"Wow, I've never seen so many people in my life", stammelt Ozzy Osbourne bei gleißendem Tageslicht vor 300.000, vielleicht auch 400.000 Zuschauern. "California Jam" nannte sich das kalifornische Rock-Festival des Jahres 1974, die YouTube-Videos dazu sind Legende, im Line-Up standen neben Black Sabbath …

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  • Vor einem Monat

    Ganz ehrlich?... mir hat die Platte gerade ganz gut gefallen. Hinter dem hässlichsten Cover das ich je gesehen habe versteckt sich eine feine Rock/Pop Platte. Werds wohl noch drei/viermal hören und dann ist wohl gut. 3,5/5 allemal.

  • Vor einem Monat

    Ist ne sehr solide Platte. Hat nen richtig fetten Sound. Hat nur mMn keinen wirklichen Hit vom Kaliber eines Pretender oder Everlong. Mir wird etwas zuviel geschalalalalat auf der Platte aber trotzdem halte ich 3/5 für angemessen, weil ich von den Foos mehr erwarte als sich nur zu wiederholen.

  • Vor einem Monat

    Yep, stimme auch hier mit ein. Die Rezi hat für mich einen Stern zu wenig gegeben. Keine herausragenden Songs aber absolut hörbar.

  • Vor einem Monat

    "Toto-Refrain"

    Da wird kein Schuh raus, leider, das ein Slade-Refrain und nicht übel. Der Opener ist gelungen, auch wenn es dann flacher wird. Trotz fehlender echter Höhepunkte, kaum Ausfälle (Make It Right eventuell), nun gut Halbwert wird nicht sonderlich hoch liegen. Trotzdem, wegen dem Sunday Rain, hievt es sich gerade noch so auf 3/5. Slade raus suchen gehen......

  • Vor einem Monat

    Sehr gutes Album, verstehe die 2 Sterne nicht ganz...3 hätten schon drin sein können. Vielleicht auch 4. Die Foo Fighters liefern dass was von ihnen erwartet. Und auf dem 9. Album muss man sich auch nicht mehr neu erfinden. Album ist gekauft.

  • Vor einem Monat

    Grohl liefert letztlich genau das ab, was ich erwartet habe. Eine gut produzierte Rockplatte, die meine Foo Fighters Sammlung gut ergänzen wird und deren Songs mich auf dem nächsten Konzert mit Sicherheit gut unterhalten werden. Ich erwarte keine tiefgründige progressive oder gar innovative Musik, sondern musikalisches Entertainment, dass vorzugsweise mit jedem draufgelegtem Dezibel besser funktioniert.

    • Vor einem Monat

      Merkel liefert letztlich genau das ab, was ich erwartet habe. Eine geschmacksneutrale und meinungsfreie Beschwichtigungsfloskel nach der anderen, die mein CDU-Wahlvorhaben auf Jahre zementiert haben und deren vermeintlich alternativlose Darbietungen mich in der nächsten Legislaturperiode mit Sicherheit wieder sanft einlullen und effektiv blenden werden. Ich erwarte keine tiefgründige progressive oder gar innovative Politik, sondern altbekannte Wiegenlieder, die vorzugsweise mit jedem drauf gelegten Wendehalsmanöver selbsterhaltender funktionieren.

      Darüber hinaus: Check mal deine Synonyme für "gut", das wäre echt besser für deinen Schreibstil.

    • Vor einem Monat

      @soulburn I ♥ U !

  • Vor einem Monat

    Hui, da nimmt aber jemand den ganzen Social Media-Scheiß den sich Dave mit seinen Media-Workern genehmigt aber ganz schön ernst. Tja, was die Amis halt eiskalt besser können als wir hierzulande, ist es ein lockere Einstellung zur Selbstvermarktung zu haben. Wobei ich mir fast sicher bin, dass Herr Grohl hauptsächlich darauf achtet das zu machen worauf er Bock hat, und sich eher einen Scheiß darum kümmert was der eine oder andere Rezensent von ihm erwartet. Und genau so klingt die Platte. Da nimmt sich keiner dermaßen wichtig oder ernst. Er hatte die Vision 700 Spuren zu schrauben und Chöre einzusetzen, plus sich von coolen Songs der Rockgeschichte inspirieren zu lassen, also tut er's. What's fucking wrong with that?
    Zu glauben Leute wie McCartney oder Timberlake machen da mit weil Mr. Grohl das als Publicity-Gag braucht ist der falsche Dampfer. Der macht das weil er's kann, weil es sich verdammt nochmal ergibt, und man nun mal in dieser Liga jede Menge dieser Leute trifft. Außerdem wurde Greg Kurstin nicht als Produzent ausgewählt weil er Adele produziert hat, sondern weil Grohl Fan seiner Band "The Bird And The Bee" ist. Laut seiner eigenen Aussage wusste er überhaupt nicht, dass Kurstin so fett im Geschäft ist.
    Ich finde das Album absolut unterhaltsam, abwechslungsreich und solide produziert. Es ist kein "Hit" drauf, daher einen Stern Abzug. Sogar das etwas dick aufgetragene "Motörhead trifft Beatles" hört man absolut heraus. Was habt ihr denn erwartet? Das jemand das Rad neu erfindet? So eine niederschmetternde Rezi hat die Platte auf keinen Fall verdient. Rock on, Foos!

