanke. Viele sind schockiert, dass außerhalb ihrer Asp Filterblase die Musik auf nicht so gute Resonanz trifft. Dass die Platte vielleicht einfach nur nicht gut ist und Kubanke durchaus berechtigte Kritik übt, statt ein blinder Hater zu sein, wie ihm von der offiziellen FB-Seite (!) vorgeworfen wird, scheinen sie gar nicht in Betracht zu ziehen.

    • Vor einem Monat

      Möchte mich da anschließen, mir geht es da genau wie Formdom.
      Würde auch noch einen draufsetzen und das allseits beliebte „Ist er zu satt“ in den Äther bellen.
      Die Diskrepanz in der Qualität der Lyrics ist einfach zu gewaltig!
      Außerdem bin ich mir ziemlich sicher das der Anwalt diesen Verriss nicht gerne geschrieben hat!
      Ich hasse eigentlich diesen „Früher wart ihr besser“ Spruch aber hier ist er leider angebracht!

    • Vor einem Monat

      Es ist natürlich denkbar einfach, sich vom eigenen Anhang für derart kleingeistige Social Media-Interaktionen beklatschen zu lassen - und natürlich auch sinnbildlich für den kontinuierlichen Abstieg ASPs, der genau aus diesem Fehlen jeglicher Kritikfähigkeit resultiert. Dass die Lyrics, die man mittels pseudo-düsterem Gothic-Filter zu beschönigen versucht, mittlerweile verdächtig nah am Niveau von Helene Fischer, Mark Forster und Co. rangieren, ist also nicht zwingend Sprengs alleiniger Verdienst, sondern vor allem der seines fast schon radikal-ideologisch ergebenen Fantrosses der Anspruchslosigkeit. Allerdings muss man sich schon die Frage stellen, wie es langjährige Wegbegleiter geben kann, die diesen tiefen Fall einfach nicht bemerken (wollen).

      Irgendwie kann ich es ihm garnicht übel nehmen, da er seine Fans nicht nur auspresst, sondern sich gleichzeitig auch von ihnen und ihrer blinden Treue versklaven liess. Für einen Künstler kann das u.U. den Hirntod bedeuten und das Ergebnis lässt sich anhand "Kosmonautilus" bestens nachempfinden. Biederer, leidenschaftsloser, seelenloser Dienst nach Vorschrift bar jeglicher lyrischer Ambitionen.

    • Vor einem Monat

      Zur Qualität des Albums kann ich nichts sagen, denn ich höre seit geraumer Zeit keine neueren ASP-Veröffentlichungen mehr an. Insgesamt ist der Vorwurf des Ausquetschens aber denkbar unangebracht, da sich mit dieser Art von Musik bei eben jenem Produktionsstandard und entsprechendem Packaging nicht mehr so besonders viel Geld verdienen lässt. Dass es trotzdem irgendwie klappt, dafür ist die Band seit jeher extrem dankbar und kommuniziert das auch sehr transparent. Man kann die Musik schlecht finden, reine Geldmacherei würde ich aber ausgerechnet ASP nun nicht unterstellen. Kurzum: Die meinen das ernst und finden das auch gut so.

  • Vor einem Monat

    wenn man "schwarz" durch "schwul" ersetzt in den texten...ändert sich nahezu gar nichts. allerdings starre ich seit 90 minuten sehr verstört das cover an und frage mich, was sein soll

  • Vor einem Monat

    Ich mag die Musik von ASP eigentlich auch, aber seit dem Weggang von Matthias Ambre werden die Releases inhaltlich immer schlechter. Wo ich anfangs nur eine kleine Formschwäche vermutete haben sich jetzt Belanglosigkeit und Langeweile in der Musik von ASP breit gemacht. Der Fremd-Zyklus ist irgendwie ein einziger musikalischer Krampf, den er endlich mal beenden sollte. Es fehlen leider die knackigen, prägnanten Songs, die früher die Stärke von ASP darstellten. Jetzt verbindet sich nur noch melodische Ideenlosigkeit mit textlichem Gewäsch. Vielleicht sollte ASP mal ein paar Jahre Urlaub machen und nur Ideen sammeln.

