Nach fünf Jahren Auftritten in miesen Pubs, zahlreichen Mitgliederwechseln, zahllosen Streitereien und zwei Alben waren Iron Maiden Ende 1981 endlich da, wo sie Bandchef Steve Harris haben wollte: Kurz vor dem Durchbruch. Doch plagten den Bassisten zwei schwerwiegende Probleme: Er kam nicht mit dem …

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  • Vor 3 Jahren

    Nicht nur ein Klassiker des Metals, sondern ein Klassiker der Musikgeschichte. "Run to", "Number of" und besonders "Hallowed" sind pures Gold, "22 Acacia" ist vielleicht DER Geheimtipp des Albums.
    Aber so großartig das Album ist: Ich mag die späten 80er lieber. SSOASS und SIT rechne ich im Bezug auf die Relevanz Maidens viel höher an. Auch die Phase ab 2000 finde ich besser. BNW ist der absolute späte Klassiker der Band, TFF hat bei vielen seine Genialität erst sehr spät entfalten können, ist in meinen Augen/Ohren aber eines der stärksten Maiden Alben. Dennoch ist TNOTB ein mehr als verdienter Meilenstein für den metals!!! Danke dafür.

  • Vor 3 Jahren

    Jaaa, es geht los! Jetzt kommen die wahren Steine. :D

  • Vor 3 Jahren

    Das phantastische ist doch dass Maiden dieses Niveau über viele Jahre auch durchgehend halten konnte.

  • Vor 3 Jahren

    "seventh son" und "somwhere in time" relevanter als "number of the beast"? da leg ich einspruch ein. beide alben sind genial und eventuell bei einigen faktoren sogar besser, aber wenn es um die richtungsweisende musikhistorische einordnung geht, kommen beide nicht im ansatz an "number of the beast" heran. später haben sie ihre trademarks verfeinert und perfektioniert, aber auf das ding hier geht das alles zurück. ne? ;)

    • Vor 3 Jahren

      ich fand seventh son und fear of the dark auch besser. Brave new World und Dance of Death (letzteres abgesehen vom Cover) sind auch ganz gross ... aber das ist das neue Millenium, find ich gut dass man da eher alte Sachen nimmt.

  • Vor 3 Jahren

    du sagst es. aus der zeit heraus musikhistorisch nahezu unmöglich, ein anderes ihrer alben zu nehmen. rein musikalich haben sie ihren kompositorischen zenith aus meiner sicht mit dem reuionwerk "brave new world" erreicht....aber wer will da genau nachmessen....ungewöhnlich hohe hoher qualitätsdichte im gesamten backkatalog bis heute....das ist im metal ja echt nicht selbstverständlich.

    • Vor 3 Jahren

      Brave new world war schon ein grossartiges Comeback. Damit war nach X faktor und virtual XI nicht unbedingt zu rechnen obwohl auch die 2 nicht so schlecht waren wie alle behaupten. Clansman ist mMn. der beste Maiden Song überhaupt, wobei ich die Rock in Rio Live Version bevorzuge die von Dickinson gesungen wird.

    • Vor 3 Jahren

      kann ich gut verstehen. ich mag aus der zwischenphase ja besonders dieses "amigos, no more tears" (heißt das eigentlich so?).....da hätte ich gern mal gehört, wie brucie das lied mit seiner stimmgewalt intoniert.

    • Vor 3 Jahren

      Como Estais Amigos
      Auch einer meiner Lieblinge aus der verschmähten Blaze-Phase.

    • Vor 3 Jahren

      Anwalt, denk an die VH1-Storytellers, laut.de braucht diese Rezi! Du weißt schon..

    • Vor 3 Jahren

      Bleib mal besser weg hier Lauti. Sonst kommen deine ganzen Kollegen und haben wieder ein 100 kommentarlanges Gefecht wer Ahnung von welchem Genre hat, wie neulich bei motörhead. :D

    • Vor 3 Jahren

      Er will nur wieder provozieren, weil in letzter Zeit sein offtopic-Gespamme zur Sprache kam. Klar, geht's hier jetzt eben um VH1 Storytellers.
      Hauptsache am Ende sind es die anderen, die IHN nicht in Ruhe lassen.

