Muse unterstützen die olympischen Athleten mit einem dramatischen Song, den ihr bei uns bereits hören könnt.

London (aml) - Wenn die besten Athleten der Welt ein und dasselbe Stadion betreten, braucht es einen angemessenen Song, um dies zu feiern. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London begleiten Muse mit ihrem heroischen Titel die Athleten, nachdem sie im Mai bereits mit dem Olympischen Feuer durch ihre Heimatstadt Teignmouth laufen durften.

Muse: "Survival"

Muse als Fackelträger

"Survival" wird nicht nur Teil der Eröffnungszeremonie sein, sondern auch die gesamte Olympia-Kampagne begleiten."Es ist eine große Ehre für uns, dass man unseren Song zur offiziellen Hymne der Olympischen Spiele 2012 erkoren hat. Die Spiele waren auch eine maßgebliche Inspiration, als ich diesen Track schrieb. Er repräsentiert die eigenen Überzeugungen und die Entschlossenheit, alles für den Sieg zu geben!", sagt Frontmann Matt Bellamy.

Vergleiche mit Queen

Nachdem der Song auf YouTube hochgeladen wurde, verglichen ihn bald die ersten Muse-Fans mit Queen. Einer kommentierte:
"Dieser Song ist einer von diesen, bei denen du glaubst, du könntest es mit der ganzen Welt aufnehmen. Oh Muse, ihr habt es wieder mal geschafft!"

Die dreiköpfige Band aus Großbritannien gibt es bereits seit 1994 und ist seit jeher für ihre Experimentierfreudigkeit bekannt. Von ihren mittlerweile fünf Alben haben sie bereits 15 Millionen verkauft. Im September kommt die neue LP "The 2nd Law".

Fotos

Muse

Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Muse,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof)

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19 Kommentare

  • Vor 8 Jahren

    @Morpho (« Naja, wenigstens kann man Muse keine mangelnde Konsequenz vorwerfen. Den Dünnpfiff, den sie auf The Resistance angefangen haben, ziehen sie voll durch.
    @Speediconzal (« Der Song ist klasse und Freddy würde ihn auch für Olympia in London bringen, wenn er denn noch könnte. »):

    Quelle? Geht Mercury bei dir ein und aus oder hast du ihn zufällig im Lidl getroffen? »):

    Nö leider geht der nirgends mehr hin. :( Denke nur das jemand der Queen( mit Freddy) und Muse jeweils live erlebt hat, ein bisschen Musiksachverstand mitbringt um sich so ein Sprüchlein zu erlauben. ;)

    Zu der Entwicklung von Muse muss ich noch was loswerden. Ähnlich wie Queen, lassen sich Muse nicht richtig festlegen. Das macht sie sehr spannend und das hier EIN Song so kontrovers diskutiert wird, setzt in meinen Augen dem ganzen die Krone auf.

    Gruß Speedi

  • Vor 8 Jahren

    Der Queen vergleich ist sehr treffend. Muse sind eben Muse und sicherlich ist keines ihrer Albern musikalische Grütze *facepalm*

  • Vor 8 Jahren

    also das ist wirklich eines ihrer schwächeren ausgeburten... vor allem, weil jegliche konsistenz zum ende hin in einen undefinierbaren brei abdriftet.

    das teil wurde praktisch gar nicht im fernsehen gespielt...mir ist es jedenfalls nicht aufgefallen...vermutlich, weil es viele grässlich fanden o_O