Stefan Johannesberg checkte alle Alben und Mixtapes, die die Kopfnickerwelt 2012 bewegten. Hier die Plätze 250 bis 201.

In da Hood (stj) - Oops ... he did it again! Es hat zwar wieder geradezu lächerlich lange gedauert, aber sich durch einen Großteil der US-Rap-Veröffentlichungen des vergangenen Jahres zu wursteln, ohne komplett den Verstand zu verlieren, braucht schließlich auch seine Zeit. Zumal man zwischendurch den Muskelkater vom Kopfnicken auskurieren muss. Oder die Schmerzen, wenn die Stirn auf die Tischplatte kracht wie der Mond ins Massivsche Ghetto.

Erinnert sich noch jemand an das Weltuntergangsjahr 2012? Niemand? Nur dunkel? Nun, das werden wir ändern. Wir übergeben das Wort an Stefan 'Wudo' Johannesberg, der sich quer durch Alben, Mixtapes und sonstige Ausdünstungen der US-amerikanischen Rap-Szene gepflügt hat. Duck and cover - hier kommt der erste Teil seiner US-Rap-Top-250-Liste 2012:

Die Plätze 250 bis 201.

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14 Kommentare

  • Vor einem Jahr

    Täglich diggen ist was für Nerds die sich nur darüber definieren wie krass aktuell sie sind oder halt für DJs. Aber der normale Rap-Fan muss nicht ständig diggen und up to date sein, es reicht wenn man über die Jahrzehnte die krassesten Alben kennenlernt. Erstmal die Basics, dann die Untergrund-Classics und dann ist der Geschmack und die Ahnung soweit ausgeprägt, dass das Diggen der dann überschaubaren Releases gut zu regeln ist. Ich habe überhaupt keine Lust auf diggen wenn das heißt, dass von 10 Alben eins geil ist.
    Und jedes Jahr ist spätestens seit Anfang der 90er gleichstark an guten Releases, es gibt da keine starken und schwachen Jahrgänge.

  • Vor einem Jahr

    Oder eben für Service-Content-Anbieter im Musik-Bereich

  • Vor einem Jahr

    @Baudelaire: Ja, ab Mai kommen auch wieder mehr US-Rap-Reviews, vielleicht sogar von Mixtapes - wenn richtig geil und wichtig. Hier muss Yo Mama nur ihr Go geben