    • Vor 3 Jahren

      ??? Cycl, meine "ganzen Kollegen" sind zweieinhalb Provo-Hansel. Und die haben als Genrefremd in diesem Faden, wie auch schon im Motörhead-Faden, nichts zu suchen. Das müssen sie lernen.
      Morph: Das war nur ein kleiner Hinweis für den Anwalt, da er mich das neulich gefragt hat, kein Grund für Dich sarkastische Kommentare zu schreiben, natürlich geht es hier um Maiden. Und wer mich nicht in Ruhe lässt ist wohl einfacher als leicht ersichtlich, whut whut

    • Vor 3 Jahren

      Lauti, du genrefremder Blödel, hau doch einfach ab! Jetzt machst hier wieder Einen auf trve Metalhead mit deinem Homeboy Cyclonos von und zu der Rinderweide und im nächsten Thread meinst wieder den Gangster schieben zu müssen, der richtig dope tief verwurzelt im Rapbiz ist. Lächerlicher Knecht!

    • Vor 3 Jahren

      Die zwei Bailey Alben sind wirklich besser als ihr Ruf. Ich würde mir sehr eine Neuveröffentlichung im Studiogeand mit Dickinson wünschen. Gerne auch als Doppelalbum.
      "Sign Of The Cross", "Lord Of The Flies", "Fortunes Of War", "The Educated Fool", "Futureal", "Como Estais Amigos" und besonders "The Clansman", welches für mich den gleichen Stellenwert wie "Hallowed Be Thy Name", "Rime Of The Ancient Mariner", "Dream Of Mirrors" oder "When The Wild Wind Blows" hat, verdienen eine Neuaufnahme.
      Außerdem könnte man das Potential von "The Angel And The Gambler" nutzen und daraus einen guten Song machen.

      Ansonsten um noch mal zu meiner Verteidigung zu sagen: Ich denke es steht außer Frage welches Album der absolute Klassiker ist, auch wenn Fans natürlich noch mal gesondert wählen würden. "Number Of The Beast" deffinierte viel, aber für den Sound bis heute sind definitiv "Somewhere In Time" und "Seventh Son" mitveratnwortlich. Alle Alben seit 2000 (mindestens) basieren stark auf diesen Alben und nicht auf dem immer noch leicht rüpelhaften Number. Einige Songs von "The Final Frontier" z.B. hätten genauso gut auch auf "Seventh Son" stehen können, vieles von "A Matter Of" auf "Somewhere". Natürlich sind beide Alben nicht so schillernd wie "Number". Und wenn man mal fair ist, müssten "Piece Of Mind" und "Powerslave" als potentielle Klassiker ebenfalls genannt werden.

  • Vor 3 Jahren

    Also ich muss sagen, bis auf Number of the Beast und Run to the Hills, welche beide Übersongs sind, finde ich die Scheibe langweilig.

  • Vor 3 Jahren

    @ Sancho: "Hallowed be thy Name" & "Children of the Damned" sind langweilig?

    • Vor 3 Jahren

      Hm ok ich sag es mal so: Ich habe mir damals (ist jetzt auch schon so 4,5 Jahre her) nachdem ich nur die Best of the Beast kannte und mochte die ersten Alben besorgt. Und ich konnte auf Albumlänge einfach nichts mit der Band anfangen.

  • Vor 3 Jahren

    ich find eher sogar Number of the Beast selbst fürchterlich. x)
    der Refrain fühlt sich für mich so unpassend an. Da mag ich lieber ein "Trooper" oder ein paar von den Powerslavesongs ^^

    aber wie der Anwalt sagte. Im Kontext gesehen sicher verdienter Meilenstein.

  • Vor 3 Jahren

    Ich habe gehoert, auf cdstarts.de soll es dazu auch ein paar Rezis geben.

  • Vor 3 Jahren

    Iron Maiden sind polemisch gesagt einfach scheiße

  • Vor 3 Jahren

    na wenn mans schon so einleuchtend und nachvollziehbar erklärt bekommt ...

  • Vor 3 Jahren

    Find's aber gut, dass er dazu gesagt hat, es sei polemisch. Hätte es sonst für einen sachlich differenzierten Beitrag gehalten.

