Auf dem Cover von Fabers erstem Album "Sei Ein Faber Im Wind" sieht man eine St. Sebastianus-Schützenbruderschaft, zu ihren Füßen liegt der Schweizer Musiker in abgelatschten Stiefeln und zerrissener Hose. Die Inszenierung zeigt den 24-Jährigen als einen, der sich gerne quer legt, der nicht in den …

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  • Vor 4 Monaten

    24 ist der erst? Dafür aber echt schon ne fies abgefuckte Stimme, Respekt!

    Alles Gute finde ich ganz naise.

  • Vor 4 Monaten

    Na ja, er wird momentan sehr gehypt. Wirkt für mich manchmal angestrengt cool, die Texte sollen wohl provozieren, wirken aber oft nur platt. Er ist ja auch noch jung.

  • Vor 4 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 4 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 4 Monaten

    "Die Texte wiederum sind an manchen Stellen überaus poetisch geraten, dann aber wieder auch mal nur schlampig zusammengefügt, etwa wenn Faber "sich es lohnt" auf "dafür belohnt" reimt. Manche Bilder finden auch mehrfache Verwendung: "In Paris brennen Autos, und in Zürich mein Kamin" ähnelt schon sehr dem "Zürich brennt nicht mehr, Zürich kauft jetzt ein""

    Naja. Sind wir hier am Deutschrapstammtisch oder warum echauffiert man sich hier so sehr über eine Wortwahl bei einem Reim?

    Finde das Lyricrecycling ist bei der unter gewissen Gesichtspunkten vergleichbaren Band AnnenMayKantereit wesentlich extremer gewesen, wo auf dem Debütalbum zweimal im absolut identischen Kontext (!) "pennt" auf "kennt" auf "nennt" gereimt wird und alle Tracks von Trennungen und Altbauten handeln.

    Auch wenn man bei Faber zwar einen starken Fokus auf notgeile Männer hat, erscheint mir seine Themenvariation bereits weitaus reicher als bei anderen Bands wie eben AnnenMayKantereit, Kraftklub oder Wanda, die mit ihren lyrischen Welten zwar großartige, unique Stile gebildet haben, aber sich gerade mit Ausblick aufs zweite oder dritte Album doch arg wiederholen.

    Schauen wir mal, wie es sich bei Faber verhalten wird. Ich bin aber optimistisch :)

  • Vor 4 Monaten

    Ich hab mir die Platte letztes Wochenende, auf der Suche nach sommerlichen Tunes, genauer angehört.

    Finde den musikalischen Ansatz interessant, erinnerte mich fern an einen Balkan-Clueso mit Wanda und Annamay-Anleihen (positiv gemeint).

    Ich halte es für lohnenswert, solche Künstler weiter zu beobachten - High Rotation sage ich ihm für meinen CD-Player jedoch, Stand heute, nicht zu. Deutschsprachige Musik kann so wunderbar sein und vielleicht wird uns ein Faber im Wind irgendwann von HEY!-Bourani und Silly Tawilly erlösen.

  • Vor einem Monat

    Ich finde das Faber Debüt ziemlich gelungen. Stimme, Text, Sound - irgendwas ist immer Besonders. http://bit.ly/2wOde8l