laut.de empfiehlt

Manchester Orchestra

Indierock, der geschmeidig ins Ohr geht. Das liest sich erst mal nicht besonders auffällig. Lässt man sich allerdings die Selbsteinschätzung von Frontmann Andy Hull auf der Zunge zergehen, möchte man doch ein Ohr riskieren: Wir sind wie Weezer auf Stereoiden, sagte er mal sinngemäß. Aber eben nicht nur.

2014 brachte die Band aus Atlanta folgerichtig gleich zwei Alben heraus, besser gesagt eine Platte in zwei Versionen - als Post-Hardcore ("Cope") und akustisch ("Hope"). Kurzum: Wer auf den Alternativerock der Neunziger und schöne eingängige Indiemelodien steht, sollte dieses Orchester kennen. Allerdings muss er auch Folk, einen Schuss Jazz und Blues abkönnen!

Mit dem aktuellen Album "A Black Mile To The Surface" kommt die Band aus Atlanta nun auf Tour. Achtung: Der Gig in Hamburg ist bereits ausverkauft. Im Vorprogramm zocken Slothrust.

Termine

Mo 30.10.2017 Köln (Gebäude 9)
Fr 03.11.2017 Berlin (Frannz Club)
Sa 04.11.2017 Hamburg (Molotow)

Artistinfo

Noch keine Kommentare