Nach gut vier Jahren Sendepause spielt sich Cro mit seinem vierten Studioalbum "Trip" erneut auf die Bildfläche der deutschen Musiklandschaft. Und es wirkt so, als würde er mit dem Doppelalbum eine Weile dort bleiben. Das Absurde daran: Man könnte fast meinen, das wäre nur bedingt gewollt.

Wie …

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  • Vor 3 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Jahren

    Joa. Dasselbe Problem wie schon auf "tru". Der Kerl hat musikalisch übelst Talent, aber leider ein komplett banales Leben zum drüber texten. Schade eigentlich.

  • Vor 3 Jahren

    Super Review, beschreibts perfekt!

  • Vor 3 Jahren

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  • Vor 3 Jahren

    Also das Album wird als deep gefeiert weil es nur am Beats klauen ist und die Dame denkt, man ist als Hörer erhaben, wenn man es erkennt? Entweder hat diese Frau noch nie vorher Musik gehört oder sie glaubt das was sie schreibt.

    • Vor 3 Jahren

      Er lässt die Musik atmen :D Also seit ihr jetzt Weinkenner? Aber gut, dann weiß ich, dass diese Kritik nur dazu dient, den Autor wichtig zu machen, als eine Platte zu besprechen. Ja super, wir wissen jetzt alle was für Musik du kennst aber ein Album nur damit zu beschreiben, in dem man sagt "klingt wie xy" ist weder für das Album als auch für den Autor wirklich positiv.

    • Vor 3 Jahren

      Du bist so ein Vogel :lol:. Ich glaube, keine Rezensentin würde behauptet, dass ihre rhetorischen Stilmittel in der Realität abbildbar sind. Derjenige, der das ernsthaft fordert, hat die Psychose. Weinkenner sind im Übrigen seltener als seit/seid-Kenner :D.

    • Vor 3 Jahren

      keine große überraschung, dass mirko nicht zwischen seid/seit unterscheiden kann

    • Vor 3 Jahren

      aber wenigstens ist er darin konsequent ^^

  • Vor 3 Jahren

    "Wir machen uns glücklich, weil wir es kaufen und besitzen. Genauso verhält es sich mit Cros Babe. Weil Babe Cros Babe ist, ist er glücklich."

    Tatsächlich kam das Wort Babe oder Baby nervig häufig vor, ein asymmetrisches Geschlechterverhältnis würde ich da auch sehen, aber als problematisch würde ich es jetzt nicht bezeichnen. Am Ende spricht Cro aus der Ich-Perspektive und erhebt auch keinen universellen Anspruch darauf, was insgesamt positiv ist. Da würde ich ihn in Schutz nehmen und sagen, er nennt einfach nur seine Präferenzen.

    Ansonsten gibt es nur ein Wort, was dieses Album beschreibt: Langweilig. Ehrlich gesagt sind mir nur der Song im Gedächtnis blieben, der Daft Punk ein wenig stärker abkupfert und sogar die Melodie von Digital Love stark entlehnt. Und der mit Friedberg. Cro kann ziemlich viel, aber seine Gesangsstimme ist bei weitem nicht so gut oder für die Indie-Sachen auf der zweiten Hälfte gemacht, wie er das glaubt. Um es übertrieben auszudrücken, es klingt für mich wie Helge Schneider, der mit seiner Knarz-Stimme versucht ein Metallica-Lied zu spielen. Und weswegen so viel Füll-Material auf der Platte ist, aber das einigermaßen gute "Fall Auf" nicht, erschließt sich mir auch nicht.

  • Vor 3 Jahren

    ah, der Künstler mit dem Kreuz auf dem Kopf, auf dem Kopf, auf dem ....

  • Vor 3 Jahren

    Endlich frischer visionärer, nobelpreisverdächtiger Raop vom Vorbild Kevin Parkers. Alles andere als 5/5 ist ein no-cro.