"Ich höre mir unser altes Zeug freiwillig nicht oft an. So was langweilt mich total. Alles, was ich will, ist, neue Songs zu schreiben und auf zu nehmen." So O-Ton Rob Halford. Sechs Jahre nach dem letzten Manöver "Nostradamus" und drei Jahre nach Abgang K.K. Downings nun also doch das kaum mehr für …

Zurück zum Album
  • Vor 6 Jahren

    Ich find den Gesang von Halford durchgängig so unfassbar schwach; gerade beim Refrain des Titeltracks dachte ich mir nur noch, dass der mich doch verarschen will. Musikalisch viele langweilige Tracks, die es bei früheren Alben nicht mal als B-Seite gegeben hätte ("March of the Damned"), und ein paar wenige, die man sich vielleicht gut anhören kann, wenn man besoffen ist ("Halls of Valhalla"). Trotz geringer Erwartungen wurde ich von dem Album noch ordentlich enttäuscht - bestenfalls 2/5, aber wirklich nur unter Drogeneinfluss und einer gehörigen Portion Nostalgie.

  • Vor 6 Jahren

    Klingt ja doch beser als erwartet. Ich bin gespannt.

  • Vor 6 Jahren

    Hupps, wer ist da aus der Kiste gehüpft.....drinen wars wenigstens dunkel.

  • Vor 6 Jahren

    Rob klingt, als ob er eigentlich was Besseres zu tun hätte, quasi: „Jungs, lasst mich das Zeug kurz einknödlen ich will mir noch die Glatze bohnern lassen“

  • Vor 6 Jahren

    Ich finde das Album wie auch schon Nostradamus und AoR unglaublich belanglos und uninspiriert. Für mich persönlich war Priest aber schon immer die Standart-Heavyband, die so oft, aber so oft auch so viel besser kopiert wurde. Priest haben in meinen Augen/Ohren nie den Sprung ins 21. Jahrhundert geschafft. Während Maiden erkannt haben, dass sie kein NotB oder ähnliches mehr schreiben können (und wollen) und als Alteingessesener immer wieder neue Akzente setzten können, ohne sich zu veruntreuen, kommt es mir bei Priest immer so vor, als würden sie ausschließlich auf Painkiller aufbauen und davon immer eine Revision bringen. Das Ergebnis ist für mich Heavy Metal aus dem Baukasten, den man hört, weil er eben vom priest ist; ber auch bei weitem nicht mehr.

  • Vor 6 Jahren

    Von hinten nochmal aufs Lebenswerk uriniert, das Album ist so saftlos dass ich mich beim Hören fremdschämte.

    • Vor 6 Jahren

      wie wahr. Hoffe nur von Iron Maiden, dass sie sich in Würde angemessen verabschieden.

    • Vor 6 Jahren

      Das werden sie. Maiden sind einfach in einer ganz anderen Liga, auch wenn sowohl Priest als auch sie als Legende auf Augenhöhe gesehen werden. Es kommt mir manchmal so vor, als nehmen Maiden sich und ihre Hörer ernst, während Priest immer noch nur noch Lieder über Metal selbst machen können. So als wären sie und ihre Fans 15jährige, die das Genre gerade entdeckt haben.
      Nebenbei hoffe ich übrigens, dass Maiden sich erst in vielen, vielen Jahren verabschieden werden.

  • Vor 6 Jahren

    Von hinten hast dus doch sicher gerne du Troll

  • Vor 6 Jahren

    So, jetzt werde ich mal eine gegenteilige Meinung vertreten! :-) Ich finde es ziemlich ordentlich. Natürlich wird das Metal-Rad hier auch nicht neu erfunden, aber man bekommt doch, was man erwartet, nämlich Judas Priest! Nicht mehr aber auch nicht weniger, mit leichten Abstrichen vielleicht, denn Halford kommt eben nicht mehr so hoch wie früher. Ich hatte schlimmeres befürchtet...

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Alter ist keine Entschuldigung für ein schlechtes Album, vor allem nicht, wenn man bedenkt, dass ZZ Top, Deep Purple und Black Sabbath die letzten Jahre auch ziemlich gute Alben rausgebracht haben. Zwei, drei Lieder auf diesem Album gehen klar, der Rest ist eher für die, denen Metal bisher zu hart war.