  • Vor einem Monat

    Können wir hier nich lieber über die Neue Platte von Quicksand oder Hot Water Music reden denn leider ist das nächste Werk der FF wieder so banal wie egal geworden. Das Coverdesign sowie die Bennung des Albums zeugen schon auch nicht Gerade von Geschmack...der Rest ist genauso Lustlos und im Kreis getreten. 2/5

    • Vor einem Monat

      Ich wäre für HWM. Wird's da noch 'ne Rezension geben? Jemand mal reingehoert? Alles beim alten?

    • Vor einem Monat

      Denke gerade, wie seltsam es ist, dass alles was nach Gorilla Biscuits von Walter Schreifels kam irgendwie einen Bogen um mich gemacht hat. Hab ich da wirklich was verpasst?

    • Vor einem Monat

      Herr Schreifels hat interessante Bögen in seiner Karriere gedreht und große Spuren hinterlassen...ich folge denen bis heute und freue mich riesig dass endlich Quicksand wieder da sind. HWM sind wie schon beim Vorgänger oft Refrainlastig haben diesmal aber mehr Oldschool im Gepäck. Ich liebe diese Band und die Werke des Schaffens entfachen wunderbare Erinnerungen...Light it Up gehört jetzt schon zur Familie

    • Vor 29 Tagen

      Hi, bfs. Danke für die Tipps. Nachdem ich die Qotsa angewidert weggelegt habe und diese hier auch ganz schön übel geraten ist, muss ich mich zum Ausgleich wieder mal mit guter Musik beschäftigen. Hast Du noch einen Tipp für mich, die genannten sind stark!

  • Vor einem Monat

    Die Foo Fighters hatten 2011 so einen richtigen geilen Wurf: Wasting Light ist einfach eines der fettesten Rockdinger, die in den letzten Jahren erschienen sind. Dass diese Platte so schlecht geworden ist, war erwartbar. Ich denke, man kann keine Gottestaten von ein paar coole Typen erwarten, die über die Jahre zu wahren Vollprofis geworden sind - immerhin haben sie ihre Persönlichkeiten nicht über Bord geworfen. Das zählt schon ne Menge. Ich bin zuversichtlich, dass von Grohl & Co in Zukunft wieder Besseres zu erwarten ist. Für Concrete And Gold gibts von mir allerdings erstmal nur 2/5.

  • Vor einem Monat

    Scheiss aufs Cover und Social Media.
    Für mich zählt die Mucke und die ist glatt und uninteressant. Leider. Da bleibt nichts hängen,außer die Zeile "La-Dee-Da" - und das ist nicht positiv gemeint.
    Da ich FF nicht mit Dartagnan gleichsetzen möchte (nach dem hiesigen Bewertungssystem) gibts 2v5.

  • Vor einem Monat

    komisch, ich kenne die Musik noch nicht da ich nie ein riesiger Fan dieser Band war. Aber gerade wegen des m.E. großartigen Cover´s würd ich mir die Platte jetzt doch mal zulegen. So gehen Meinungen auseinander.

  • Vor einem Monat

    3/5. Keine Großtat. Aber auch kein Totalausfall. Mir hat Sonic Highways auch schon nicht so gefallen. Vielleicht sollte Onkel Grohl sich mal wieder nur auf die Musik anstelle des Drumherum konzentrieren.