  • Vor einem Monat

    Auf die Gefahr hin, hier in die klassische Nostalgie-Falle zu tappen: ASP waren für mich früher der absolute Hammer. Die "Schwarzer Schmetterling"-Saga nahm sich zwar manchmal etwas zu ernst, aber lyrisch und vor allem musikalisch war es eine Wucht. Die Songs vereinten Eingängigkeit mit teils doch eher sperrigen Ideen und vor allem war da massig Abwechslung dabei: Es gab Titel wie "Ich bin ein wahrer Satan", "Raserei" oder "Ich will brennen", zu denen man abgehen konnte - und dann aber auch ruhigere, nachdenklichere Sachen wie "Biotopia". Und mit "Zaubererbruder" und der Unplugged-Tour sah es ganz danach aus, als könnte sich ASP weiter weiterentwickeln.

    Heute sehe ich davon leider gar nichts mehr. Irgendwie ist das alles genauso zum Fremdschämen geworden, wie die Folk-Metaller (oder ist es Mittelalter-Rock) Pseudobarden wie Subway to Sally, In Extremo usw. Und wie es Dunkelelektroniker schon geschrieben hat: Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass Matthias Ambré halt nicht nur für das Komponieren sehr wichtig war, sondern auch, um den Pathos etwas zu zügeln und Spreng ab und zu (oder vielleicht öfter, als man dachte) auch mal ganz klar zu sagen: "Junge, das geht so nicht!"

    • Vor einem Monat

      Ich finde ja, dass Subway To Sally sich, von all diesen Kapellen, noch am besten gehalten haben. Eben deshalb, weil es bei ihnen weder stilistischen noch lyrischen Stillstand gab (über beides kann man sich heute sicherlich streiten, aber da würde man eher als bei ASP in die Nostalgie-Falle tappen) und sie bspw. zu Zeiten von "Engelskrieger" amtlich auf die Fresse bekommen haben. Das hat aus ihnen keine Speichellecker à la Spreng geformt, der gleichzeitig von seinen Fans ausgenutzt wird und sie im Gegenzug ebenfalls ausnutzt, was wiederum zu Stagnation führt.

    • Vor einem Monat

      Engelskrieger war mega stark, seinerzeit. Danach haben STS aber auch viel belangloses veröffentlicht.

    • Vor einem Monat

      Definitiv, aber das meinte ich gewissermaßen auch damit, dass sie sich nie haben reinreden lassen. Zum Rest kann man sicherlich geteilter Meinung sein, jep.

    • Vor einem Monat

      Forndom, so betrachtet hat das irgendwie was! Der Vergleich von mir war insofern vielleicht ein wenig unfair.

  • Vor einem Monat

    Ich möchte ja nun wirklich nicht den Kritiker mimen, das macht ja bereits der Autor dieses Artikels, wenn gleich er dabei scheitert wie es sonst nur die verfasser von Amazon-Kritiken schaffen, aber diese Kritik verfehlt nicht nur ihren Zweck, dem rein nüchternen Aufklären über ein Produkt bar jedweder persönlichen Wertung, nein, sie ist ein regelrechter Affront an Anstand und Respekt. Eigentlich schade, da ich durch aus Kritikpunkte sehe, die, wären sie nicht mit jenem hasserfüllten Pathos hervorgebracht worden, möglicherweise sogar berechtigt wären. So liest es sich jedoch mehr wie eine Hassrede gegen Asp und im besonderen gegen Alexander Spreng.

  • Vor einem Monat

    Was für eine Kritik! Ich bin tatsächlich etwas sprachlos, ich möchte mich zuallererst rechtherzlich bedanken.

