Hier regieren Wut und Raserei.
Musik fürs Oktoberfest - und Lena Nitro.
Die Musik der Hessen lässt sich kaum kategorisieren.
Die Schweden haben ihr Songwriting deutlich verbessert.
Der erste Teil einer Trilogie startet mit Kirmes-Metal-Riffs.
Zwischen Exodus, Municipal Waste und Dead Kennedys.
Die Siegener halten locker das Niveau des Vorgängers.
Die Franzosen bleiben dem Wandel treu.
Bei Sonnenschein klingt das leider witzlos.
Einfach mal zurücklehnen und drauflos rocken ...
In der Tradition der frühen Cynic, Atheist und Gnostic.
Die siebenköpfige Bande tanzt alles über den Haufen.
Die Scheibe rockt.
Nicht nur Bass und Drums harmonieren hier wie Arsch und Eimer.
Fleischgewordene Spandexhosen, Homoerotik und fiese Vokuhilas - aber die Show ist großartig.
Death Metal zwischen Melancholie und Aggression.
Der King covert Ramones, Johnny Cash und Motörhead.
Peter Tägtgren lässt seinen Horgh wieder von der Leine.
Der Schritt nach vorne mit dem Mekong Delta-Fronter.
Die Finnen schwelgen in Melodien und Midtempoparts.
Technische Brillanz und akzentuierte Brutalität.
Von Heavy Metal über Grunge bis hin zu erdigem Rock'n'Roll.
Die Südtiroler treten das Erbe der Böhsen Onkelz an.
Fips und Co. wissen genau, was ihre Fans erwarten.
Große Melodien und jede Menge Denkanstöße.
Die AC/DC der irischen Säufermucke.
Ist wirklich jedes Lied gesungen?
Diese Männer haben eindeutig zu viel Benzin im Blut.
Ein Schlag ins Gesicht eines jeden Fans.
Hardcore aus Dresden - räudig und mitreißend.
Ein Muss für Böhse Onkelz-Fans.
So innovativ wie sich auf dem Lokus einen zu schütteln.
Die US-Punks enttäuschen nie.
Der Oi-Punk aus Düsseldorf erinnert an die Onkelz.
Gewohnt starke Kost aus Rockabilly, Metal, Punk und Country.
Wer war Peter Wichers nochmal?
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