Peter Gabriel – verschrobener Engländer, mutiger Menschenrechtsaktivist, Videokünstler und eines der facettenreichsten Musikgenies unserer Tage. Alles was der Mann anfasst, gerät ihm scheinbar nebenher popkulturell monumental und philosophisch erhaben. Viele schwören indes auf seine Genesis-Phase; …

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  • Vor 5 Jahren

    Das soll ein Meilenstein sein? Wer hat das denn ausgewürfelt? Das ist doof und kacke.

  • Vor 5 Jahren

    Bei Peter Gabriel ist es auch schwer einen Meilenstein zu wählen. (Mein Favorit wäre "UP" von 2003). Dieses Album geht auch in Ordnung, aber die namenlose englische Originalversion (von den Fans "Scratch" oder "3" genannt) hätte besser gepasst als die "eingedeutschte" Fassung, die eher in den Bereich "Schräges Kurioses" fällt.

  • Vor 5 Jahren

    Hmm, ich kenne nur das englische Original. Funktioniert eine solche Platte denn überhaupt auf Deutsch? Die Texte klingen ja teilweise so, als wären sie 1 zu 1 aus dem Englischen übersetzt. Ich hoffe mal der gute Peter befand sich anno 1980 trotz des Themas nicht auf einer ausweglosen Sprachsafari, denn sowas kann oft auch unfreiwillig komisch sein...

  • Vor 5 Jahren

    Ehrlich. Ich hab das jetzt gelesen und außer ein paar Andeutungen deinerseits geht mir nicht so richtig auf, warum es ausgerechnet die deutsche Version sein musste.
    Das ganze hinterlässt mich momentan eher kopfkratzend.
    Da kann man auch den deutschen Tarzan-Soundtrack von Phil Collins nehmen, da sehe ich die gleiche künstleriche Arbeit hinter.
    Für mich war das Album bisher immer nicht mehr als ein Treppenwitz.
    Aber wie heisst es so schön: In der Rubrik "Meilenstein" stellen wir Albumklassiker vor, die die Musikgeschichte oder zumindest unser Leben nachhaltig verändert haben.
    Bei dem Ding hier ist es wohl eher dein Leben.
    Und dann mag ich auch endlich Scoundrel Days von a-ha machen.

  • Vor 5 Jahren

    Und warum ausgerechnet die deutsche Version? Was macht die denn so viel besser als die englische? Das bleibt die Rezension leider schuldig.

    Außerdem: Wenn diese Texte auf einer Platte von Unheilig oder Eisbrecher zu finden gewesen wären, hätte der Rezensent sie mit Sicherheit in den Boden gestampft.

  • Vor 5 Jahren

    Ich könnte auch eine Rezension von Volle Lotte von den Rodgau Monotones auf hessisch als Meilenstein anbieten.

  • Vor 5 Jahren

    Ihr lasst euch echt einiges einfallen um The Downward Spiral nicht rezensieren zu müssen oder?

  • Vor 5 Jahren

    @Bodenseenebel (« Ich könnte auch eine Rezension von Volle Lotte von den Rodgau Monotones auf hessisch als Meilenstein anbieten. »):

    dann tu es doch einfach.
    geile idee.

  • Vor 5 Jahren

    @Olsen (« Und warum ausgerechnet die deutsche Version? Was macht die denn so viel besser als die englische? Das bleibt die Rezension leider schuldig. »):

    bleibt sie nicht. man muss es nur lesen. ;)

  • Vor 5 Jahren

    @ Olsen : Unheilig sind ne peinliche Kaspertruppe. Die könnten geistig tiefschürfendes Material auf KafkaLevel vertonen, ich würds nicht hören wollen.

    Klar hat Gabriel hier nicht das perfekte deutsch, aber es klingt immernoch hörbarer und vorallem verständlicher als so manches Album der NDW. Ich finds gut das man hier gerade das deutsche Album gewählt hat, einfach weils mir gefällt :) DU BIST NICHT WIE WIR!

  • Vor 5 Jahren

    Naja Unheilig, Erfolg schön und gut, aber ohne Oomph! hätte es die ja auch gar nicht gegenben....der Graf wird sich sicher bei Dero schon mehrfachst bedankt haben und eine Weihnachtssms geschickt haben. Übrigens Weihnachten -allen einen schönen morgigen Heiligen Drei Könige-Tag.

  • Vor 5 Jahren

    Das stammt noch aus der Zeit, als Dero und Graf von Hinten zusammen ein WG-Zimmer auf der Puderrosa-Ranch hatten.

  • Vor 5 Jahren

    @drocc (« @ Olsen : Unheilig sind ne peinliche Kaspertruppe. Die könnten geistig tiefschürfendes Material auf KafkaLevel vertonen, ich würds nicht hören wollen. »):

    Ich auch nicht, aber ich finde halt, dass Gabriels deutsche Texte auf einem ähnlichen Niveau sind. Wie dem auch sei, die Musik steht ja im Vordergrund und da bin ich jetzt zumindest so neugierig geworden, dass ich mir die englische Variante mal anhören werde. Auch, wenn ich nicht glaube, dass Gabriel "popkulturell monumental und philosophisch erhaben" ist.

  • Vor 5 Jahren

    Tolle Rezi. Gewagt von PG aber gut.

  • Vor 5 Jahren

    "III", "IV" und "So" sind schon fantastische Alben. Bei "III" hätte ich persönlich die Originalversion vorgezogen, als deutsches Album funktioniert für mich die "IV" deutlich besser als der Vorgänger. Für das hier besprochene Album hätte ich auch eher 4/5 gegeben als die Höchstwertung, aber das ist jetzt natürlich korinthenkacken deluxe. Jedenfalls gut, daß ihr mal auf das 1980er PG-Album hinweist. Kennt ja heutzutage kaum noch ein Schwein.

  • Vor 5 Jahren

    als ich das ding zum ersten mal hörte (lang ists her) habe ich mich schiefgelacht. da hat sich auch nichts dran geändert. "Games Without Frontiers" auf deutsch? bullshit! überhaupt nimmt die rubrik "meilensteine" immer humorigere züge an.

  • Vor 5 Jahren

    als ich das ding zum ersten mal hörte (lang ists her) habe ich mich schiefgelacht. da hat sich auch nichts dran geändert. "Games Without Frontiers" auf deutsch? bullshit! überhaupt nimmt die rubrik "meilensteine" immer humorigere züge an.

  • Vor 5 Jahren

    Aber um mal was zum Thema zu sagen: Auf Deutsch genau so unerträglich wie Bowie bei "Helden" oder Eldritch bei "Marian".

  • Vor 5 Jahren

    als wenn die review f d englische teil auch nur mehr als zwei worte anders wäre, leute. zieht euch doch nicht so an dem minidetail hoch. die songs sind ja die gleichen wie in der engl. version. es geht doch um deren schöpferische einordnung oder?
    stimmt mir irgend jemand zu bikos spirituewllem aufbau zu? snapshot?
    collins?
    oder sieht das jemand alles ganz anders? is ja langweilig hier....

  • Vor 5 Jahren

    keiner schimpft auf die Review, Anwalt. Geschimpft wird hier nur auf das Album in Deutsch. Ich hör mir Vadder Abraham auch lieber auf holländisch an, aus gutem Grund.