  • Vor 6 Jahren

    Ich glaube die meisten hier sind Helene Fischer Fans. Über Geschmäcke diskutiert man nicht, klar. Allerdings manche sind wie die Band auch älter geworden. Was sich in Höreigenschaften bemerkbar macht. Solange aber die Augen noch mitmachen geht es noch. Da bleibt noch die Blasmusik - keine Sorge, da bekommt man mehr mit ;-)

  • Vor 6 Jahren

    Ein wirklich gutes Album!! Hut ab!! Heavy Metal so wie er sein sollte!! Mit 13 von Black Sabath die besten Alben seid langen!! Sabath klingen nach Sabath und Priest klingen nach Priest so soll es sein.

  • Vor 6 Jahren

    Mit Verlaub: das ist feinster britischer Stahl.

  • Vor 6 Jahren

    Zum Fan werde ich nun auch nach all den Jahren nicht. Halls of Valhalla und Battle Cry sind ordentliche Rocker.

  • Vor 6 Jahren

    Ich habe eigentlich nicht mehr so viel erwartet, denn irgendwann kommt jeder ins Alter. Nach dem ersten Durchhören war ich überrascht wie gut das Album geworden ist. Wunderte mich aber über die vielen Mitteltempo-Nummern. Nach mehrmaligem Durchhören gefiel es mir immer besser und ich finde es nun eines ihrer besten Alben. Was mir beim ersten Mal Durchhören entging ist, dass die Mitteltempo-Songs in den letzten Drittel meisten verdoppelt werden und so sehr viel Dynamik haben. Die Songs sind extrem ausgeklügelt mit sehr progressivem Charakter. Originelle Breaks, meistens mehrere zwischen Teile und schönen z.T. zweistimmige Soli. Die Stimme von Halford ist nun halt sehr reif geworden aber hat dafür einen sehr klassischen Charakter bekommen. Auch wenn er nicht mehr 6 Minuten screamt wie bei Painkiller, hat seine Stimme immer noch ein extrem breites Spektrum. Es lohnt sich die Spezial-Edition zu kaufen, denn dort sind auch Hammer Stücke drauf. Die Balladen sind der einzige Mangel auf dem Album, denn diese sind extrem kitschig und ideenlos. Für mich ist klar, dass die Metalgötter auf den Olymp zurückgekehrt sind.

  • Vor 6 Jahren

    Also ich verstehe das ganze gemecker überhaupt nicht , ich denke es ist eines ihrer besten Alben. Man muss die Platte mehrfach hören. Ich finde es gibt selten noch Alben heutzutage dem den Stempel draufdrücken darf . Masterpiece! Da freut man sich auf die Tour 2015!

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      Hab deinen Rat zu Herzen genommen und das Album mehrfach gehört. Und siehe da, es klappt!
      Spätestens im Verlauf des vierten Durchgangs ist die Zahl meiner Hirnzellen unter die Grenze gefallen, ab der ich:

      - Musik hinterfrage
      - die dritte binomische Formel anwenden kann
      - aufhöre meine Wände mit Fäkalien zu beschmieren.

      Meine Plattensammlung ist um ein Meisterwerk gewachsen und der neue Anstrich war sowieso mal nötig. Passt wunderbar zu meiner Nussholzanrichte. Danke! :)

    • Vor 5 Jahren

      Jetzt mal ohne Witz, das liegt doch in der Natur jeder Musik. Du kannst jedes Album, so schlecht es auch ist, nach mehreren Durchläufen mögen. Das ist keine Kunst. Mit dem Vorgehen könnte man jedes Album über den grünen Klee loben.

  • Vor 5 Jahren

    Gutes Priest-Album, nicht mehr aber auf gar keinen FAll weniger.

  • Vor 5 Jahren

    Irgendwie bleibt bei mir außer Dragonaut, Battle Cry, Metalizer und Never Forget nichts hängen. Auch nicht nach der 8. Rotation. Aber die Aufnahmequalität ist auch ziemlich beschissen, muss ich sagen.

  • Vor 5 Jahren

    Haha, Marsch der Müden und Abgezehrten, so sind sie halt die Zombis :-) Vielleicht ist der Gesang bei dem Song ja daher grad absichtlich so ;-) Find den Song saucool und die Riffs darin, einfach göttlich!
    An die anderen Nörgler hier:
    Hier gehn viele offensichtlich mit falschen Erwartungen heran und erkennen die meisterliche Musik nicht ;-) Und wenn dann noch jemand behauptet, man könne jedes schlechte Album nach mehreren Durchläufen mögen... Aber es ist doch oft grad so, daß genau diese Alben für immer hängen bleiben, die die sofort zünden werden schneller wieder langweilig...

    • Vor 5 Jahren

      Das heißt Alben wie "Sad Wings of Destiny", "Screaming for Vengeance" und "Painkiller" sind für dich seit Langem schon Langweiler...