    Vielen lieben Dank, dass ich nun tatsächlich den Unterschied zwischen "Fakt" und "Meinung" kennenlernen durfte.

    Fakt ist, ich würde eher anfangen Pseudo-Gothtrock zu hören, bevor ich noch einmal meine kostbare Zeit damit verschwenden würde, in dem ich die (persönliche) Meinung von einem Pseudo-Kritiker lese.

    Unter Kritik versteht man eine Beurteilung und Berichtigung einer Erkenntnis anhand von Maßstäben und zählt übrigens im Sinne einer Kunst als wichtigste menschliche Fähigkeit überhaupt.

    Wo Ich nun zu meiner wichtigsten Frage komme;
    Wer hat denn diesen Ulf eigentlich zum Kritiker ernannt?

    Ach, ich vergaß, heutzutage kann das ja jeder selbst, aber ob jeden dabei einer abgeht, so viel Freude dabei verspürt, wie scheinbar Ulf, ein selbsternannter Kritiker, ich denke nicht.

    Ich bitte höflich um Verzeihung, sollte ich nun zu persönlich geworden sein, aber diese Grenze ist, wie man auch ganz deutlich bei Ulf herauslesen kann, sehr schnell überschritten. Mehr lese ich ehrlich gesagt auch gar nicht heraus, lauter persönliche Angriffe und das Album selbst, was wirklich schade ist, steht deutlich im Hintergrund.

    Selbst die Band als Ganzes, sonst wüsste der Herr zumindest das ASP keine Gothic Band, sondern eine Gothic Novel Rockband ist. Was für mich sogar als nicht ernannter Szenewächter deutlich zu verstehen gibt, was hier zählt, im Vordergrund steht.

    Und wie es bei Geschichten, beim Geschichten erzählen nun mal so üblich ist, fängt man am Anfang an.
    Es war einmal...

    Fortsetzungen;
    Die man ebenfalls von vorne nach hinten liest oder hört, ergeben natürlich mehr Sinn, wenn man dies auch in der richtigen Reihenfolge macht. Sagt aber einem schon der logische Menschenverstand.

    Apropos Menschenverstand, mit viel Verstand wurde diese "Kritik" bestimmt nicht verfasst, ist aber nur meine ganz persönliche Meinung.

    Das man bei Kosmonautilus als Neuling nicht mitkommt, ist auch nichts weiter als an den Haaren herbeigezogen.
    Es war einmal ein Märchen...

    Keine persönliche Meinung, sondern Fakt!

    Fortsetzung folgt, weitere Fragen die durchaus berechtigt sind;

    Wurde das Album eigentlich wirklich gehört?
    Oder wollte man hier nichts weiter als jemanden schaden?
    Seinen eigenen Frust abbauen?
    Steckt vielleicht etwas anderes persönliches dahinter?

    Ich möchte es gar nicht so genau wissen.
    Was auch immer, es ging nach hinten los.

    Ganz im Gegenteil, Ulf ist derjenige der mir wirklich sehr, sehr leid tut!
    Dieser Hassprediger mit seinem Mimimi, dieser Schreibdurchfall auf höchstem Niveau, hat mich zwar zugegeben, öfters zum schmunzeln gebracht, aber dieser selbsternannte Kritiker hat schon lange, oder wahrscheinlich noch nie, sein eigenes Kinderweinen gehört.
    Es war einmal und ist nicht mehr...

    Ich habe mir aber schon immer lieber selbst eine Meinung gebildet, statt auf Meinungen anderer zu hören.
    Und zum Glück gibt es auch noch ganz viele andere solcher Menschen, die absolut keinen Wert auf dieses Geschriebene legen, außer sie wollen auch was zum lachen haben.

    Velleicht sollte es Ulf 2020 eher im Bereich Comedy/Satire versuchen, seine wahre Bestimmung, wie so manch andere Menschen, die unser Leben Tagtäglich bereichern, hat er definitiv noch nicht gefunden.

