Hatten wir uns nicht längst voneinander verabschiedet? Wir hatten immer eine tolle Zeit, waren die besten Freunde, aber irgendwann drehten sich die Gespräche unaufhörlich um die immer gleichen Themen. Wir lebten nur noch in der Vergangenheit. Bevor unsere Freundschaft in Langweile stirbt, hast du …

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  • Vor 5 Jahren

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  • Vor 5 Jahren

    Ich mochte die Musik von dieser Gruppe noch Nie. Der Gesang ist für meine Ohren firchtbar. Aber in so einem Fall halte ich mich zurück. Was mir aber so richtig auf den Zeiger geht, wir lösen uns auf ,.. und nach ein paar Jahren ,.. wir fangen wieder an. Einfach lächerlich.

  • Vor 5 Jahren

    Nochmal eine Runde Ohrwürmer? Bin ich dabei!

  • Vor 5 Jahren

    Ich liebe A-Ha für all ihren trashigen Falsettoschmonz, aber das Machwerk hier ist wirklich so stilvoll und notwendig wie Batikunterwäsche. Was bleibt ist einen Meilenstein zu schreiben und den Sarg zuzunageln.

  • Vor 5 Jahren

    Fantastic ethereal songs on this album, especially 'Door Ajar' and 'She's Humming A Tune', a haunting beauty of a song

  • Vor 5 Jahren

    Door Ajar... Der Refrain ist ja ganz nett. ABER: Was ist das denn für ein Schlagzeugtrack ? Und She's Humming A Tune is not such a tune to hum. Och nö... Echt unnötig. Da hole ich mir meinen Schnulzbedarf lieber bei The Twilight Sad oder so... Das klingt weniger nach Plastik.

  • Vor 5 Jahren

    A-ha = schlechtester Live-Gesang ever. Außerdem: 2010 der GROSSE ABSCHIED. Und? 2015: Wiedervereinigung. DIE HABEN KEINE EIER! Stichwort: Falsett.

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Klar traue mich gern. "Keine Eier" oh sorry aber einer meiner Lieblingskommentare ;-) Geschmäcker sind verschieden! Ich habe sie des Öfteren live erlebt und kann nicht behaupten, dass der Gesang in irgendeiner Form schlecht war. Für viele ist es (und war es schon immer) cool, sich negativ über diese Band zu äußern. Was ist an einem Comeback sooo ungewöhnlich?? Man trennt sich aus verschiedenen Gründen und merkt irgendwann, dass einen das Ganze eben doch fehlt. Und wagt einen Restart. Das ist menschlich und mehr nicht. Mir gefällt das Album sehr gut. Einfach etwas zum Zuhören und Chillen und ja ich liebe Mortens Stimme!

  • Vor 5 Jahren

    Ich war, bis zum ende ihres Bestehens, grosser Fan der drei Herren aus Norwegen.....und bin es wieder oder auch immer noch. (In der Abwesenheit von a-ha hielt ich mich an die Soloprojekte von Morten Harket). Den grossteil der hier geäusseren kommentare kann ich nicht ganz nach vollziehen. (@Cocoon88: Ihre Meinung teile ich jedoch). Ich kann das Gemurre an der Wiedervereinigung nicht nachvollziehen. Das Album Cast in steel mag im vergleich zu vorherigen Alben möglicherweise schwächer sein, es ist aber keinesfalls so schlecht, wie es so mancher machen möchte. Die Band ist sich und ihrem Stil treu geblieben. Wenn ich, rein subjektiv, die wahl zwischen dem "aroma- losen" geplärre in den charts und dem harmonischen "cast in steel" habe...

  • Vor 5 Jahren

    @Cocoon88 und Herthaner84: Noch mal zum Klarstellen: Mit schlechten Live-Qualitäten meine ich objektiv messbare. An jedem siebten Ton geht bei ihm halt einer vorbei (nicht umsonst hält er sich immer ein Ohr zu). Dass man das im Konzert nicht immer so mitbekommt liegt wohl eher an der Lautstärke - der Schall bügelt halt einiges platt, und im Studio, nun ja, da gilt nicht "take on me" sondern eher "take so oft, wie du brauchst". Und zur Re-Re-Union: Geld ist der Grund - sicher nicht die Fans oder gar die Kunst. Ja, das ist nicht messbar - aber vermutbar. Daher leider von mir insgesamt: Daumen runter.

  • Vor 5 Jahren

    Hier wird ja die Weisheitb mit dem Löffel gegessen warum wieso weshalb sich sich a-ha getrennt und wiedervereinigt haben , gerade so als ob man mit den Jungs bestens befreundet sei und alle Beweggründe kennt. .. Man kann nicht immer jeden Schritt genau planen und oft ist es nunmal so das man erst später weiß das es eine falsche Entscheidung war .. Ich kann mir sehr gut vorstellen das man nach 30 Jahren Freundschaft und Musik sehr viel vermisst und möchte man wieder zusammen sein ...ist in Freundschaften und Beziehungen nicht anders ..und wir sind alle Menschen und treffen Fehlentscheidungen... das neue Album ist hervorragend wenn man sich auf den a-ha Pop der Anfangszeit einlassen kann ... für die ewig Gestrigen und Nörgler die es ja auf jedenfall besser gemacht hätten ist es vieleicht nichts .. aber a-ha haben oft genug bewiesen wie vielfältig sie sein können und nun geht es halt mal zurück zum Anfang ...und das tut nach Alben wie Minor Earth Major Sky , Lifelines und Analogue auch wirklich gut

  • Vor 5 Jahren

    @ white_atmo: Auf die ewig gestrigen schimpfen und back to the roots loben? Wie passt das denn zusammen?

