Es begab sich 2017, auf der 24k Magic Tour, als sich Bruno Mars und Anderson .Paak zum ersten Mal kennenlernten. Beide schätzten die Arbeit des jeweils anderen und verstanden sich auf Anhieb. Aus Backstage-Inside-Witzen entstanden erste Ideen für eine Zusammenarbeit sowie der Wunsch, ein ganzes Album …

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  • Vor 10 Monaten

    Macht ordentlich Laune, für mich 3/5 aber 4/5 im Herzen, wenn ich in guter Stimmung bin!
    Ich bin erstaunt, dass aus Bruno Mars nach seinen eher seichten Anfängen ein veritabler Funksänger geworden ist, bei dem Zuhören Spaß macht.

  • Vor 10 Monaten

    Echt so stark, ja? :ui:
    Ehrlich gemeinte Frage: Sollte jemand, der mit Anderson.Paak trotz mehrfacher Anläufe der Alben nur auf Songlänge ab und zu was anfangen kann und alles, was man von Bruno Mars ohne eingehende Beschäftigung damit unweigerlich auf die Ohren bekommt aufrichtig hasst, trotzdem reinhören oder ist schon ein gewisses Maß an Begeisterungsfähigkeit für diesen gezuckerten RnB/Pop erforderlich? Den Bezug zum bisherigen Schaffen klammert die Rezi ja (bewusst?) weitestgehend aus…

  • Vor 10 Monaten

    Leave the door open hat mal einfach 627.000.000 Wiedergaben bei spotify, und ich kannte Anderson Paak bis gerade nicht einmal :eek:
    Mag ich wohl leiden!

  • Vor 10 Monaten

    Den Faberge-Ei Vergleich einfach mal bei Kollegen der NYT ohne jeglichen Verweis geklaut. Spiegelt irgendwo auch das Niveau von Laut.de wider. 5/5 gehen klar, weil hier anderem Schrott wie Kanyes neuem Album auch 5/5 gegeben werden - muss diese Post-Ironie sein.

    Jon Pareles of The New York Times said that Mars and Paak "flaunt skill, effort and scholarship" and called it a "a Fabergé egg of an album"

  • Vor 10 Monaten

    Das ist schon sehr nahe an ihren offensichtlichen Vorbildern (Commodores, Smokey Robinson, Solomon Burke etc.) dran.
    Ich hätte nicht gedacht, dass jemand diesen Sound noch einmal so authentisch hinbekommt. Detailverliebt und top produziert, man merkt dass das wirklich ein Herzensprojekt war.
    Anfang 70er Jahre Soul/Funk mit Hip Hop Slang, mindestens 4/5.

  • Vor 10 Monaten

    Anderson .Paak und Bruno Mars ergänzen sich gesanglich wirklich gut und schaffen einen Sound, der an die Motown-Releases der 70er-Jahre anknüpft. 4/5.

  • Vor 10 Monaten

    Kann verstehen dass dieses Album gut ankommt ist top produziert, hier sind offensichtlich Könner am Werk.
    Im gesamten mir aber zu 70er Disco lastig.
    Da drängt sich (mir zumindest) ein Vergleich zu Michael Kiwanuka auf, mit dem ich aber deutlich mehr anfangen kann.
    Bin noch nicht dahinter gekommen warum das so ist.
    Wahrscheinlich aber mag ich es eine Spur melancholischer.
    Bewertung verkneife ich mir an dieser Stelle, bin hier nicht die Zielgruppe.

  • Vor 9 Monaten

    Geile Scheibe. Großartiger Sound und ich finde es weltklasse, wie die beiden sich am Mikro ergänzen und ihre jeweiligen Stärken ausspielen.
    Ich finde aber, dass die Rezension die Chance verpasst den offensichtlichen (ironisierten?) Sexismus, der einem auf jedem Track entgegendröhnt zu thematisieren. Der versaut mir jetzt nicht das Hörerlebnis, ehrlich gesagt finde ich ihn sogar ganz unterhaltsam, aber mir stößt das immer sauer auf, wenn das nur bei Platten angesprochen wird, die man eh scheiße findet.

    • Vor 9 Monaten

      Smokin Out The Window, weil es diese Story vom Mann als ausgenommenem Geldspender weiterstrickt, da gehe ich mit. Davon ab finde ich das Album in dieser Hinsicht eigentlich sogar erstaunlich erträglich - mindestens dafür, dass erstens die zwischengeschlechtliche Liebe aus männlicher Perspektive das Dauerthema und zweitens Anderson .Paak beteiligt ist, der sich mit dem seinem bisherigen Material - soweit mir bekannnt jedenfalls - ja nicht gerade fürs Missy Magazine beworben hat (von Ironie braucht man hier deshalb wohl eher nicht auszugehen).

      Aber stimmt schon, sollte einem auch oder vll. sogar gerade in einer explizit lobenden Kritik ein paar Zeilen Wert sein.

  • Vor 9 Monaten

    Klingt für mich wie R‘nB aus den Neunzigern, wobei die ihre Vorbilder ja auch in den Siebzigern hatten. Retro - Retro