Womöglich moderner als Pop-Releases im Jahr 2012.
Erwachsener, aber nicht emotionsloser.
Hat das Leben einen Sound?
Diese Männer haben eindeutig zu viel Benzin im Blut.
Nicht ganz so schwarzwurzelig, aber dennoch eindringlich.
Warum nur zur Hölle auf Englisch?
Blaze verarbeitet den tragischen Tod seiner Frau ...
Hämmert den Swiss-made-Hardrock noch einmal kräftig in die Birne.
Innovativ, böse und rebellisch wie ein weißer Klodeckel.
Konzeptalbum voller Teleshopping-Meditationskitsch.
Hier bleibt kein Fuß still stehen.
Das macht Frühling im Herzen.
Die Bassdrum schreitet house-üblich im Viervierteltakt voran.
Fideler Baller-Pop im Disko-Fieber.
Ein Kinnhaken für alle, die sie nur als hübsche Gitarrengöttin sehen.
Die totale Lindemannisierung macht viele gute Ansätze zunichte.
Druckvoll rotziger Spaß am Abrocken.
Klassiker mit Rechtschraip- und Kramatikschwächen.
Bitte, Maja, rotz mich doch an!
Elegante House-Grooves mit futuristischem Pop-Appeal.