  • Vor 3 Jahren

    das liegt halt an deinem gut ausgebildeten Character den du kürzlich attestiert bekommen hättest. Vor 3 Monaten hättest du da natürlich so oder so einfach mal geglaubt was er sagt ... du Meinungshure du. :D

  • Vor 3 Jahren

    Endlich, das Ding habe ich doch in unserem Backend schon vor einem Jahr gesehen :-D Der nächste Iron Maiden-Meilenstein gehört aber dem Wudo! Immerhin lief ich als 12-Jähriger in Rimini mit einem Somewhere In Time Shirt rum und kaufte mir "Seventh Son Of A Seventh Son in San Marino als Raubkopie-Kassette

  • Vor 3 Jahren

    Der Ursprung des Schlager Metal, ein Meilenstein für Genrefremde.

    • Vor 3 Jahren

      Jein.
      Es ist ein Meilenstein für Metal und Schlager-Metal und sicher auch für sehr viele die sonst nicht weiter viel mit Metal zu tun haben, ja. Aber Schlager-Metal sollte hier schon ohne negativen Touch verstanden werden, ist es doch trotz Theater-Elementen tolle Musik!

    • Vor 3 Jahren

      Du hast wohl Benzin gesoffen.

    • Vor 3 Jahren

      mir wird immer ganz unwohl wenn ich den lautuser in einem metalthread sehe...

    • Vor 3 Jahren

      oh Gott. Upper Class Twitt of the Year Award oder was?

    • Vor 3 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 3 Jahren

      Brudi, muss Dir nicht, das ist ok.
      Cycl: Also ich für meinen Teil mochte Iron Maiden immer sehr gerne, so richtig ernst nehmen konnte ich die jedoch nie. Für Ernsthaftigkeit, Wut, Zorn, etc habe ich dann doch eher Prong, Slayer oder Napalm Death gehört.

    • Vor 3 Jahren

      Zum Album: Ich mag's seeehr gerne, weil erste Maiden Platte, Nostalgie pur . Vom Lautuser gibts natürlich wieder nur Gülle. Lass die Musik der Zottel in Ruh, die haben dir nix getan. Zum Glück rezensiert man hier wenig Jazz und Klassik, das wärs noch, wenn du dazu noch ne dämliche Story parat hättest.
      @ Cafi Gülle of the Year Award, würd ich sagen

    • Vor 3 Jahren

      ich hab hier iregndwann mal gelesen, dass der lautuser ein bekennender jazzer ist. aber ich will hier niemand ängstigen

    • Vor 3 Jahren

      er ist sicher auch Dichter, Poet, Komponist, Dirigent und jeden zweiten Dienstag Philosoph.

    • Vor 3 Jahren

      crimsonoti: Meine erste Maiden war die Killers! Ich lasse die Musik der Zottel freilich nicht in Ruh, denn es ist auch meine.
      Jazz mag ich gern, kenne mich aber gar nicht aus. Ähnlich bei Klassik.
      Cafi: Dichter ab und an, wenn ich krass vor mich hinrappe, yo. :) Poetisch veranlagt bin ich auch. Komponist und Dirigent ist gar nichts für mich und philosophieren tue ich sehr oft.

    • Vor 3 Jahren

      Kitschige Melodien, seichte Refrains, da schunkeln die heimlichen Florian Silbereisen-Fans mit und liegen sich beim Höhepunkt des Schmelzkäses in den Armen.

    • Vor 3 Jahren

      Naja, Maiden ist für mich kein Schlagemetal, dafür sind die Soli, Melodien, Songstrukturen etc zu gut und durchdacht. Die können nix dafür dass so Scheißbands wie Freedom Call und die restliche Power Metal Bagage wesentliche Maiden-Elemente kopieren und ekelhafte Chöre und richtig kitschige Melodien samt irgendwelchen Auenlandgeschichten drüberklatschen.

    • Vor 3 Jahren

      So ekelhafter Mist hier:
      http://www.youtube.com/watch?v=tqBx2w_ZUew
      DAS ist Schlagermetal... würg
      Die einzige mir bekannte Band, die Power Metal hörbar werden lässt, sind Blind Guardian (nicht alles, aber insgesamt in Ordnung).

