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Marilyn Manson - "Mechanical Animals"

Nach dem Zerwürfnis mit Trent Reznor stand Marilyn Manson auf "Mechanical Animals" erstmals ohne seinen Ziehvater da. Dies nutzte er, um den Glam Rock von David Bowie und Marc Bolan in seine Welt zu integrieren. Mit den Figuren Omega and the Mechanical Animals und Alpha schuf er für dieses Konzeptalbum gleich zwei Ziggy Stardusts. Seine Fans warfen ihm aufgrund der neuen Zugänglichkeit umgehend Ausverkauf vor. Dabei befanden wir uns an einer Weggabelung, ab der Mansons Schaffen erst richtig spannend hätte werden können. Doch mit "Holy Wood" kehrte er schnell wieder zu seinem Standardsound zurück. Nach zwanzig Jahren sticht "Mechanical Animals" einsam als seine interessanteste Arbeit und vergebene Chance aus Mansons restlicher Diskographie heraus.

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Marilyn Manson - "Mechanical Animals"*

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