    • Vor einem Monat

      Ich war von Sonic Highways ebenfalls nicht allzu begeistert, die Saint Cecilia - EP hat mir da schon wesentlich besser gefallen. Als Dave Grohl meinte, die neue Scheibe sollte klingen als würden Motörhead Sgt. Pepper spielen und "Run" und "The Sky is a Neighborhood" vorab veröffentlicht wurden hab ich mir dann doch etwas mehr erhofft als dieses (meiner Meinung nach) zwar hörbare aber trotzdem ziemlich durchschnittliche Album. Von daher würde ich auch 3/5 geben.
      P.S.: Das Albumcover ist farblich vielleicht "etwas" zu stark von Alter Bridge III beeinflusst...

  • Vor einem Monat

    Die Foo Fighters verneigen sich vor dem Rock der späten 60er und frühen 70er. Das Jammen mit McCartney, John Paul Jones und Co. hatte wohl einigen Einfluß auf die neue Platte, die schon deutlich inspiriert klingt von Led Zeppelin (Make it right, La Dee Da) und vor allem den Beatles, deutlich hörbar an den Harmonien z.B. in Happy Ever after, Sky is a Neighborhood. Dazu gesellen sich noch die typischen Foo Fighters Songs (Arrows, The Line). Alles in allem, ein guter Mix aus akkustischen Elementen und harten Riffs. Von mir gibt es 4/5 Punkten für diesen Ausflug in die Geschichte des Rocks. Dennoch hoffe ich, dass die nächste Platte wieder moderner klingen möge.

  • Vor einem Monat

    Was ist denn jetzt los?! Ist seit neuestem FF-Bashing angesagt? Ich finde das Album gewinnt mit jedem Mal anhören dazu und es gibt viele Details, die erst dann auffallen. Und ja, elmino1984 hat recht, die Herren verneigen sich vor dem Rock der 60/70er - ist das schlimm? Ich finde es cool, wenn ich bei einem Song an die Beatles und bei einem anderen an Pink Floyd denke. Von mir auch klar 4/5 Punkten.

  • Vor einem Monat

    Mit 3/5 müssen die Foos diesmal leben. Album ist okay, aber auch nicht viel mehr. Die 2,3 Songs die mir nach mehrfachem Hören hängen geblieben sind, sind einfach ein Tick zu wenig für ne bessere Wertung.

  • Vor einem Monat

    Hm, überproduziert finde ich sie nicht. Der Schlagzeugsound ist sogar ziemlich schlecht, weil undifferenziert und matschig. Ich bin kein FF-Fan und finde es bemerkenswert, dass diese Band heute diesen Status in den Augen der Hörer besitzt. Vermutlich füllt sie mental eine große Lücke, die Queen, Pearl Jam, Pumpkins, GnR, Bon Jovi u.a. nun nicht mehr bedienen (können oder wollen). Für die Musikindustrie ist dies natürlich kukrativ.
    Auf Albumlänge konnte ich bislang mit keinem Album der FF warm werden, weil die Songs idR einfach zu beliebig sind .Beispiel das genannte La Dee Da. Klingt nach Zepp, aber ist im Grunde völlig abgedroschen, dazu ein übler Schreih-Refrain. Mit Dirty Water geht es dann mit einer Kindergartenmelodie weiter.
    Für mich klingt das Album noch ein Stück beliebiger als die Vorgänger. Enthalte mich.

  • Vor 29 Tagen

    Deutsche Musikjournalisten sind neidisch auf amerikanische Rockbands, weil deren Großväter wenigstens mal einen Krieg gewonnen haben.

  • Vor 28 Tagen

    Auch hier kann ich die Rezi nicht nachvollziehen. Der stinklangweilige Vorgänger kriegt 4/5 und hier sinds nur 2/5? Hier hört man wenigstens wieder Spielfreude, es gibt mehr Abwechslung und nicht so ne unnötige "hey wir haben alle songs in nem anderen tollen Studio aufgenommen, war ein cooler Roadtrip, und wir machen ne Doku-Fernsehserie daraus, dabei war aber keine Zeit mehr gute Musik zu schreiben" Kacke. Concrete and Gold ist straight, geht nach vorne, so soll das.

    • Vor 26 Tagen

      Ich höre andauernd andere Songs aus den 70ern. So wie auf dem Vorgänger direkt zu Beginn Holy Diver von Dio entgegengebrüllt wird. Furchtbar, diese vielen Zitate. Scheinbar fehlen die eigenen Ideen.

  • Vor 24 Tagen

    ..nur 2/5 von der Redaktion ???
    ..nicht nachvollziehbar !!
    finde das Album höchst abwechslungsreich .. darum 4/5