    • Vor 3 Jahren

      Ah ja, widerlicher Schlagermetal. Ein weiter Feld. :D
      http://www.youtube.com/watch?v=VTW30Q4B3Go

    • Vor 3 Jahren

      "weites Feld"

    • Vor 3 Jahren

      @Schneiderlein: Mal abgesehen, dass der General Klausel hier leidglich grundlos porvoziert (guter Ton bei laut.de), muss ich dir leider attestieren, dass du anscheinend keine Ahnung von Power Metal hast. Dass die einzig gute dir bekannte Band Blind Guardian ist, spricht für sich, denn ich kenne selbst Techno-Fans, die diese Band hören. Was nicht gegen BG sprechen soll. Die sind schon gut.
      Aber ich bin verdutzt, wenn ich einen Link von Freedom Call sehe (DER Protoyp des Happy Metals, super doof, kitschig usw.), du aber vergisst zu erwähnen, dass sie praktisch zur Hamburger Familie wie Helloween oder Gamma Ray gehören. Und die sind ja z.B. ziemlich geil.

    • Vor 3 Jahren

      Ich würde auch nie behaupten, dass ich mich da prima auskenne ;). Hab mich da nach einigen abschreckenden Hörversuchen (falsche Bands?) nicht weiter mit beschäftigt. Es klang für mich irgendwie alles wie beschrieben. Wenn ich mir meinen Beitrag nochmal durchlese ist er aber auch arg polemisch geraten^^. So schlimm ist es dann doch nicht :D . Sollte ich dem Genre doch nochmal ne Chance geben?

    • Vor 3 Jahren

      Ich würde es. Ich will jetzt nicht so eine Platitüde bringen wie "Power Metal ist das abwechslungsreichste Subgenre" oder "das welches sich am meisten weiterentwickelt" oder welches "bisweilen am meisten vom Schema F abweicht" oder so sowas, weil das im Vergleich zu anderen Subgenres ziemlich unfair und wohl auch falsch wäre. Aber auch im PM finden sich wahre Geheimtipps. Sonata Arctica z.B. haben das Genre im Alleingang weiter entwickelt und neu interpretiert, Labyrinth aus Italien sind ein großartiger Geheimtipp, Kamelot haben als PM angefangen und quasi ihr eigenes Genre entwickelt, Nightwish sind auch grandioser als es hier ein Musiksnob zugeben möchte. Mal ganz abgesehen von vielen guten Underground Bands die zwar nicht die schiere Anzahl an Obermüll rechtfertigen können, aber dennoch begeistern.
      Und dann wäre da noch deutscher PM: Gamma Ray, Helloween, Edguy, Iron Savior...
      Die vielleicht heißesten Tipps im Genre momentan sind die v.a. textlich sehr guten, sehr anderen Mob Rules und Orden Ogan!

    • Vor 3 Jahren

      Dankeschön für die Tipps, ich werde mal reinhören ;)

  • Vor 3 Jahren

    nichts aber auch gar nichts von maiden kommt an die ersten beiden alben heran. nie wieder hatten sie so eine wilde rohe spontanität gepaart mit technischer virtuosität. sicher number of the beast ist nicht schlecht, aber ich höre es mir so gut wie nicht mehr an.

  • Vor 3 Jahren

    Die Band ist viel zu haesslich fuer einen Meilenstein.

  • Vor 3 Jahren

    Wenn sich die ganzen Genrefremden jetzt mal zurück in ihren Tocotronic-Thread verziehen könnten, wär das schon ganz cool. Bionade und Strohhalme gibts da genug für alle.

    • Vor 3 Jahren

      Ich bin zwar ebenfalls durchaus genrefremd und wollte darum hier eigentlich auch gar nichts schreiben, aber zu Tocotronic und Bionade mit Strohhalm möchte ich mich auch nicht wegdrücken lassen.:p

    • Vor 3 Jahren

      Dir soll ein Genre-Asyl gewährt werden. :D

    • Vor 3 Jahren

      Ich kann gar nicht genug betonen das Tocotronic mal gute Musik gemacht haben. Die Digital ist Besser ist auf jeden Fall deutlich geiler als dieser sogenannte Meilenstein auf dem sich eigendlich nur ein einziger wirklich guter Track befindet. Iron Maiden haben, ganz im Gegensatz zu Tocotronic, die guten Alben nicht am Anfang ihrer Karriere produziert.