    Und da ich ohnehin viel zu persönlich geworden bin, ganz anders über Kosmonautilus denke, das Album ist für mich ein grandioses Meisterwerk geworden.

    Herr Kubanke, sollten Sie diese Zeilen lesen und das werden Sie mit Sicherheit.
    Es gibt bestimmt jemanden, dem Sie mit dem Album, eine sehr große Freude machen würden.

    Darf ich Ihnen eine Verlosung vorschlagen?

    Hier oder auf Ihrer Facebookseite, dann bekommen Sie auch ganz bestimmt, die Aufmerksamkeit, nach der Sie scheinbar so dringend suchen, verletzen dabei niemanden verbal und schenken sogar Freude.
    Was zu der jetzigen Zeit doch viel besser passen würde, finden Sie nicht auch?

    • Vor einem Monat

      "Vielen lieben Dank, dass ich nun tatsächlich den Unterschied zwischen "Fakt" und "Meinung" kennenlernen durfte."

      Hat ganz schön lange gedauert, hmm?

    • Vor einem Monat

      Goth, wo kommen denn immer diese Missgestalten her, die nicht wissen was eine Rezension ist und hier mit ihrem "Fakten"-Schrott ankommen?
      Das kann sich doch ERNSTHAFT kein Mensch ausdenken! Bitte lösch dich direkt wieder und höre weiter diese beschissene "Gothic Novel Rockband", aber geh bitte hier niemand weiter auf den Sack mit Deiner Dummheit!

    • Vor einem Monat

      Au weia, es ist schon traurig, dass sich Leute wegen einer schlechten Kritik ihrer Lieblingsband persönlich angegriffen fühlen und loskeilen. Diese Opferrollenmentalität hat schon fast AFD-Qualität. Sackdumm, sowas...

    • Vor einem Monat

      Besonders so einen Sermon abzusondern, bei dem man sich beim dritten Absatz kopfschütteln fragt, ob man jetzt Fremdscham, Belustigung oder Mitleid empfinden soll.

    • Vor einem Monat

      Ach du Scheisse...

    • Vor einem Monat

      #pisa-studie!

    • Vor einem Monat

      War ja klar. Legitime Kritik ist nur, was sich mit meiner Meinung deckt. Und nur, weil man sich durch die Kritik aus irgendeinem Grund persönlich angegriffen fühlt, heißt das noch nicht, dass der Autor auch beleidigend gewesen ist.

    • Vor einem Monat

      "Herr Kubanke, sollten Sie diese Zeilen lesen und das werden Sie mit Sicherheit.
      Es gibt bestimmt jemanden, dem Sie mit dem Album, eine sehr große Freude machen würden.

      Darf ich Ihnen eine Verlosung vorschlagen?"

      das ist ne gute idee. und ich freue mich auch über die leidenschaftliche gegenrede. leider ist das kein realistische option, da man mittlerweile meist - so auch hier - im vorfeld digital bemustert wird. die tracks habe ich nach dem text gelöscht.

      mit gothischem gruße

      uk

    • Vor einem Monat

      Ihr bekommt keine Renzensionsexemplare CD oder Vinyl mehr?

    • Vor einem Monat

      Damit Sammler wie ich solche Teile bei ebay schießen können.
      :hutwhiz:

    • Vor einem Monat

      "Ihr bekommt keine Renzensionsexemplare CD oder Vinyl mehr?"

      manchmal hinterher, manchmal vor der vö, manchmal gar nicht. insgesamt hat sich die bemusterungspolitik in den 11 jahren, die ich dabei bin, zumindest in meinem bereich stark zugunsten des digitalen downloadformats geändert. finde ich persönlich auch ganz praktisch.

    • Vor einem Monat

      Haha, dieses Fanboy-/Fangirl-Geheule ist Mal wieder höchst amüsant. Höhepunkt natürlich das Belehren, die Band sei eine "Gothic Novel Rock"-Band und keine "Gothic"-Band. Kubanke, Sie Cretin, Wie können Sie nur? ????????

