Schon der Vorgänger mutete ruhiger an. Auf "Seventeen Days" scheint es jedoch, als hätten die vier Rocker balladeskes Songwriting perfektioniert. Mit rührseligen Melodien und tragischen Texten drücken die Jungs aus Escatawpa, Mississippi, fast durchgehend auf die Tränen-Drüse.

Älter und erwachsener …

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  • Vor 16 Jahren

    "The Better Life" war ein klasse Album, weil es IMHO recht abwechlungsreich und irgendwie auch "anders" klang.
    "Away from the sun" schaltete in dem Sinne schon etwas runter - ironischerweise wurde ausgerechnet "Here without you", der schwächste Song des Albums, ein auf die Dauer absolut nervtötender Airplay-Hit.

    Nun "Seventeen Days", dass ich mir trotzdem blind zugelegt habe, in der Hoffnung, dass die Jungs zu ihren einstigen Stärken zurückfinden. Aber nix wars - Mainstream- Rockgedudel, langweilig und fade!
    Die CD lief in meinem Player und ich war überrascht, das plötzlich eine "5" angezeigt wurde - ich hatte tatsächlich nicht bemerkt, dass in den letzten Minuten 5 verschiedene Songs gespielt wurden. Sowas eintöniges hab ich seit dem letzten Evanescence-Album nicht mehr gehört. Eine einzige Enttäuschung von einer Band, die mal wirklich gut war. Hoffentlich enttäuscht "Oasis" wenigstens nicht.

    Ach ja: Hallo an alle. :)

    MfG.