Nachdem Anette Olzon bei Tuomas Holopainen in Ungnade gefallen war, dauerte es nicht lange, bis sie nicht nur bei Nightwish, sondern in der gesamtem Metalszene weitestgehend von der Bildfläche verschwand. Zwar war sie seit 2012 immer wieder in Projekte involviert und veröffentlichte vor einigen Jahren …

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  • Vor 5 Monaten

    Flutscht durch wie Butter. Sowohl im Positiven, als auch im Negativen.
    Die Songs sind auf den Punkt gebracht, verlieren aber aufgrund ihrer Gleichförmigkeit schnell an Faszination. Anette Olzon singt immerhin so gut wie eh und je. Mir persönlich gefallen auch die teilweise billigen Synths nicht so gut, aber insgesamt ist das schon ein solides Debüt. Mit mehr Feinheit , Abwechslung und Power, könnten wir hier einen neuen Big Player im Genre bekommen.

  • Vor 5 Monaten

    Klingt exakt wie das Dark Passion Play, wo Anette durchaus als Sängerin gefiel. Die Synth klingen wirklich zu aufgesetzt.

  • Vor 5 Monaten

    Man möge mir verzeihen,.. aber es klingt wie Helene Fischer mit Hard Rock oder Abba in black. War das bei Ihr schon immer so ? Tu mich echt schwer.