  • Vor einem Monat

    zum amüsieren:

    natürlich haben asp auf fb die aktuelle rezi geteilt.

    hehe, ebenso natürlich geht es da kubanke-bashingmäßig voll zur sache. macht total spaß, den vollkommen humorfreien thread zu lesen, der jede rezi-zeile mit bleiernem ernst aufnimmt..

    soweit, so gut für alle beteiligten. verlierer gibt es bei dem spiel ja eh nicht. die einen kotzen sich aus, die anderen nehmen die klicks. pr isses für alle seiten sowieso. only entertainment, eh?

    aber:
    deren offizieller postingtext "So sicher wie das Amen in der Kirche kommt auch zu jedem ASP-Album der schriftliche Spei-Anfall vom tollen Ulf," hat mich dann doch bewogen, im thread kurz "hallo" zu sagen.

    ich teilte ihnen mit, scharmützel und beef-action auf dieser ebene als reaktion total ok zu finden. dennoch sollten wir bei der wahrheit bleiben. denn tatsächlich ist asp eine der wenigen deutschgothenkapellen, die ich in 7 rezis mit fast der gesamten punkteskala versehen habe. habe dann noch den link zur albenübersicht angefügt.

    der witz ist:
    die haben anscheinend vergessen, selbst früher schon mal die 4p-rezi gelobt und geteilt zu haben und beschwerten sich auch nie bei diversen 3p-texten. deshalb haben die meinen 2 mal verfassten kommentar anscheinend jeweils schnellstens gelöscht, mutmaßlich damit das muntere bashing nicht zum bumerang wird.
    von der commentfunktion müssen sie mich auch sofort verbannt haben. ich bin da seitdem ausgesperrt.

    fazit:
    tja, was soll man dazu sagen? ich sage: so richtiges kubanke-bashing ginge sowieso anders, vielleicht in etwa etwa so:

    „Ulfbaby wieder mit seinem antiquierten Stil. Kubanke - der Musikwahnsinnige - hahaha - das mag sein - denn der Verstand wahrlich hängt irgendwo zwischen prä-und postmoderne mit epigonal diffusem Hörbild - wer hat den Mann zum Musikfachmann gekürt? Er sich wohl selbst - narzisstisch parfümiert, wie er aussieht. Kränzt sich transzendiert mit Inkompetenz und glaubt Adjektive und Partizipien der Vergangenheit kränzen das Ganze - wenn dann nur blümerant.
    Immer wieder empfinde ich Mitgefühl - ja sogar empathisch Mitleid, für solch eine Fehlorientierung im noch jungen Leben des Parvenüs - eine Fachkolumne über Maschen oder ne Masche fallen lassen, würde ihm gut zu Antlitz stehen - leider fallen imbezile Greise und 12-jährige auf das infantil-wolllüstige Geplauder rein und vermuten hinter der Charade gar Kompetenz - ach was ist es dröge, in seine Kokomikowelt einzutreten."

    • Vor einem Monat

      Ich habe wirklich kurz überlegt, ob ich ihnen mitteilen soll, dass sie die 4P-Rezension zu "Astoria" a) damals geteilt haben und b) im aktuellen Fall komplett vergessen haben (wollen). Allerdings habe ich mir selbst auferlegt, auf derartigen Schwachsinn bzw. auf Social Media Kanälen grundsätzlich nicht mehr zu reagieren/kommentieren.

    • Vor einem Monat

      Im übrigen habe ich auf FB genau darauf auch hingewiesen, dass andere Alben von dir besser bewertet wurden, woraufhin ich blockiert wurde und mein Kommentar gelöscht. Der Mensch, der die Seite verwaltet, ist ein ganz, ganz armes Würstchen. Das passt so gar nicht zu den Idealen, die ASP in seinen Liedern besingt.