Drei Jahre nach dem umstrittenen Gothic Kabbalah setzt Christofer Johnsson seine thematisch recht unübersichtliche Quadrologie fort. Mal wieder soll das große Tier die Herzen der symphonischen Metalfans entern. So geht es munter weiter mit trendy Hobbykabbalistik und allerlei Hindu/Kelten-Mythologie …

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  • Vor 7 Jahren

    Ulf, ich bin immer wieder erstaunt, über dein Hintergrundwissen zu bestimmten Gebieten. Allerdings kann ich diesem Machwerk musikalisch sowas von gar nichts abgewinnen. Für mich werden Therion mehr und mehr zu pseudo-intellektuellem Firlefanz. Boring as fuck ...

  • Vor 7 Jahren

    Mann, Mann, wieder so ein verkopfter Eso-Unfug. Langsam kann man bei Therion einfach den Deckel draufmachen. Die kommen nicht mehr wieder. Schade...weil sie mal wirklich gut waren.

  • Vor 7 Jahren

    Word! Spätestens seit den Doppelalben "entwickeln" die sich aus reinem Selbstzweck. Secret Of The Runes und v.a. Theli fand ich aber gut. Heute hat die Band einen langen, langen Baaaaaaaaaaaaaart. Wenn man das mal so ausdrücken will.

  • Vor 7 Jahren

    ein als/wie-fehler von kubanke! das gibt's ja gar nicht. mindestens der weltraumfrieden ist nun in gefahr.

    ich würde mir auch die therion von "theli" zurückwünschen, aber das wird wohl nichts mehr.

  • Vor 7 Jahren

    ich finde einfach, dass der chor hier um lägen spannender eingesetzt wird als zb bei den zu unrecht hochgelobten corvus corax werken oder sonstigem klassikmetal reißbrett gedengel.

    das haben meiner ansicht nach in deutschland nur noch haggard so gut drauf, wenn auch in anderem kontext.

    wenn man sich mal von der idee befreit, das therion album unbedingt als metal wahrnehmen zu wollen (was zugegeben schwierig ist nach den frühen gleien sachen), geht das ohnehin viel besser ins ohr. ich gestehe aber auch meine zeitweilige anfälligkeit für handwerrklich gut gemachtes pathos.

    ....und als kabaalistischer diskussionspartner hat der chris sicherlich auch mehr drauf, als madonna. das ist ja auch was.

  • Vor 7 Jahren

    Therion machen noch immer einen guten Job, so gut es die Besetzung eben zulässt. Der Weg vom Durchschnitt zur Oberklasse wäre ja nicht besonders weit, aber ich denke der Song "Kings of Edom" beschreibt das Album indrekt ganz gut... hätte man einfach bei 4:30 (so in etwa) aufgehört wärs n brauchbarer Rocksong, so ist es ein elendslanges Stück geworden. Von dem, was die Herren Vikström und Shaw da so gesanglich verbrechen will ich mal nicht reden...

    Mit so viel Glitter wird jede noch so schöne Frau nur Bordsteinschwalbe. Mehr Rock, nur n bisschen auf den ganzen Prunk scheißen und ein ordentlicher Sänger (bin bekennender Fan von Mats Leven) und ich denke, der gute Christofer könnte wieder ein neues Meisterwerk vollbringen...

    Übrigens ist wohl in Christian Niemann auch ein genialer Songwriter verloren gegangen, wenn man u.A. Son of the Sun anhört.