Bruce Springsteen ist vieles: Gitarrenheld, Rockstar, Mann und Stimme des Volkes. Aber auch Prophet? 1985 mutmaßte Bruce auf "Glory Days": "I hope when I get old I don’t sit around thinking about it / but I probably will". 35 Jahre vorgespult und siehe da: Die Zeichen im Hause Springsteen stehen …

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  • Vor 11 Monaten

    Ich mag ihn eoinfach, kann eigentlich kaum was falsch machen.

  • Vor 11 Monaten

    Wenig neues, aber davon genug, um sich beim Hören einfach wohl zu fühlen. Das Album könnte gut und gerne 1997 aufgenommen sein. In einer Zeit da die Welt anders aussah und die Hoffnungen groß waren.

  • Vor 11 Monaten

    Es ist eben der Boss. Da kommt nichts mehr neues, aber ganz viel Dankbarkeit. Ich würde heute vielleicht noch in meiner ostdeutschen Provinz abhängen, wenn er mr nicht erzählt hätte, its a town full of losers and I go out of here to win. Der Mann hat mein Leben verändert. Bruce eben.

    • Vor 11 Monaten

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    • Vor 11 Monaten

      Im pulling out of here to win.... Nur mal um das Zitat zu würdigen...
      Aber nichts neues...? Für mich ist da immer wieder mal was neues bei. Also Western Stars ist anders, seeger sessions ist anders, devils and Dust ist anders, Tom joad, Nebraska waren anders, Tunnel war anders.... Also für mich ist da in guter Regelmäßigkeit neues und anderes. Ganz zu schweigen von der broadway Nummer.
      Das unterscheidet aus meiner Sicht Mainstreamer wie Bryan Adams bspw.
      vom Boss. Immer wieder weg vom großen Kommerz und natürlich sehr clevere Texte...

  • Vor 11 Monaten

    Ich werde mit dem Sound von Ron Aniello einfach nicht warm. Schon die Werke von Brendan O'Brien fand ich zu überladen - gerade "Magic", das m.E. eigentlich beste Boss-Album zwischen 1995 und heute, ist ein einziger Klangbrei.

    Vielleicht, weil ich mit den Produktionen von Jon Landau, Little Steven oder auch Chuck Plotkin aufgewachsen bin, ist das für mich der typische Springsteen-Sound.

    Was leider fast komplett fehlt und in der Klangmauer untergeht, wenn einmal vorhanden, ist das Saxophon.
    Clarence Clemons ist tot, klar, aber mit Jake sehr gut ersetzbar. Zumindest nicht schlechter als Charles Giordano den verstorbenen Danny Federici ersetzt.

    Dass die Themen Tod, Verlust, Zeitlichkeit mal wieder so brutal gestresst werden, ist schade. Inhaltlich holt mich das nur bedingt ab. Zudem verschenkt die Platte mit der Fokussierung andere Themenbereiche.

    Alles in allem aber grundsätzlich schön, mal wieder ein Album mit der E Street Band in den Händen zu halten. Im Vergleich mit dem Gesamtwerk vom Boss aber nur mit ganz viel Wohlwollen 3/5.

  • Vor 11 Monaten

    yorval96:
    Ein ganz passendes zum gewöhnlichen Image v. dem Boss Bruce Werk, gute Songs u. keine Ohrwürmer dazwischen, aber trotzdem kann man ruhig betonen, daß es im Ganzen ein gelungenes Album geworden ist: ruhig, andächtig, etwas introvers u. wie erwähnt persönlich fokussiert und zugleich an das breite Publikum orientiert u. wie üblich seinen treuen langjährigen Fans gewidmet. Nur, inzwischen bemerkt, ist mir aufgefallen, daß die beiden letzten Songs: der 11. d.h. für die Orphans - dem Band Hit - "The Weight" ein bißchen ähnlich ist; und der 12. entsprechend über meine Träume aussagend - dem Hit seinem guten alten Freund Bob aus Detroit Bob Seger "In My TiMe" etwas ähnlich klingt. Natürlich keine bloße Abschreiberei, aber paar Töne davon sind eben irgendwie dabei; vielleicht eine Widmung oder kleiner Gag, wer weiß denn um was es eigentlich geht...

  • Vor 11 Monaten

    ziemlich maue Geschichte, das Album

  • Vor 10 Monaten

    Schön, wenn meine große musikalische Liebe ein großes Karriere-Finale mit seinen Kumpels auf ein großartiges Album packt und damit die Setlist für die letzte große Tour hinzimmert. Und ebenso schön, wenn sich ein Redakteur große Mühe gibt die Kritik/Laudatio in wohlgewählte Worte packt. Doppel-Danke!