  • Vor 5 Jahren

    Cappu, auch musikalisch zurück zu den Anfängen kann ein Schritt nach vorne sein , das beweist aktuell das neue Maiden Album . Back to Thema Roots bedeutet in dem Fall nicht früher war alles Gold was glänzte sondern vielmehr das mal wieder ein Album produziert wurde das auf Pop ausgelegt ist genauso wie a-ha angefangen haben . Finde ich absolut legitim und viele Fans wird das bestimmt Freuen das a-ha wieder mal vertraute Töne anstimmen so wie man sie vor 30 Jahren kennengelernt hat . a-ha Pop für 2015 und das ist ihnen gelungen .

  • Vor 5 Jahren

    white_atmo, ja, genau das ist gestrig - nicht mehr und nicht weniger. Danke für die Bestätigung. Aber, versteh mich nicht falsch. ich finde nostalgisch geprägte Musikprojekte gut. Apropos Iron Maiden. Ich weiß ja, dass viele das neue Album schätzen - aber der Sound... oh je. Das machen a-ha allerdigs wirklich besser, die wenigstens die Möglichkeiten aktueller Produktion nutzen. Bei Maiden hat sich anscheinend wohl jemand gedacht, es wäre schick, eine orignal 70s Studioanlage zu verwenden...

  • Vor 5 Jahren

    Cast in Steel ist meiner Meinung nach stilistisch der logische Nachfolger von Foot of the Mountain und meiner Meinung nach in seiner Gesamtheit auch stärker.

    Ich brauche keine zweite Hunting high and low und auch keine zweite Scoundrel Days (wenngleich dieses Album ganz sicher eines der stärksten ist). Ohnehin macht es wenig Sinn Alben miteinander zu vergleichen die 30 Jahre auseinander liegen. Während Foot of the Mountain einige richtige Perlen enthält und einige schwächere Stücke ist Cast in Stil für mich als Gesamtwerk runder und ausgereifter.

    Für wen die Alben Memorial Beach oder Analogue der Maßstab sind wird an dieser Platte vermutlich weniger Freude habe. Es ist der klassische a-ha Sound wie wir Ihn von der Band ursprünglich kennen, viele Synthies und Streicher im Hintergrund. Mir macht die Platte einfach nur Spaß weil sie gute Laune macht. Bis auf Goodbye Thompson gefällt mir fast jeder Song sehr gut. Insbesondere Cast in Steel, Objekts in the Mirror, She`s humming a tune, Shadow Endeavors (besonders der Übergang ab Minute 3:00) und Giving up the ghost. Aber auch The Wake, Forest Fire und Living at the end of the world gefallen mir gut.

    Ich spiele das Album immer wieder von vorne an, weil es immer neues zu entdecken gibt. Und das macht für mich letzten Endes ein gutes Album aus. Man kommt aber besser rein als bei Memorial Beach oder Analogue die ich schwer zugänglicher fand.

    Die Meinung von Herrn Kabelitz kann ich daher nicht so ganz teilen und ich denke bei erneuten Anläufen, wird er seinen Fehler in der Bewertung auch noch erkennen. Nur Mut, es lohnt sich!
    Gruß
    Oberforstrat

    • Vor 5 Jahren

      [Die Meinung von Herrn Kabelitz kann ich daher nicht so ganz teilen und ich denke bei erneuten Anläufen, wird er seinen Fehler in der Bewertung auch noch erkennen.]

      hundescheisse ist lecker. musst du nur oft genug probieren.

    • Vor 5 Jahren

      Was ist das denn bitte für ein unpassender Vergleich? Hast du Cast in Steel eigentlich gehört? Wenn nicht, würde ich dich doch sehr bitten, einfach nichts mehr zu schreiben. Das ist vermutlich wesentlich besser als dein dummes Gestänkere.
      Gruß
      Oberforstrat

    • Vor 5 Jahren

      du hast da irgendwas grundsätzlich missverstanden, waldschrat.
      du unterstellst herrn kabelitz einen fehler in seiner rezi weil du das album gut findest. ist dein gutes recht. aber eine geschmackliche meinung zu einer sache wird nicht automatisch durch wiederholten konsum besser.

    • Vor 5 Jahren

      Nicht unbedingt Praabol. Aber es kann zumindest sein und ich denke, dass Kabelitz das auch noch bald genug erkennen wird. Vielleicht solltest du das Album auch noch einmal hören, anstatt hier weiterhin Dünnpfiff abzusondern, Androgyner.

    • Vor 5 Jahren

      Gruß
      Oberforstrat

  • Vor 5 Jahren

    Leider muss ich der Kritik zustimmen. Aber es gibt doch so viele Bands, die einfach nicht aufhören können. Auch wenn sie schon lange nichts mehr als sich selbst kopieren können. A-ha haben wenigstens wieder mal etwas anderes geschaffen. Das ist ein Markenzeichen, das erhalten geblieben ist. Und bei ihnen ist es das erste Album, das irgendwie durchschnittlich klingt. Mit meiner anderen Lieblingsband, U2, ist es viel schlimmer. Die machen schon seit 16 Jahren durchschnittliche Musik, die mit der genialen Periode 1980-2000 nichts Gemeinsames hat. Das ist herzbrechend. Hoffentlich machen a-ha nun endlich Schluss (oder - noch besser - Schluss mit ordinärer Musik).
    Womit ich nicht einverstanden bin, ist die Bewertung der Alben von Morten Harket. Die ersten drei finde ich ausgezeichnet.