Kurz hinterm Saturn vergeht die Zeit weitaus langsamer als auf der Erde. Mit der Geschwindigkeit eines interstellaren Dreifinger-Faultiers kriecht sie voran. In seiner Weltraum-Bar schenkt Alice Cooper munter einen pangalaktischen Donnergurgler nach dem anderen aus, während im verwildertem Garten hinterm …

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  • Vor 2 Jahren

    da wird wohl eher der reviewer zur witzfigur. das album ist ihr bestes seit holy wood.

  • Vor 2 Jahren

    Ich möchte an dieser Stelle einfach nochmal betonen, dass ich nichts mit diesem Flugmorph zu tun hab.

  • Vor 2 Jahren

    Es wäre für die Leser dieser Seite durchaus erträglicher, wenn man Reviews von Topstars nicht von Praktikanten schreiben lassen würde.
    Es sollte hier jemand heran, der unvoreingenommen den künstlerischen Aspekt des Werkes betrachtet und nicht auf den fahrenden Zug derjenigen aufspringt, die Reviews nur noch zur Selbstdarstellung der eigenen Person oder der eigenen Marke benutzen nach dem Motto: "Wir haben Euch jetzt zwar nichts nützliches und erst recht nichts kompetentes über dieses Werk erzählt, aber wir waren doch mal wieder super lustig und kreativ". Überhaupt scheint auf dieser Seite alles unter die Räder zu kommen, was nicht vollkommen geradliniger Mainstream ist. Schade, dass war mal eine gute Seite. Aber gut zu wissen, dass man auf die Reviews hier nichts geben kann und hier lieber auf kompetentere Anbieter zurückgreift.

  • Vor 2 Jahren

    das schöne an kritik ist ja immer, wenn sie so souverän vorgetragen wird und selbst nicht denselben fehler (verallgemeinerungen) macht, den man dem jeweiligen autor vorwirft. ...wenn du laut.de jedoch ne chance gibst und mal etwas forschst, dann wirste hier massig non-mainsteam finden, der von free jazz über spezialistenhiphop bis hin zu undergroundmetal und klassik reicht.

  • Vor 2 Jahren

    Sorry Anwalt. Aber wenn ein großartiger Künstler, der zu den wenigen gehört, die den Begriff "Künstler" überhaupt verdienen und nicht einfach nur Musiker sind, wenn ein solcher Künstler, dessen kreatives Lebenswerk absolut herausragend ist, der mit Musik, Gedichten und Bildern ein kultureller Gewinn für unsere Gesellschaft darstellt, wenn der einen solchen Mut beweist und im Zeitalter der engstirnigen Schubladendenker ein solches Album abliefert, dann sollte ich da als Kritiker nur dran gehen, wenn ich es auch verstehe. Ein Brian Warner hat für das, was er geleistet hat einfach auch mehr verdient.
    Man muss es nicht gut finden, da auch niemals jeder Geschmack getroffen werden kann. Aber man sollte diesem außergewöhnlichen Künstler einfach in einem Review mehr Respekt entgegenbringen und hier nicht den pseudointellektuellen und flachkreativen Alleinunterhalter heraushängen lassen. Ein guter Kritiker lässt immer das Werk im Vordergrund stehen und nie sich selbst.
    Schon gar nicht, wenn man selbst offensichtlich herzlich wenig mit Kunst anfangen kann und eher leichtere Kost bewerten sollte.
    Ich habe persönlich nichts gegen diesen Mann. Aber er sollte sich vielleicht lieber als Gag- Schreiber bei RTL 2 bewerben, als andere Menschen in Sachen Musik beraten zu wollen.

    • Vor 2 Jahren

      Wenn du das neue Manson-Album schon für den Gipfel musikalischer Kunst hältst, hast du aber einen recht begrenzten Horizont.

    • Vor 2 Jahren

      @Santiago ...und komplett an der Aussage vorbei geschleudert.

    • Vor 2 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Jahren

      Brian Warner gehört zurecht in einem Atemzug mit Igor Stravinsky, Carl Friedrich Gauß und dem Stay Puft Marshmallow Mann genannt.

    • Vor 2 Jahren

      Stimme Thomas komplett zu, es gibt immer wieder einen Haufen Pseudo-Kritiker, die denken, dass ein Song, der nicht catchy genug ist um im Radio platziert zu werden, gleich schlecht ist. Wenn man natürlich nur aus dem Bauchgefühl heraus bewertet und sich nicht im geringsten mit dem lyrischen Konzept befasst hat, ist es leicht über Musik zu urteilen, nur funktioniert das bei einer Kunstfigur wie Marilyn Manson eben nicht.

      @Sven Kabelitz
      Die musikalische Ähnlichkeit von Antichrist Superstar & Holy Wood ergibt sich daraus, dass die Alben zusammen mit Mechanical Animals eine konzeptuelle Trilogie bilden. Und jetzt erzähle mir bitte wo du Manson als Wiederkäuer erlarvt haben willst. Vielleicht zwischen The Golden Age Of Grotesque und Eat Me Drinke Me? Oder zwischen den anderen Alben die allesamt gleich klingen? Unglaublich oberflächliches und sinnloses Review, dass nur aufzeigt, dass du ungefähr so viel Hintergrundwissen und Begabung hast, wie Manson deiner Meinung nach Kreativität.

  • Vor 2 Jahren

    Schade, ich halte es für das reifeste und tiefgründigste Werk, rein inhaltlich. Ich mag allerdings die Philosophie, Schrifstellerei (Verweis auf Slave only dreams to be King) und auch Musik ala "The Cure", für so Jemanden ist dieses Album eine Offenbarung! Für andere Menschen wohl eher nicht. Geschmackssache, aber das Album als lahm zu bezeichnen. "Parodie seiner selbst" hört sich toll an, das ist aber auch schon alles! Darf eigentlich jeder so ne Rezession schreiben?

  • Vor 2 Jahren

    Die Kritik klingt wie das Gejammere eines Verlassenen, der selbstmitleidig darüber lamentiert, wie schlecht doch die anderen sind. Armselig! Auch ein Verriss muss stilvoll, respektvoll und kreativ sein! Der ist nur langweilig bis bösartig.

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    Also, ich weiß nicht so wirklich was ich sagen soll. Diese CD - Kritik ist eine Frechheit und entspricht nicht im entferntesten der Wahrheit. Marilyn Manson "The Pale..." gehört zu den besten Rock Alben aller Zeiten

    • Vor 2 Jahren

      Das sehe ich ganz genauso. "The Pale Emporer" ist ein reifes, intelligentes und anspruchsvolles Rock-Album. Der Herr Kabelitz hat da sicherlich nicht so genau hingehört!

  • Vor 2 Jahren

    Hier keine Blues-Elemente rauszuhören, is' 'ne Kunst für sich. Hut ab.

  • Vor 7 Monaten

    die alten alben waren besser, das hier hat mit metal nix mehr zu tun, aber trotzdem manson for life